Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
September 22, 2026

Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

September 22, 2026

Warum wird der Ton so rau?

September 21, 2026

Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort
  • Warum wird der Ton so rau?
  • Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig
  • Mehr gute Laune, bitte!
  • Goula – Schneckenrennen
  • Wenn der Familienalltag nur noch Kraft kostet
  • Eigenes Social-Media-Konto erst ab 15: Was die EU-Pläne für Familien bedeuten
  • Die Leiden der jungen Mädchen
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Mehr als nur ein Bauchgefühl: Gehen Depressionen durch den Magen?
Gesund bleiben

Mehr als nur ein Bauchgefühl: Gehen Depressionen durch den Magen?

Carina HaidwagnerVon Carina HaidwagnerMai 20, 2021Aktualisiert:März 3, 20262 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Regensburger Forscher finden heraus: Antibiotikum vermindert Depressionen über Veränderungen der Zusammensetzung der Darmflora und hemmt dadurch einen Entzündungsprozess im Gehirn.

Die Depression gehört zu den häufigsten psychischen Krankheiten. Fast jeder Fünfte wird einmal im Leben davon betroffen. Weltweit leiden mindestens 350 Millionen Menschen an Depressionen. Die Erkrankten schildern eine alarmierende Gemütslage gezeichnet von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Apathie, einem Gefühl innerer Leere und oft dem Verlust der Freude an den schönen Dingen des Lebens, genannt Anhedonie.

Dazu kommen Müdigkeit, Antriebslosigkeit und ein vermindertes Selbstwertgefühl sowie in den schlimmsten Fällen Suizidgedanken und Suizidversuche. Die Behandlung einer klinisch manifesten Depression erfolgt heutzutage mittels sogenannter Antidepressiva, die bei vielen Patienten zu einer zuverlässigen Verbesserung der Symptome führt. Der Heilungsprozess wird jedoch häufig durch Nebenwirkungen erschwert, und 30 Prozent der Patienten sprechen entweder sehr spät oder gar nicht auf die Behandlung an.

Reguliert wird unsere Psyche durch verschiede Einflüsse: dem Immunsystem, dem Zusammenspiel unserer Hormone, aber auch der Darmflora, dem Mikrobiom. In der Tat besteht unser Körper aus mehr Bakterienzellen im Darm als „eigenen“ Körperzellen. Die Bakterien der Darmflora sind nicht nur – wie lange angenommen – für die Verdauung wichtig, sondern die Zusammensetzung des Mikrobioms entscheidet sogar maßgeblich über unser emotionales Wohlbefinden und scheint in depressiven Patienten verändert zu sein.

Dabei konnte die Doktorandin Anna-Kristina Schmidtner nachweisen, dass sich bei den Ratten, die besonders ängstlich sind und zudem ein behandlungsresistentes Depressions-Verhalten zeigen, die Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms stark von normalen, nicht-ängstlichen Tieren unterscheidet. Werden die ängstlichen Tiere mit dem Antibiotikum Minozyklin behandelt, wird nicht nur die Darmflora erwartungsgemäß stark verändert. Die Tiere verhalten sich auch aktiver und zeigen weniger Depressions-ähnliches Verhalten.

Wie kann es sein, dass ein Antibiotikum das Verhalten von Tieren beeinflusst? Neben seiner Wirkung auf die Darmbakterien veränderte Minozyklin im Gehirn sogenannte Glia-Zellen, vormals als „Kitt“ des Gehirns bezeichnet, die zahlreiche Gehirn-Funktionen regulieren. Depressionen gehen mit einer Aktivierung der Mikroglia einher, was auch als Entzündungsprozess des Gehirns interpretiert wird.

Dem Team um Prof. Neumann gelang nun der Nachweis, dass sich nach einer Minozyklin-Behandlung die Zusammensetzung des Mikrobioms ändert: Manche Bakterienfamilien werden seltener, andere werden häufiger, insbesondere solche Bakterienfamilien, die kurzkettige Fettsäuren produzieren Diese gelangen in die Blutbahn und können auf diesem Weg auch Einfluss auf das Gehirn nehmen. Eine dieser Substanzen –Butyrat – kann sogar die Aktivierung von Mikroglia im Gehirn verhindern, also entzündungshemmend wirken. Der antidepressive Effekt von Minozyklin ist daher mit großer Wahrscheinlichkeit auf diese Wirkung zurückzuführen.

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Carina Haidwagner

    Ähnliche Beiträge

    Mögliche Symptome einer Depression

    September 15, 2026 Gesund bleiben

    Geldzahlungen an einkommenschwache Mütter verlangsamen Alterung der Kinder

    September 15, 2026 Gesund bleiben

    Welt-Neurodermitis-Tag: Therapieoptionen für Kinder und Jugendliche

    September 13, 2026 Gesund bleiben

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Neueste Beiträge

    Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

    Warum wird der Ton so rau?

    Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

    Mehr gute Laune, bitte!

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Mehr erleben

    Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

    Malu WinklerSeptember 22, 20262 Minuten Lesezeit

    Wenn Oma die Saunawelt für sich entdeckt, Opa mit den Enkeln durch den Lazy River…

    September 22, 2026

    Warum wird der Ton so rau?

    September 21, 2026

    Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.