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Home » „Mit dem Klimaticket machen wir die Öffis für Familien besonders attraktiv“
Unsere Zukunft

„Mit dem Klimaticket machen wir die Öffis für Familien besonders attraktiv“

Gerrit GuboVon Gerrit GuboDezember 6, 2021Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Klimaschutzministerin Leonore Gewessler über die Vorteile, welche das Klimaticket Familien bietet, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Österreich und warum der Ausbau der Photovoltaik in Österreich auch gut für den Ausbau der Elektromobilität ist.

Wird es beim Klimaticket Vergünstigungen für Familien, ähnlich dem bewährten Familienticket der ÖBB, geben?

Leonore Gewessler: Es gibt beim Klimaticket für Familien die Möglichkeit, ein besonders günstiges Familienpaket zu diesem Ticket zu buchen. Pro Klimaticket zum Preis von 1.095,- Euro können so zu einem moderaten Aufpreis von 110,- Euro vier Kinder unter 15 Jahren in Begleitung des Erwachsenen in allen Öffis in Österreich mitfahren. Es ist dabei egal, ob es die eigenen Kinder oder deren Freunde sind. Damit wird ein Wochenendausflug für Familien ohne privaten Pkw ganz einfach. Für alle unter 26 Jahren kostet das Klimaticket now für ganz Österreich 821,- Euro.

Der Erfolg des Klimatickets hängt ursächlich von einem guten Angebot an öffentlichen Verkehrsanbindungen ab. Da hapert es ja in vielen Gebieten Österreichs noch an Verbindungen. Wie wollen Sie das verbessern?

Wir investieren ein Rekordbudget von fünf Milliarden Euro jährlich in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. 18,2 Milliarden Euro sind im ÖBB-Rahmenplan für die Modernisierung der ÖBB-Infrastruktur, etwa die Elektrifizierung der letzten, noch nicht mit Strom versorgten Strecken, vorgesehen. Schwerpunkte setzen wir vor allem in Regionen, wo es bislang Versorgungsprobleme gegeben hat, etwa in Linz und dem Umland von Linz sowie in und um die Stadt Salzburg und Innsbruck. Darüber hinaus setzen die Bundesländer den Ausbau des öffentlichen Verkehrs in ihren Bereichen, etwa bei Busverbindungen, konsequent fort. Gerade Niederösterreich hat da sehr ambitionierte Ziele. Der Bund fördert auch den Ausbau der im Besitz der Länder stehenden Regionalbahnen, die eine wichtige Rolle im Nahverkehr spielen.

© BMK / Cajetan Perwein

Noch fahren die Busflotten in Österreich vorwiegend mit Diesel. Ist da ein Umstieg auf Elektromobilität vorgesehen? Wenn ja, wie unterstützen Sie die Busbetreiber beim Umstieg?

Unser Ziel ist auch im Busverkehr der Umstieg auf eine erneuerbare Energiebasis. Das wird nach heutigem Stand der Dinge wohl die Elektromobilität sein. In Vorarlberg laufen dazu bereits sehr erfolgreich E-Busse im überregionalem Bereich auch bei weiteren Strecken eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Antriebstechnologien ist. Unser Ziel, ab 2030 im Verkehr nur mehr Fahrzeuge mit zu 100 Prozent nachhaltigen Antrieben in Österreich zuzulassen, gilt auch für Busse.

Das größte Problem beim Umstieg vom Auto auf die Öffis ist vor allem am Land die letzte Meile. Wie soll da ein Umstieg gelingen?

Es wird einen guten Mix aus unterschiedlichen Angeboten geben. Für die letzte Meile, also den Weg vom Bahnhof zum Wohnhaus, wird es von E-Bikes bis zu Anrufsammeltaxis unterschiedlichste Angebote geben, die für alle Österreicherinnen und Österreicher einfach und unkompliziert nutzbar sein werden.

Noch sind E-Autos im Vergleich zu herkömmlichen Autos sehr teuer. Wie wollen Sie den Umstieg für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv machen?

Die Preise für E-Autos sinken kontinuierlich und in den nächsten Jahren wird sich auch ein Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos etablieren. Dazu wird es zusätzliche Förderungen geben. Heuer war der Fördertopf für E-Autos bereits zur Jahresmitte ausgeschöpft. Durch die Einführung des CO2-Preises wird der Betrieb des Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern laufend günstiger, das macht den Umstieg zusätzlich interessant. Im September 2021 hatten wir bereits mehr E-Auto-Zulassungen als Diesel- Zulassungen. Und nicht zuletzt wird der Ausbau der Photovoltaik und die damit verbundene Möglichkeit, das eigen E-Auto als Stromspeicher für den selbst produzierten Solarstrom zu nutzen, ein wichtiges Argument für den Umstieg werden.

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Gerrit Gubo

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