Radball – was ist das?
Mountainbiken, Rennrad fahren, Kunstrad,... - es gibt viele Möglichkeiten auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Auch Radball gehört dazu.

Was das ist? Spieler*innen zweier Teams fahren auf speziellen Rädern und versuchen mit Vorder- oder Hinterrad den Ball ins Tor zu bekommen.
Es verlangt großes Geschick und radfahrerisches Können, denn die Spieler*innen dürfen während eines Spieles mit ihren Füßen nicht auf dem Boden ankommen. Zudem ist eine schnelle Reaktion gefragt.
Weitere Regeln: Der Ball, der etwa so groß wie ein Handball, aber ein wenig schwerer, ist, darf – mit Ausnahme des Tormanns – nicht mit den Händen berührt werden. Geschossen wird er mit dem Rad oder dem Kopf. „Beim Radball werden Konzentrationsfähigkeit, Schnelligkeit, Technik und Orientierung auf dem Spielfeld trainiert“, erklärt Angela Feurstein vom RV Dornbirn, der selbst Radball anbietet. Außerdem fördert der Sport die Teamfähigkeit und die Koordination.
Und ja, der Sport ist auch schon etwas für die Kids. Ab 6 Jahren kann mittrainiert werden. Beste Voraussetzung dafür: der Spaß am Radfahren. Der Fokus im Training liegt daher auch auf viel Abwechslung. Die körperliche Fitness wird gesteigert. Besonders die Beinmuskulatur wird aufgebaut und speziell durch das Schießen des Balles über das Rad auch die Muskulatur des Oberkörpers.
Auch, wenn die Sportart nicht so weit verbreitet ist, ist Österreich hier international sehr erfolgreich unterwegs.
Ihr seid neugierig geworden? Dann holt euch weitere Infos beim RV Dornbirn – Dornbirner Radfahrerverein 1886.
Weitere Sportangebote findet ihr auf der Website der SPORTUNION.
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