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Home » Klimawandel: So erzieht man Kinder zur Nachhaltigkeit
Unsere Zukunft

Klimawandel: So erzieht man Kinder zur Nachhaltigkeit

Leonardo UchVon Leonardo UchSeptember 19, 2021Aktualisiert:April 7, 20264 Minuten Lesezeit
© Pixabay/Gerd Altmann
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Hitzewellen und Starkregenfälle: In Österreich sind die Folgen des Klimawandels dieses Jahr so spürbar wie noch nie. Extremwetterereignisse und Überschwemmungen im benachbarten Deutschland haben die Klimaschutzdebatte neu angeheizt. Die Umwelt geht jeden an. Ganz besonders Familien mit Kindern. Denn die nächsten Generationen bekommen die Klimakrise noch deutlicher zu spüren. Mittlerweile reicht es nicht mehr, wenn sich nur Erwachsene mit Klimaschutzmaßnahmen auskennen. Auch die Kleinen müssen für Klimawandel und Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Gelingen kann das auf verschiedene Art und Weise.

Umweltbildung beginnt im Elternhaus

In den jüngeren Generationen war das Klima- und Nachhaltigkeitsbewusstsein nie so hoch wie in den vergangenen Jahren. Seit Greta Thunberg und den Fridays for Future sind Klimastreiks in den Großstädten der Welt freitags an der Tagesordnung. Schulkinder und Studierende setzen sich hiermit für den Planeten und eine lebenswerte Zukunft ein. Um Kinder für den Klimawandel zu sensibilisieren, eignen sich Versammlungen wie jene optimal. Schon ab der Einschulung sind die meisten dazu in der Lage, die Grundzusammenhänge nachzuvollziehen. Wieso das wichtig ist? Weil sich Kinder nur für etwas begeistern lassen, das sie auch verstehen. Indem Eltern früh Begeisterung für den Klimaschutz wecken, geben sie den Kleinen für die Zukunft ein wichtiges Instrument mit auf den Weg. Komplexe Erklärungen sind dabei der falsche Weg. Besser funktioniert die Sensibilisierung mit praktischen Ansätze, die Spaß bereiten. Neben dem Besuch spannender Klimaschutz-Veranstaltungen gehören dazu beispielsweise

  1. Bastelstunden mit Upcycling
  2. Flaschensammel-Aktionen
  3. selbstgezogenes Gemüse aus eigens angelegten Beeten
  4. Energiespar-Wettbewerbe mit Gleichaltrigen
  5. gemeinsames Einkaufen und Kochen mit nachhaltigen Zutaten

Grundsätzlich gilt: Eltern haben eine Vorbildfunktion, denn Kinder lernen am besten durch Nachahmung. Schon im Kindergarten werden sie durch Gleichaltrige und Erzieher an Themen wie Umwelt und Klima herangeführt. Wenn Eltern ihnen aber falsche Verhaltensweisen vorleben, wird diese Umweltbildung scheitern. Den Planeten zu schützen und bewusst mit der Umwelt umzugehen, bringt man schon Kindergartenkindern idealerweise zuhause nahe. Aktionen wie plastikfreie Freitage, Besuche im Naturschutzgebiet, Tierparkaufenthalte und einfache Umweltprojekte sind ab der Vorschule empfehlenswert. In Ratgebern wie dem Handbuch gegen den Klimawandel finden Eltern praktische Tipps.

Kinder auf das Thema Müll sensibilisieren

So gut wie alle Kinder lieben Bastelstunden. Schließlich können sie sich dabei selbst verwirklichen und der Kreativität freien Lauf lassen. Am spaßigsten wird das Basteln gemeinsam mit Freunden. Wieso nicht gleichaltrige Kinder einladen und eine Upcycling-Party veranstalten? Scheinbarer Müll bekommt dabei einen neuen Zweck. Ob es um
Basteln mit Eierkartons oder Plastikflaschen geht. Auch Marmeladengläser, Chipstüten und ähnliches Verpackungsmaterial kann eingebaut werden. Davon abgesehen benötigt man kaum etwas. Höchstens einige Stifte, eine Schere und Klebstoff, der zu den Bastelmaterialien passt.

Zusatz-Tipp zum Upcycling: Am besten verbindet man den Basteltag mit einer Aktion wie Müll- oder Flaschensammeln. Die gesammelten Materialien lassen sich ideal verwenden. Gestalten kann man die Suche danach beispielsweise wie eine Schatzsuche.

Nachhaltigkeit erlebbar machen

Damit Kinder Nachhaltigkeit verstehen lernen, müssen sie das Thema erleben. Zahlreiche Dinge eignen sich, um den nachhaltigen Lebensstil am eigenen Leib zu erfahren. Zum Beispiel kann man als Elternteil gemeinsam mit ihnen Kleidung stricken oder häkeln. Ebenfalls interessant: selbst gezogenes Gemüse. Beim Anbau lernen die Kleinen die Wichtigkeit von Saisonalität und Regionalität besser verstehen. Auch die Auswahl von Rezepten, der gemeinsame Einkauf und das Kochen können Themen wie diesen Platz bieten. Wichtig ist es, die Thematik so interessant wie möglich zu verpacken. Können die Kleinen zum Beispiel den Unterschied zwischen frischem Gemüse aus dem eigenen Garten und Tiefkühlware erschmecken? Vielleicht im Rahmen eines Nachhaltigkeits-Wettbewerbs mit anderen Kindern? Anregungen wie diese machen den nachhaltigen Lebensstil zu einem Erlebnis.

Rücksprache mit Erziehern und Lehrern halten

Idealerweise ziehen Eltern bei der Umweltbildung nicht ihr eigenes Ding durch. Stattdessen sollten sie sich mit Kindergarten-Erziehern und später Lehrern zu den Inhalten absprechen, die diesbezüglich im besprochen werden. Im Schulalter gibt die „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ den Weg vor. Dieses Konzept der Vereinten Nationen wird mittlerweile in vielen Klassenzimmern in die Praxis umgesetzt. Fächerübergreifende Klimaschutz-Inhalte sind dabei zentral. Gemeinsam mit Lehrern sowie anderen Eltern können sich Mama und Papa auch aktiv in die Ausgestaltung der Lehrinhalte einbringen. Wie wäre es beispielsweise mit der Initiation interessanter Projektarbeiten? Je mehr die Kinder hierbei ihre eigenen Vorschläge einbringen dürfen, desto engagierter werden sie.

Achtung: Unbedingt erforderlich ist Nachfragen. Werden die Kinder nicht regelmäßig nach schulischen Lerninhalten im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz befragt, wirken die Themen unwichtig. Am besten gemeinsam neue Erkenntnisse und Gelerntes in den Alltag integrieren. Außerdem lassen sich viele Lerninhalte durch Praxisübungen und Ausflüge verfestigen.

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Leonardo Uch

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