Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Mai 9, 2026

Skincare-Routinefür Neunjährige?

Mai 8, 2026

Die SOS-Herzkiste fördert Soziales Lernen in der Schule

Mai 7, 2026

Schon wieder eine 5 in Mathe

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Skincare-Routinefür Neunjährige?
  • Die SOS-Herzkiste fördert Soziales Lernen in der Schule
  • Schon wieder eine 5 in Mathe
  • Family Day – der Familien-Event des Jahres
  • Wie hat das Handyverbot an Schulen das Lernen in der Nachhilfe beeinflusst?
  • Generation bewegungsunfähig?
  • Hauptsache gemeinsam 
  • Sommer voller Leichtigkeit im Thermenresort Loipersdorf
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Der Wonnemonat ist auch „Mental Health-Monat”!
Gesund bleiben

Der Wonnemonat ist auch „Mental Health-Monat”!

adminVon adminMai 9, 2025Aktualisiert:Feber 24, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Die Widmung des Monats Mai als „Mental Health-Monat“ geht auf einen Betroffenen zurück: Clifford Whittingham Beers gründete 1909 das „National Committee for Mental Hygiene“ und litt selbst unter wiederkehrenden psychischen Erkrankungen, welche in psychiatrischen Kliniken behandelt werden sollten. Missstände in diesen Kliniken bewegten ihn, selbst über psychische Erkrankungen aufzuklären und die Wichtigkeit von mentaler Gesundheit im Rahmen der Prävention öffentlich zu machen – wozu auch die Widmung des Mai gehörte.

So können wir alle diesen Monat speziell für mentale Gesundheit nutzen – und Vieles davon auch in den restlichen 11 Monaten in unser ganz persönliches Wohlfühl-Programm integrieren. Manche dieser Tipps erfordern in der Umsetzung Mut und bewusst auszublenden, was Andere vielleicht dazu sagen – aber genau das lohnt sich!

© Shutterstock
  • Bildschirmfreie Tage bzw. Räume: Ein ganzer Tag ohne digitale Medien, ohne Internet, ohne Handy scheint vielen Menschen nicht mehr vorstellbar, ja nicht mehr überlebbar. Aber es geht! Man kann etwa das Schlafzimmer auf Dauer zur „analogen Zone“ erklären. Das bedeutet, sich wieder zeitliche und örtliche Freiräume zu schaffen, wo man autonom bleibt und nicht ständig den Einflüssen von außen ausgesetzt ist – und auch noch möglichst rasch auf sie reagieren muss.
  • Pausen bewusst kultivieren: Oft bemerkt man erst an Verspannungen oder Kopfweh, wie wenig Erholung man Körper und Geist gönnt. Mehrmals pro Stunde braucht der Körper eine Lageveränderung für Gelenke und Muskeln. Ebenso der Geist: Wir können nicht stundenlang konzentriert arbeiten, wir brauchen Abwechslung und „Auszeiten“ – und wenn es nur kurze, dafür häufige(re) Unterbrechungen sind.
  • Sich selbst als „Mensch“ neu entdecken: Aus allen Funktionen kann man vorübergehend ausbrechen – sei es der Beruf, die Familie oder der Haushalt. Jeder Mensch ist mehr als ein Funktionsträger, und das darf man sich auch mehrmals am Tag kurz bewusst machen: Ich bin mehr als meine Aufgaben. Ich bin bewusst Mensch mit allen Stärken und Schwächen, egal was noch auf meiner Agenda steht.
  • Langeweile zulassen: Ständige Reize und Einflüsse, Aufregungen und Ablenkungen scheinen eine zeitlang belebend. Aber Augen, Herz und Hirn brauchen auch „Leerläufe“, Momente, in welchen nichts geschieht und erregt, Anblicke und Ausblicke ohne besondere Spannung. Ein Tag, den man bewusst ohne Höhepunkte plant und erlebt, ist kein verlorener Tag, sondern kann auch als Kraftquelle neu verstanden werden. Übrigens: Wasser ist auch „langweilig“ – aber würde man darauf verzichten wollen?
  • Bewusst leben, nichts „nebenbei“ machen: Was man nebenbei macht, geht mental unter und kann sich nicht positiv auswirken. Ein gutes Beispiel ist essen. Essen Sie einmal ganz alleine und ohne sonst etwas anzusehen oder zu tun ein einfaches Butterbrot. Spüren Sie dem eigenen Kauen nach, schmecken Sie neu die einfachen Zutaten, genießen Sie die Sättigung und die Stärkung durch diese einfache Speise. Wer ein ganzes Leben lang alles „nebenbei“ macht, hat immer mehr das Gefühl., eigentlich nicht wirklich im vollen Sinn zu leben. Dem kann man vorbauen!

 

Mag. Martin R. Geisler, Generalsekretär der ApoLife Apothekengruppe, erklärt dazu: „Wir alle leben in einer Zeit wachsender Ansprüche, Einflüsse und Widersprüche. Dem halten wir nur stand, wenn wir im Gegenzug Momente und Phasen von Einfachheit, Ruhe und bewusster Achtsamkeit einplanen. Es tut dem menschlichen Geist einfach gut, Abstand von aller Hektik und auch von allen selbstgewählten Stressfaktoren zu gewinnen. Mit Heilkräften aus der Natur können natürlich auch Apotheken eine Anlaufstelle dafür sein. Aber die eigene Verantwortung für die mentale Gesundheit können auch sie niemandem abnehmen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Konzentration ist kein Zufall: Warum mentale Erschöpfung oft im Alltag beginnt

April 21, 2026 Gesund bleiben

„Diabetes? Alles klar!“ – einheitliche Schulungsunterlagen für Kinder mit Diabetes

April 20, 2026 Gesund bleiben

Hüfte in Gefahr: Wie eine falsche Babytrage die Entwicklung beeinflussen kann

April 17, 2026 Gesund bleiben

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Skincare-Routinefür Neunjährige?

Die SOS-Herzkiste fördert Soziales Lernen in der Schule

Schon wieder eine 5 in Mathe

Family Day – der Familien-Event des Jahres

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Erwachsen werden

Skincare-Routinefür Neunjährige?

Malu WinklerMai 9, 20265 Minuten Lesezeit

Sarah hat braune lange Locken, ist neun Jahre alt und besitzt zehn Skincare-Produkte. In einem…

Mai 8, 2026

Die SOS-Herzkiste fördert Soziales Lernen in der Schule

Mai 7, 2026

Schon wieder eine 5 in Mathe

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs
  • Mediadaten

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.