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Home » App mit Koboldin „Poldi“ soll Schulreife testen
Bildung

App mit Koboldin „Poldi“ soll Schulreife testen

Christian NeuholdVon Christian NeuholdOktober 3, 20193 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Ab 2021 soll ein Screening per App mit Koboldin „Poldi“ die Schulreife von Volksschülern österreichweit einheitlich testen.

Ob und ab welchem Alter Kinder in die 1. Klasse der Volksschule gehen dürfen oder noch ein Jahr in der Vorschule auf ihre Bildungskarriere vorbereitet werden, hängt in Österreich sehr stark vom Wohnort ab. Während etwa zuletzt im Burgenland nur einem einzigen Kind mangelnde Schulreise attestiert wurde, wurde 16 Prozent der Kinder in Vorarlberg ein Besuch der  Vorschule nahegelegt.

Um diese Unterschiede auszugleichen und österreichweit einheitliche Regeln für die Schulreife zu etablieren, kommt ab der nächsten Schuleinschreibung im Frühjahr 2020 eine eigene App zum Einsatz, die mittels der kleinen Koboldin „Poldi“ den Reifegrad der angehenden Taferlklassler feststellt.

Die von den Universitäten Wien und Graz gemeinsam eintwickelte App rund um die freundliche Koboldin „Poldi“ ist wie ein Computerspiel aufgebaut. Die Kinder müssen verschiedene Aufgaben lösen. Diese Tests geben darüber Aufschluss, ob sie schon mit Sprachlauten umgehen können, ein altersgemäßes Verständnis von Mengen und ein Basiswissen über Zahlen und Schrift haben und wie es um ihre Schreibbewegungen und ihr Gedächtnis bestellt ist.

Das Screening selbst dauert rund 20 Minuten. Am Ende steht eine Empfehlung, ob das jeweilige Kind die notwendige Reife zum Besuch einer Volksschule hat. Selbstverständlich werden Direktoren und Lehrer auch in Zukunft bei der Schuleinschreibung die motorischen und sozialen Fähigkeiten des jeweiligen Kindes durch entsprechende Tests feststellen. Die Letztentscheidung ob ein Kind die Schulreife hat treffen, so eine Sprecherin des Bildungsministeriums, nach wie vor die Pädagoginnen und Pädagogen. Sollte ein Kind als nicht schulreif eingestuft werden, wird es nach dem Vorschullehrplan unterrichtet, der entweder in eigenen Vorschulklassen oder im Rahmen der 1. Klasse stattfindet. Das Kind kann während dieser Zeit jederzeit „umgestuft“ werden, wenn es die notwendige Reife erlangt hat.

Ist der Einsatz der App im kommenden Jahr noch freiwillig, müssen Direktoren ab dem Frühjahr 2021 verpflichtend auf das Testtool zurückgreifen. Das stößt nicht überall auf Gegenliebe. Hauptargument der Kritiker: „Poldi“ würde nur die Defizite eines Kindes messen aber nicht dessen Potenziale erheben. Das weist man im Ministerium strikt zurück. Schon jetzt würden die Schulleiterinnen und Schulleiter bei der Einschreibung feststellen, ob das Kind ausreichend Vorläuferfähigkeiten besitzt, um dem Unterricht folgen zu können und damit schulreif ist. Die App sei lediglich ein weiteres Instrument, um diese Feststellung treffen zu können. Es gehe auch nicht um Stigmatisierung, sondern darum, festzustellen ob ein Kind Förderbedarf in bestimmten Bereichen hat und wie man diese Kinder noch im Kindergarten oder zu Schulbeginn bestmöglich unterstützen könne.

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Christian Neuhold

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