125 Jahre HiPP: Für das Wohl der Kleinsten seit vier Generationen – Wie alles begann

 

Im Jahr 1899 machte sich Joseph Hipp große Sorgen um das gesunde Aufwachsen seiner Kinder. In seiner Bäckerei am Marktplatz in Pfaffenhofen legte er mit dem ersten Kinderzwiebackmehl den Grundstein für eine Marke, deren Produkte schon bald das Leben vieler Familien erleichtern würden. Was zuerst für die eigenen Kinder gedacht war, erweckte schnell das Interesse anderer Eltern. Als tiefgläubiger Mensch stand die Bewahrung der Schöpfung und der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen für ihn im Mittelpunkt seiner Arbeit.

Vom Bio-Pionier zum führenden Babynahrungshersteller

Als HiPP in den 1950er Jahren mit der Produktion von Biokost begann, gab es noch keine Definitionen oder Regeln, was „bio“ überhaupt bedeutet und die Risiken durch Schadstoffbelastung in der Nahrung erfuhren noch bei Weitem nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie heute. HiPP war überzeugt, dass nur auf gesunden Böden und ohne den Einsatz chemisch-synthetischer Spritzmittel die Zukunft gedeihen kann und wurde so zum Bio-Pionier. Das Unternehmen entwickelte eigene Anforderungen an den Anbau von Rohstoffen und unterstützte seine Bauern mit viel Know-how bei der Umsetzung. Damals wie heute gelten strenge Qualitätsvorgaben, oft sogar strenger als die der EU. HiPP achtet besonders darauf, dass die Böden lebendig bleiben. Schon beim Saatgut gibt es höchste Qualitätsansprüche, auf Kunstdünger und Pestizide wird verzichtet. Um die Artenvielfalt zu fördern und Nützlinge als natürliche Schädlingsabwehr einsetzen zu können, werden Lebensräume geschaffen, Hecken gepflanzt und Blühstreifen stehen gelassen. Selbstverständlich ist für HiPP auch auf eine artgerechte Tierhaltung zu achten. Auf den HiPP-Höfen werden Rinder in Mutterkuhhaltung gehalten und sind nahezu ganzjährige auf der Weide. Aber nicht nur die Produktqualität ist für HiPP wichtig, sondern auch die Beziehung zu seinen Lieferanten. Manche Betriebe arbeiten bereits seit drei Generationen mit HiPP zusammen.

 

 

Vom ersten HiPP-Gläschen bis zu den Windeln

1959 war es dann so weit: Georg Hipp, der nach seinem Vater Joseph Hipp 1932 mit der industriellen Herstellung von Babynahrung begann, führte das Produkt ein, das HiPP weit über Pfaffenhofen hinaus bekannt machen sollte – das HiPP Gläschen. Kurz darauf zog es in die Regale für Beikost ein und viele weitere Produkte sollten folgen. Damit ermöglichte HiPP Babys Zugang zu gesunder, biologischer Babynahrung und arbeitete stetig daran, diesen Standard international zu etablieren. Mit mittlerweile 120 Sorten werden Babys und Kleinkinder weltweit an eine breite Geschmacksvielfalt herangeführt, Eltern hingegen können sich auf ein ernährungswissenschaftlich abgestimmtes Produktangebot, eine altersgerechte Zusammensetzung und streng kontrollierte Bio-Qualität verlassen. Seit über 30 Jahren werden die Produkte mit dem HiPP Bio-Siegel gekennzeichnet. Heute beinhaltet das HiPP Sortiment auch Säuglingsmilchnahrung, Schwangerschafts- und Babypflege sowie Windeln.

Seit 125 Jahren für das Wertvollste im Leben – auch in Zukunft

Was damals aus großem Verantwortungsbewusstsein in einer Bäckerei begann, gilt auch 125 Jahre später noch. „Die HiPP Bio-Spitzenqualität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis richtiger Entscheidungen“, betont Stefan Hipp, der das Unternehmen in der vierten Generation zukunftsweisend führt. Auch nach 125 Jahren bleibt HiPP ein Familienunternehmen, das mit größter Verantwortung und aus voller Überzeugung handelt. All dies macht HiPP zum Experten und verlässlichen Begleiter rund ums Baby, von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter.

 

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