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Home » Kinder zum Lesen bringen – so macht es Spaß
Bildung

Kinder zum Lesen bringen – so macht es Spaß

Christian NeuholdVon Christian NeuholdMärz 25, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Lesen ist mehr als nur Buchstaben entziffern. Es öffnet Türen zu neuen Welten, regt die Fantasie an und stärkt Sprache und Konzentration. Doch wie kann man Kinder dafür begeistern?

Marika, 8, liebt es zu lesen. Bevor sie das selbst konnte, bat sie immer die Mama, ihr vorzulesen. Atemlos verfolgte sie die Schicksale von Schneewittchen, Dornröschen und Rapunzel. Ihr Vater Gerhard ist das genaue Gegenteil. Er hat sich nie für Bücher und nicht einmal für Comics interessiert. Und bis heute nimmt er außer einer Tageszeitung nichts Gedrucktes in die Hand, noch liest er Onlineberichte. Was ist der Grund, dass sogar Erwachsene später keine Lust haben, sich die Welt von Büchern zu erobern? Das ist meist kein Phänomen, das erst später auftritt, sondern Leseunlust, die im Kindesalter entstanden ist. Das Gehirn erinnert zuallererst Gefühle und meidet dann automatisch alles, was Stress auslöst. Und Lesen bedeutete für diese Kinder eben Stress pur. Da sind Streamen und Doom-Scrollen deutlich weniger anstrengend und verlockender. 

© Shutterstock

5 EINFACHE TIPPS, UM KINDER FÜR LESEN ZU BEGEISTERN

1. Täglich vorlesen: Schon 10 Minuten am Tag genügen, um Lust auf Bücher zu wecken.

2. Mitreden lassen: Lassen Sie Ihr Kind seine Bücher selbst aussuchen. 

3. Gemeinsam über Geschichten sprechen:Fragen Sie ihr Kind, z.B. „Was würdest du in so einer Situation tun?“ Das fördert Verständnis und Kreativität.

4. Bibliothek besuchen: Neue Bücher entdecken und an Leseaktionen teilnehmen kann Ihr Kind zusätzlich motivieren. 

5. Extra-Tipp:Machen Sie Lesen zum Familienritual – gemeinsam lachen, staunen und über Geschichten reden, macht Bücher spannend!

WIE KÖNNEN ELTERN KINDER ZUM LESEN BRINGEN, WENN DIESE ABSOLUT NICHT WOLLEN?

Freude am Lesen können Sie nicht verordnen. Wenn Kinder nicht lesen möchten, hilft vor allem Druck nicht weiter. Kinder verweigern Lesen meist, weil es für sie anstrengend ist. Eventuell haben sie auch das Gefühl, es nicht gut genug zu können, zu versagen oder mit einer als schwierig empfundenen Aufgabe allein gelassen zu werden. Wie können Sie Ihrem Kind helfen? Am wichtigsten ist das elterliche Vorbild. Genießen Sie also regelmäßig ein gutes Buch oder ein inspirierendes Magazin wie „familiii“. Erzählen Sie Ihrem Kind dann, wie sehr sie die Lektüre genießen. Umgeben Sie es auch vom Säuglingsalter an mit Büchern – vom Raschelbuch, Kinderwagenbuch über Vorlesebücher, Malbücher und andere. Zeigen Sie Freude am gemeinsamen Vorlesen, und sehen Sie sich die Illustrationen gemeinsam an. Somit werden Bücher zum selbstverständlichen Teil des Lebens. Im Lesealter, etwa ab dem Schuleintritt, kann Vorlesen helfen, wenn Kinder nicht selbst lesen möchten. Es schafft Nähe und positive Gefühle und verbindet Bücher wieder mit etwas Gutem. Das Kind kann abwechselnd gerne ein Wort, einen Satz oder einen Absatz lesen. Oder man liest sehr langsam gleichzeitig – das reduziert den Leistungsdruck. Wichtig ist außerdem, dem Kind weitestgehend die Wahl der Literatur zu überlassen. Comics, Witzebücher, Magazine oder Sachbücher zählen genauso wie Geschichten. Alles, was ein Kind freiwillig liest, ist wertvoll. Wählen Sie die Lektüre zusammen aus. Versuchen Sie es auch mit Kochbüchern. Das gemeinsame Zubereiten einer Speise kann danach sehr spannend sein. Auch Lesen im Alltag hilft – Einkaufszettel, Spielregeln oder Schilder. So erleben Kinder Lesen als etwas Sinnvolles und als Spiel.

WARUM LESEN SO WICHTIG IST

Kinder, die regelmäßig lesen, entwickeln einen größeren Wortschatz, ein besseres Sprachverständnis und oft auch mehr Empathie. Geschichten helfen ihnen, Gefühle zu verstehen, Probleme nachzuvollziehen und verschiedene Perspektiven kennenzulernen. Lesen ist also nicht nur eine Schulaufgabe – es ist ein Erlebnis!

© Shutterstock
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Christian Neuhold

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