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Home » Ab dem ersten Löffelchen
Gesund bleiben

Ab dem ersten Löffelchen

Herta ScheidingerVon Herta ScheidingerJuli 1, 2021Aktualisiert:Feber 25, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Umstellung auf Beikost ist im Leben eines Babys ein Meilenstein. Dabei sollen von Anfang an qualitativ hochwertige Lebensmittel zum Einsatz kommen.

Ist ein Baby in der ersten Phase seines Lebens mit Stillen bzw. Säuglingsanfangsnahrung (Pre-Nahrung) bestens versorgt, so stellen sich Eltern bald die Frage, ob Muttermilch alleine für die Ernährung des Babys noch ausreicht. Das ist der Startschuss für die Einführung von Beikost. Dieser sollte je nach individuellem Entwicklungsstand des Säuglings zwischen dem 5. Lebensmonat und dem 6. Lebensmonat fallen. Muttermilch beziehungsweise Säuglingsanfangsnahrung bleiben aber auch danach noch eine wichtige Nährstoffquelle. In der Ernährung macht das Baby nun gewaltige Entwicklungsschritte: von der ausschließlichen Milchernährung über die Beikost allmählich zur Familienkost – eine aufregende Zeit beginnt.

Aller Anfang ist schwer

Da sich das Baby erst an die Nahrung und das Füttern gewöhnen muss, reichen zu Beginn ganz kleine Portionen Brei aus (2–3 Teelöffel). Danach kann die Menge Schritt für Schritt erhöht werden. Das Baby lernt nun, mit dem Löffel zu essen, festere Nahrung zu schlucken und bald auch schon zu kauen. Damit der kleine Schatz seinen erhöhten Energiebedarf decken kann, kommt jetzt leckeres und gesundes Essen ins Spiel. Eine ausgewogene Ernährung sorgt dafür, dass sich der Nachwuchs wohlfühlt und sie legt auch nachhaltig den Grundstein für sein weiteres Essverhalten. Darum sollte die Babynahrung gesund und ausgewogen sein und natürlich sollte sie dem Baby auch schmecken. Es ist gut, dem Baby viele verschiedene Lebensmittel zu geben, damit es alle wichtigen Nährstoffe bekommt. Die Einführung von neuen Lebensmitteln sollte jedoch langsam und Schritt für Schritt erfolgen. Das Kind sollte daher möglichst abwechslungsreich aus der Vielfalt der Gemüse-, Obst-, Getreide- und Fleischsorten probieren dürfen. Am Familientisch zu essen erhöht ebenfalls die Lust am Kennenlernen neuer Geschmäcker. Was die Eltern oder die Geschwister essen, ist automatisch interessant, selbst wenn es neu ist, und will natürlich auch gekostet werden.

Was das Baby braucht

Zu Beginn sind gut verfügbare Eisen- und Zinkquellen wie Fleisch und Getreide sowie nährstoffreiche Lebensmittel für die optimale Versorgung wichtig. Am Speiseplan sollten also stehen:

• Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte (z. B. Erbsen,Linsen, Bohnen, Kichererbsen)
• Fleisch: wie Rind-, Kalb-, Lamm- oder Schweinefleisch
• Erdäpfel, Nudeln, Reis, Weizen, Hafer, Roggen, Gerste, Dinkel, Hirse …
• Fisch: z. B. Saibling, Lachs, Forelle
• Ei
• pflanzliche Öle: z. B. Lein-, Raps-, Walnuss-, Soja-, Weizenkeim- und Olivenöl
• Trinkwasser




Essen soll Genuss und Freude bereiten

Das Baby beginnt nun die Welt der Lebensmittel und Geschmäcker zu entdecken. Essen sollte jedoch keinen Stress verursachen sondern Spaß machen. Dies ist die beste Basis für ein gesundes Essverhlten. Darum sollten sich Eltern bei der Einführung der Beikost von den Bedürfnissen ihres Kindes leiten lassen. Als Elternteil heißt es hier ein bisschen flexibel zu sein und zu beobachten, welcher Essenstyp das Kind ist: Braucht es mehrere kleine Mahlzeiten, isst es ein größeres Frühstück, kleinere Zwischenmahlzeiten, größeres Mittagessen, kleine Nachmittagsjause und Abendessen oder sind alle fünf Mahlzeiten gleich groß, was genauso sein kann.

Kinder machen neue Erfahrungen am liebsten mit allen Sinnen. Lebensmittel schmecken, riechen, anfassen, anschauen und hören ist sehr wichtig. Die Geduld der Eltern lohnt sich hier auf jeden Fall. „Wenn ein Kind etwas nicht mag, heißt es Rücksicht zu nehmen. Vielleicht war es nur die Konsistenz oder weil es die Karottenstücke so einfach nicht mag. Man kann dann einiges ausprobieren. Wenn man die Karotte raspelt und ein Gemüselaibchen daraus macht, funktioniert es vielleicht oder als Karottensuppe. Sollte ein Kind ein Lebensmittel nicht mögen, trotzdem immer wieder anbieten. Kinder brauchen manchmal bis zu 30 Versuche, bis sie ein Lebensmittel wirklich akzeptieren“, erklärt die Ernährungsberaterin Lisa Kerschbaumer

© iStock Images

Das sollte jedoch ohne Druck und Zwang funktionieren. Es ist auch wichtig zu akzeptieren, wenn das Kind etwas wirklich nicht mag – als Erwachsener isst man ja auch nicht alles und hat seine Vorlieben. Das Kind also niemals zum Essen zwingen, sonst entwickelt es Abneigungen, die es ein Leben lang nicht mehr los wird!

„Eigentlich beeinflusst die Mutter die Ernährung des Kindes schon in der Schwangerschaft, weil die Aromastoffe von den verschiedenen Lebensmitteln ins Fruchtwasser übergehen,“ erklärt die Ernährungsberaterin. In der Stillzeit gehen dann die die Aromastoffe aus der Nahrung der Mutter in die Milch über. „Beginnt man mit der Beikost, kennt das Baby eigentlich die verschiedenen Geschmäcker schon. In diesen frühen Phasen kann man auf jeden Fall die Ernährung der Kinder beeinflussen. Positiv, wie negativ“.

Günstig kaufen

Um eine wirklich ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, muss aber nicht alles selbst gepflanzt und zubereitet werden. Wichtig ist jedoch bei gekaufter Babynahrung auf die Qualität zu achten. Große Lebensmittelhändler wie Spar bieten eine Reihe von gesunden und geprüften Artikeln an, die auf das Alter und die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt sind. In der Bio-Linie „Natur-Pur“ von Spar findet sich eine große Auswahl von Produkten aus kontrolliert biologischer Herkunft und vorwiegend von regional verankerten Bio-Betrieben. Auch hier heißt es ebenfalls ausprobieren, was dem Baby schmeckt.

Man kann also beim täglichen Einkauf nach hochwertiger Babynahrung Ausschau halten. Drogeriemärkte wie beispielsweise BIPA mit dem Shira-Supersammler bieten Vergünstigungen an, in die auch qualitative Babynahrung inkudiert ist. Das Baby kann so verschiedene Zutaten und Kombinationen kennenlernen und die Eltern können ohne schlechtem Gewissen aus einem großen Sortiment wählen. Und das auch für ein kleines Budget, denn davon sollte gesunde Ernährung nicht abhängen.

© Julia Stix

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Herta Scheidinger

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