Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Juni 24, 2026

Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

Juni 24, 2026

Bergsommer im Familientempo

Juni 23, 2026

Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Haus der Musik – das klingende Museum Wiens
  • Bergsommer im Familientempo
  • Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder
  • Kinderfüße unter Druck: Orthopädin warnt vor langfristigen Folgen
  • SOMMER, FREIBAD, TIKTOK – und die Angst vieler Eltern
  • Meer ohne Massen
  • Sommermode für die ganze Familie – jetzt bei Astro entdecken
  • Dinos, Kängurus, Flipper & Co
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » „Die Kinder müssen wissen: Nichts pflücken oder in den Mund stecken ohne vorher einen Erwachsenen zu fragen!“
Gesund bleiben

„Die Kinder müssen wissen: Nichts pflücken oder in den Mund stecken ohne vorher einen Erwachsenen zu fragen!“

Barbara Schaumberger-BinderVon Barbara Schaumberger-BinderAugust 11, 2020Aktualisiert:März 5, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Die Wildpflanzen-Experten Katrin und Frank Hecker im Interview über genießbare und ungenießbare Pflanzen, das Sammeln mit Kindern und was beim Pflücken von Wildkräutern und -früchten wichtig ist.

Was ist beim Sammeln von Wildpflanzen unbedingt zu beachten?
Katrin und Frank Hecker: Nur Kräuter oder Früchte pflücken, die man eindeutig bestimmen kann und außerdem frisch sowie unbeschädigt aussehen. Wer unsicher ist, lässt die Pflanzen stehen. Selbst bei scheinbar „bekannten“ Arten vor dem Sammeln immer nachschauen, ob es nicht doch ungenießbare oder giftige Doppelgänger gibt! Weil gerade hier die häufigsten Irrtümer passieren, stellen wir in unserem Buch genau diese Verwechslungs-Arten deutlich heraus. Außerdem genau schauen, wo man sammelt. Was man isst, kann nur so gesund sein wie der Lebensraum, in dem es gewachsen ist. Also Äcker, Straßen, Bahngleise und Hunde-Gassi-Strecken vermeiden.

Heißt ungenießbar gleich giftig?
Hecker: Nein. Aber die Übergänge sind fließend: Manche Pflanzen sind einfach ungenießbar, aber nicht gefährlich. Andere, wie z.B. Holunderbeeren und Vogelbeeren, sind roh schwach giftig, gekocht aber sehr gesund, da durch das Kochen die Giftstoffe abgebaut werden. Dann gibt es Giftpflanzen, die je nach aufgenommener Menge meist nur Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Am Ende dieser Skala stehen die wirklich gefährlichen Giftpflanzen wie Einbeere, Seidelbast, Schierling, Herbstzeitlose, Fingerhut oder Goldregen. Bereits wenige Blätter oder Früchte dieser Pflanzen können zu Atemlähmung oder Herzstillstand führen.

Sollte man immer ein Pflanzen-Bestimmungsbuch dabei haben?
Hecker: Ein gutes Pflanzen-Bestimmungsbuch zu haben, kann nie schaden. Zum Sammeln essbarer Wildpflanzen ist es aber nicht nötig zum Botaniker zu werden. Es genügt vollkommen, einige wenige Arten zu erkennen, diese aber richtig! Und vor allem auch ihre möglichen Verwechslungspartner. Wenn man z.B. Holunder sammeln möchte, dann ist es nicht nötig, Eichen und Buchen genauer bestimmen zu können – wohl aber sollte man wissen, dass es auch einen giftigen Zwerg-Holunder gibt und diesen vom essbaren Holunder sicher unterscheiden lernen.

Ab welchem Alter kann man Kinder zum Wildpflanzen sammeln mitnehmen?
Hecker: Von Anfang an! Wir haben unsere eigenen Kinder bei unseren Exkursionen häufig vor dem Bauch getragen – so sind sie selbstverständlich damit aufgewachsen, dass man nicht alles in den Mund stecken darf. Im Krabbelalter, wenn alles erkundet und probiert werden will, ist es draußen in der Natur nicht anders als zuhause oder im Garten: Da passt man als Elternteil auf und erklärt, was geht und was nicht. Und von Anfang an gilt: Nichts pflücken oder in den Mund stecken ohne vorher einen Erwachsenen zu fragen!

Und was ist zu beachten, wenn die Kinder dann aktiv beim Wildpflanzen sammeln helfen?
Hecker:

  • Auf wenige, leicht erkennbare Arten beschränken.
  • Den Kindern die Erkennungsmerkmale erklären – vor allem, wie man sie von Doppelgängern unterscheidet.
  • Sehr bewährt hat sich, daheim gemeinsam ein kleines Herbarium mit gepressten Pflanzen anzulegen, wo die wichtigen Merkmale noch einmal beschriftet oder vielleicht abgemalt werden.
© Frank Hecker
© KOSMOS

Weitere Beiträge zum Thema Gesundheit findet ihr hier:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Barbara Schaumberger-Binder

    Ähnliche Beiträge

    Schwangerschaft als „Frühwarnsystem“ für die Herzgesundheit

    Juni 11, 2026 Gesund bleiben

    Erschöpft: Warum viele Mütter im Außen funktionieren und innerlich leer sind

    Juni 10, 2026 Gesund bleiben

    Badesaison 2026: Gefahren im Wasser nicht unterschätzen!

    Juni 6, 2026 Gesund bleiben

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Familiii.at
    Neueste Beiträge

    Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

    Bergsommer im Familientempo

    Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder

    Kinderfüße unter Druck: Orthopädin warnt vor langfristigen Folgen

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Mehr erleben

    Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

    Malu WinklerJuni 24, 20263 Minuten Lesezeit

    „Musik ist die universelle Sprache, die Menschen weltweit verbindet. Unser Ziel ist es, die Vielfalt…

    Juni 24, 2026

    Bergsommer im Familientempo

    Juni 23, 2026

    Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    Familiii.at
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.