Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Mai 26, 2026

Kleine und große Abenteuer

Mai 25, 2026

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Mai 24, 2026

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Kleine und große Abenteuer
  • Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie
  • Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen
  • Frühling – Heute gehen wir in den Wald!
  • Falco im Glas – der Geschmack einer Legende
  • Gewinnt 2 Nächte für 2 Personen in der Ferienwelt Kesselgrub!
  • Sommer in den Bergen: Familienurlaub mit TUI – Kinder übernachten kostenlos
  • Biodiversität stärkt unsere Familien
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » 62 Prozent der Mädchen sind bereits depressiv
Gesund bleiben

62 Prozent der Mädchen sind bereits depressiv

adminVon adminDezember 17, 2021Aktualisiert:März 1, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Die Zahlen sind besorgniserregend. Laut einer aktuellen Studie des Departments für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems sind bereits 62 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Burschen zwischen 14 und 20 Jahren mittelgradig depressiv.

„Die psychische Belastung ist besorgniserregend.“ Mit diesen Worten startete Studienautor Christoph Pieh von der Donau-Iniversität Krems die Präsentation seiner Studie zur psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Österreich. Dazu wurde der psychische Statusvon rund 1.500 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren österreichweit untersucht. Es zeigte sich, dass sich depressive Smyptome, aber auch Schlafstörungen verfünf- bis verzehnfacht haben.

Rund ein Fünftel der Mädchen und 14 Prozent der Burschen leiden, so Pieh, bereits an wiederkehrenden suizidalen Gedanken. Sie denken entweder täglich oder an mehr als der Hälfte der Tage an Selbstmord. „Die bisherigen Maßnahmen reichen hier offentlichtlich nicht“, sagt Pieh. „Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen kann ich nur sagen, dass dringender Handlungsbedarf besteht.“

Die Belastungsgrenze, so der Autor, sei weit überschritten. Pieh richtet daher den dringenden Appell an alle Verantwortlichen, sofort mehr für die psychische Gesundheit der Jugendlichen zu tun. Und er rät Mädchen und Burschen, psychische Probleme ernst zu nehmen. „Hilfe in Anspruch zu nehmen ist ein Zeichen der Stärke und gerade in schwierigen Fällen dringend anzuraten“, so Pieh.

Die Unischerheit, wie es mit der Pandemie und damit mit der eigenen Zukunft weitergeht, belastet junge Menschen sehr stark. Dazu kommen noch die fehlenden sozialen Kontakte, die bei den Betroffenen ebenfalls nicht ohne negative Folgen bleiben. Daher seien, so die Fachleute, gerade im Lockdown Rückzugsräume für Kinder und Jugendliche wichtig. Und Aktivitäten im Freien sollten bei aller notwendiger Vorsicht nicht zu kurz kommen.

Die Anzeichen für Depressionen bei Jugendlichen sind vielfältig. Meist lässt sich eine Depression anhand der Stimmung, des Verhaltens und eines Nachlassens der schulischen  und körperlichen Leistungen erkennen. Depression ist auch, so der burgenländische Kinder- und Jugendanwalt Christian Reumann, eine Reaktion auf Hilflosigkeit. Reumann: „Das bringt die ganze Coronavirus-Situation derzeit schön auf den Punkt, weil sich letztendlich die ganze Gesellschaft irgendwo hilflos fühlt. Kinder zeigen das, indem sie immer stiller und leiser werden und sich immer mehr zurückziehen oder aggressiv auf die Situation reagieren.“

Ergänzt wird der Alarmruf der Studienautoren durch eine weitere Studie der Stadt Graz, in der Studienautor Paulino Jiminez vom Psychologieinstitut der Universität Graz die Vorbildwirkung der Erwachsenen in der Pandemiebewältigung betont. Jiminez: „Wir Erwachsene haben eine große Verwantwortung, wir sind Rollenvorbilder und sollten Stabilität vermitteln.“ Dabei sollten Eltern auch Unterstützung durch öffentliche Einrichtungen erhalten.

Aufgerüttelt durch die alarmierenden Zahlen aus den verschiedenen Studien stellt die Regierung mehr Geld für psychosoziale Maßnahmen zur Verfügung. 2022 wird es um 2,9 Millionen Euro und ab 2023 1,9 Millionen Euro mehr Mittel für die Fördertöpfe für psychosoziale Maßnahmen. Dazu gehören auch eine Stärkung der Suizidprävention sowie zusätzliche psychosoziale Hilfestellungen für Betroffene und deren Umfeld. Mehr Geld soll es auch für die Familienberatungsstellen geben. Ab 2022 stehen hier 600.000 Euro mehr pro Jahr zur Verfügung. „Die rund 400 Familienberatungsstellen sind besonders in der CoV-Krise eine wichtige Anlaufstelle für Familien in Krisensituationen geworden“, betont Familienministerin Susanne Raab.

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Biodiversität stärkt unsere Familien

Mai 21, 2026 Gesund bleiben

Jausenhelden retten die Kindergarten- und Schuljause

Mai 20, 2026 Gesund bleiben

Wie geht es Tirols Kindern und Jugendlichen?

Mai 17, 2026 Gesund bleiben

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Kleine und große Abenteuer

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Frühling – Heute gehen wir in den Wald!

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Mehr erleben

Kleine und große Abenteuer

Malu WinklerMai 26, 20263 Minuten Lesezeit

SCLOSSINSEL ORTH:  TIERE MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN Das Auerlebnisgelände Schlossinsel im Nationalparkzentrum schlossORTH des Nationalparks Donauauen bietet…

Mai 25, 2026

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Mai 24, 2026

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs
  • Mediadaten

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.