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Home » Achtung Kopflausalarm!
Gesund bleiben

Achtung Kopflausalarm!

Helene TumaVon Helene TumaOktober 10, 2020Aktualisiert:März 4, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Nahezu jede Familie mit Kindern im Kindergarten- oder Volksschulalter ist früher oder später von Kopfläusen betroffen. Die kleinen Krabbeltiere sind zwar nicht schädlich, trotzdem sollte man mit einer Anti-Lausbehandlung so rasch wie möglich beginnen.

Wenn der Kopf ständig juckt und sich Kinder häufig kratzen, könnte es sich um einen Befall von Kopfläusen handeln. Besonders zu Schulbeginn sind die unliebsamen Krabbeltiere ein Thema, denn genau zu dieser Zeit, also August bis Oktober, kommt es jedes Jahr zu einer starken Ausbreitung von Kopfläusen. Die Übertragung der Läuse erfolgt über den direkten Kontakt der Köpfe beziehungsweise der Haare. Deshalb sind vorwiegend Kinder betroffen, da sich beim gemeinsamen Spielen oft ihre Köpfe berühren und so die Läuse übertragen. Mädchen sind übrigens häufiger betroffen als Buben, denn sie haben oft längere und voluminösere Haare, wodurch der Haar-an-Haar-Kontakt wahrscheinlicher ist. Außerdem pflegen Mädchen meist engere Sozialkontakte mit ihren Freundinnen.

Was tun, wenn’s juckt?

Klagen Kinder über Juckreiz auf der Kopfhaut, sollten Haare und Kopfhaut genauer untersucht werden. Dazu wird das Haar Strich für Strich gescheitelt und bei guter Beleuchtung mit einem Vergrößerungsglas untersucht. Da Kopfläuse nur ca. drei Millimeter groß sind, sind sie mit freiem Auge kaum erkennbar. Vor allem im Bereich hinter den Ohren, an den Schläfen und im Nacken sollte nach Läusen gesucht werden, denn hier halten sie sich gerne auf. Bei der Untersuchung sollte man auch auf Lauseier, Nissen genannt, achten. Diese sind ca. einen Millimeter groß und kleben fest an den Haaren. Der lästige Juckreiz entsteht dadurch, dass sich die Läuse alle zwei bis drei Stunden mit dem Blut des Menschen vollsaugen. Damit das Blut beim Saugen nicht gerinnt, geben die Insekten in die Stichwunden ihren Speichel ab, der den Juckreiz auslöst.

© Shutterstock

Einwirkzeit genau einhalten

Entdeckt man Läuse oder Nissen, ist die erste und wichtigste Maßnahme gründliches Haarewaschen mit einem speziellen Shampoo, das man in der Apotheke bekommt. Läuseshampoos sind auch für Kinder gut verträglich und schonend zur Kopfhaut.

Wichtig: Die auf der Flasche angeführte Einwirkzeit muss unbedingt eingehalten werden, um die Läuse restlos zu beseitigen. Nach dem Waschen werden die Nissen mit einem besonders feinen Läusekamm aus den Haaren sorgfältig herausgekämmt. Läusekämme sind entweder in der Shampooverpackung enthalten oder in der Apotheke erhältlich. Oft wird nach neun bis zehn Tagen eine Nachbehandlung mit dem Läuseshampoo notwendig, damit auch später geschlüpfte Larven abgetötet werden. Danach müssen die Haare wieder auf Nissen bzw. Läuse kontrolliert und mit dem Läusekamm nass ausgekämmt werden.

Da sich Kopfläuse leicht übertragen, sollten alle Familienmitglieder untersucht und behandelt werden. Radikale Maßnahmen, wie die Haare kurz zu schneiden oder gar abzurasieren sind nicht notwendig.

Gründliche Reingung

Auch die Verwendung von Desinfektionsmittel und Insektensprays, zum Beispiel für Möbel oder Teppiche ist nicht notwendig. Denn um Haare und Läuse in den Wohnräumen zu entfernen, reicht es, diese mit dem Staubsauger gut abzusaugen und anschließend den Staubsaugerbeutel sofort zu entsorgen. Kleidung, Bettzeug und Handtücher sollten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Auch Haarspangen, Zopfgummis, Bürsten und Kämme müssen enthaart und sorgfältig mit heißem Seifenwasser gereinigt werden.

Mützen, Decken und Textilien, welche nicht so warm gewaschen werden können, packt man am besten in einen Plastiksack, verschließt ihn fest und hungert so die Läuse einige Tage lang bei möglichst warmen Temperaturen aus. Nicht waschbare Kuscheltiere können über Nacht im Tiefkühler (-zehn bis -15 Grad) eingeforen werden, um die Läuse abzutöten.

Weitere Beiträge zum Thema Gesundheit findet ihr hier:

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Helene Tuma

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