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Home » 5 Tipps zum Welttag gegen Lebensmittelverschwendung
Unsere Zukunft

5 Tipps zum Welttag gegen Lebensmittelverschwendung

To Good ToGgoVon To Good ToGgoSeptember 23, 2021Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© To Good To Go
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Aufessen, dann wird morgen das Wetter schön. In diesem Spruch aus der Kindheit steckt mehr Wahrheit, als zunächst gedacht. Denn: Lebensmittelverschwendung ist der wichtigste Hebel gegen die Klimakrise. Anlässlich des Welttags gegen Lebensmittelverschwendung am 29. September zeigt Too Good To Go, wie es noch leichter fällt, zuhause nichts mehr wegzuwerfen.

Der im Jahr 2020 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Welttag gegen Lebensmittelverschwendung am 29. September ist ein klares Signal, dass die Reduzierung von Lebensmittelabfällen der Schlüssel zur Erreichung der globalen Klimaziele ist. Das geht aus einer Studie der gemeinnützigen Organisation Project Drawdown hervor, die die Wirksamkeit verschiedener Klimaschutzmaßnahmen bewertet, um den Punkt zu erreichen, an dem die globalen Temperaturen nicht mehr steigen und die Atmosphäre sich abzukühlen beginnt.

 

Die Reduzierung von Lebensmittelabfällen ist der beste Weg, den Klimawandel zu bekämpfen – das wissen 62 % der Österreicherinnen und Österreich laut einer Studie von Too Good To Go und liegen damit über dem Durchschnitt und vor anderen Ländern wie Deutschland (53 %) oder den USA (37 %). Doch trotz guter Vorsätze landet Essen oft im Müll. Wie man sich selbst austrickst, um wirklich nichts wegzuwerfen, zeigen diese Tipps:

Ursache: Bei vielen Menschen ist das Bewusstsein für wirtschaftliche Folgen größer als für soziale oder ökologische Auswirkungen. 

 

Lösung: In Österreich werfen die Menschen durchschnittlich mindestens 300 € pro Jahr genießbares Essen weg. Ist der eigene Wert höher oder niedriger? Es ist sinnvoll, sich das bewusst zu machen – und das Geld lieber in einen guten Restaurant-Besuch zu investieren, als in den Müll zu werfen.

Ursache: Soziale Normen bewegen uns, bessere Entscheidungen zu treffen.

 

Lösung: Verantwortungsbewusstsein funktioniert am besten, wenn man es mit Verbündeten teilt. Das klappt auch für kluge Resteverwertung: In Bekanntenkreisen, in denen Nachhaltigkeit wichtig ist, verhält man sich selbst automatisch auch verantwortungsbewusster. Sprich mit dem Freundeskreis oder der Partnerin oder dem Partner über das Ziel, nichts mehr wegzuwerfen.

Ursache: 10 % der Lebensmittelverschwendung in der EU passieren wegen Missverständnissen rund um das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD). 

 

Lösung: Dabei besagt das MHD nur, bis wann ein Produkt seine Eigenschaften (z.B. Konsistenz) garantiert behält. Es besagt im Gegensatz zum Verbrauchsdatum nicht, ab wann das Produkt nicht mehr konsumiert werden sollte. Hier hilft der Sinnestest: Schauen, Riechen, Probieren, bevor das Lebensmittel im Müll landet.

Ursache: Es ist leichter, verschimmeltes Essen statt frisches wegzuwerfen. 

 

Lösung: Wenn die Reste verdorben sind, dann ist das schlechte Gewissen, das beim Einpacken im Restaurant oder am Arbeitsplatz noch da war, schon verflogen. Lass es gar nicht so weit kommen und mach dir schon beim Einpacken konkrete Pläne, wann du dein Reste-Sackerl essen willst – zum Beispiel mit Zettel am Kühlschrank, im Kalender oder einfach nur gedanklich.

Ursache: Ein Wochenplan ist gut, um weniger Essen wegzuwerfen. Landen trotzdem regelmäßig Lebensmittel im Müll? Dann könnte es daran liegen, dass der Plan zu genau ist. 

 

Lösung: Kaum ein Rezept braucht den gesamten Karfiol oder die ganze Packung Spinat. Das Rezept für den nächsten Tag steht schon fest und die übrigen Zutaten finden keine Verwertung. Dabei hilft: einen Restetag einplanen. Für diesen Tag wird nichts extra gekauft, sondern mit Reste-Rezepten wie Auflauf oder Omelette alles verbraucht, was noch im Kühl- und Vorratsschrank lagert. 

 

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