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Home » So bewerbe ich mich richtig
Bildung

So bewerbe ich mich richtig

Sandra WobrazekVon Sandra WobrazekOktober 27, 20244 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Das Bewerbungsschreiben ist die mögliche Eintrittskarte für die ersehnte Lehrstelle. So kann man Personalverantwortliche überzeugen. Tipps von der Lehrlingsexpertin. Plus: die Dos and Don’ts für das Vorstellungsgespräch.

Der erste Schritt ist oft der schwerste – im Fall der Bewerbung für eine Lehrstelle ist dies mit Sicherheit richtig. Denn nicht selten bewerben sich Dutzende junge Menschen für eine einzige Lehrstelle und die Konkurrenz ist entsprechend groß. Wer hier Verantwortliche überzeugt, ist der Traumlehrstelle einen entscheidenden Schritt näher.

Aus der Masse herausstechen

Auch wenn die meisten Bewerbungen heutzutage online möglich sind, in jedem Fall müssen bestimmte Elemente vorhanden sein: eine Bewerbung setzt sich immer aus einem Motivationsschreiben, einem Lebenslauf und eventuell Zeugnissen zusammen. Am allerwichtigsten: dass man formale Kriterien einhält und die Dokumente keine Rechtschreibfehler enthalten. Deshalb gilt: Motivationsschreiben und Lebenslauf immer durch das Rechtschreibprogramm am PC laufen und anschließend von einer zweiten Person kontrollieren lassen. Doch wie kann man noch aus der Masse an Bewerbungen herausstechen? Lehrlingsexpertin Petra Pinker empfiehlt: „Eine auffällige Bewerbung am Schreibtisch bekommt sicher mehr Aufmerksamkeit als eine in der Mailbox. Das gilt vor allem bei Klein- und Mittelbetrieben.“ Sie rät außerdem dazu, einige Zeit nach der Bewerbung bei den Unternehmen anzurufen und nachzufragen, wann man mit einer Rückmeldung auf seine Bewerbung rechnen darf – „das zeigt Engagement, und man weiß dann Bescheid, wie es aussieht.“ Sollte man selber anrufen oder das die Eltern tun lassen? „Nein, keinesfalls, das wirkt nicht sehr eigenständig. Die einzige Ausnahme: Die Eltern kennen eine Schlüsselperson im Unternehmen, die einem die Tür öffnet, dann ja. Aber ab dann sollte man alles Weitere selbst in die Hand nehmen.“

Wer gut vorbereitet ist, überzeugt

Hat man diese erste Hürde geschafft und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, ist gute Vorbereitung zum Unternehmen alles. Was sind aktuelle Schwerpunkte in dem Unternehmen? Was umfasst meine Lehre alles? Wo liegen meine Stärken? Diese und weitere Dinge werden im Bewerbungsgespräch meist thematisiert. Wer gut vorbereitet ist, kann Nervosität reduzieren und im Gespräch überzeugen. Zu diesem sollen Eltern laut Petra Pinker die Kinder übrigens nicht begleiten: „Es geht um die Arbeitsstelle des angehenden Lehrlings, der die Hauptperson ist. Jedoch kann es sein, dass man nach dem ersten Gespräch noch seine Eltern ,herzeigen‘ muss.“ Pinker sagt, dass man im Gespräch vor allem mit einem punkten kann: Natürlichkeit. So soll man auch dazu stehen, wenn man nervös ist – das zeigt nur, dass einem die Lehrstelle wichtig ist. Auch entscheidend: dass man Fragen stellt und Umgangsformen beachtet. Dazu gehört, dass man den Gesprächspartner grüßt, diesem in die Augen schaut und freundlich ist. Was soll man eigentlich tun, wenn man auf seine Bewerbungen nur Absagen erhält? Petra Pinkers Tipp: „Suche Rat bei ehrlichen Personen. Manchmal hat man sogenannte ,blinde Flecken‘ und sieht sich anders, als die anderen einen wahrnehmen.

Vielleicht ist aber auch die Berufswahl die falsche? Jedenfalls gilt: analysieren, dranbleiben, eventuell umorientieren, Suchradius erweitern – aber niemals aufgeben.“

© Shutterstock

Coachingtipp für Eltern

der Händedruck-Check

Die Lehrlingsexpertin sagt: „Die meisten Eltern umarmen ihre Kinder bei der Begrü.ung, deshalb fehlt den Kindern manchmal das Feedback zu ihrem eigenen Händedruck. Dieser ist bei der Bewerbung aber wichtig: ist er zu leicht, wirkt man kraftlos. Ist er zu stark, kommt man aggressiv rüber.“

PETRA PINKERS TIPP:

Üben Sie die Begrüßung beim potenziellen Arbeitgeber zu Hause mit Ihrem Kind.

Checken Sie:

-> Händedruck

-> Vorstellen und mit Vor- und Nachnamen

-> In-die-Augen-Sehen

-> Lächeln

Tipps für das Bewerbungsschreiben

Keine Massenware: Personalverantwortliche erkennen sofort, wenn sie eine Massenbewerbung bekommen. Deshalb: Man kann sich im Internet zwar Informationen über die Form und Art eines Bewerbungsschreibens holen, aber jedes Unternehmen muss individuell angeschrieben werden – am besten, indem man den Verantwortlichen anspricht und auf das Unternehmen eingeht.

Motivation zeigen: Schon im Anschreiben muss erkennbar sein, warum man gerade in diesem Unternehmen seine Lehre absolvieren möchte und warum man für diesen Lehrberuf geeignet ist.

Ordnung muss sein: Schickt man seine Bewerbung mit der Post, ist wichtig, dass die Blätter sauber und sortiert sind und keine Eselsohren oder Flecken haben.

Der Lebenslauf: Zusätzlich zum Motivationsschreiben muss eine Bewerbung immer auch einen Lebenslauf enthalten. Der soll neben Namen, Alter und Anschrift auch die wichtigsten Eckdaten der Ausbildung (chronologisch mit dem jüngsten Datum beginnend) sowie Zusatzfähigkeiten wie Fremdsprachenkenntnisse aufweisen.

Das Foto: Neben dem Motivationsschreiben muss eine Bewerbung immer auch ein Porträtfoto des angehenden Lehrlings enthalten. Wichtig dabei: dass man freundlich lächelt und angemessene Kleidung trägt, die zum späteren Lehrberuf passt. Bei Bürojobs sind das etwa Hemd oder Bluse, bei einem Handwerk kann es auch ein neutrales T-Shirt sein. Als No-Gos gelten Partyfotos oder Handyschnappschüsse aus dem letzten Urlaub.

Mit Zusatzfähigkeiten punkten: Wer sich sozial engagiert, im Fußballverein spielt oder ein Instrument beherrscht, kann dies im Lebenslauf ebenso anführen wie allfällige schulische Auslandsaufenthalte. Das wertet die Bewerbung auf und lässt sie aus der Masse herausstechen.

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Sandra Wobrazek

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