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Home » Die entscheidenden „Lückenjahre“ vor der Pubertät
Erwachsen werden

Die entscheidenden „Lückenjahre“ vor der Pubertät

David und Claudia ArpVon David und Claudia ArpFeber 6, 2018Aktualisiert:Feber 27, 20263 Minuten Lesezeit
© Brunne Verlag
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Nach ihrem Bestseller „Und plötzlich sind sie 13 oder: Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“ legen Claudia und David Arp mit „Pubertät in Sicht“ einen Ratgeber für die Lückenjahre nach.

Die Pubertät ist oft auch eine „Null Bock“-Phase, in der sich der Nachwuchs schwer motivieren lässt. Das gilt gerade auch fürs Lernen.

Wenn die „Pubertät in Sicht“ ist: Wie bereite ich mich und mein Schulkind am besten darauf vor, damit die schulischen Leistungen möglichst wenig unter dieser Entwicklungsphase leiden?

David Arp: Beginnen Sie jetzt damit, Ihrem vorpubertierenden Kind zu helfen, gute Lerngewohnheiten zu entwickeln. Jetzt können Sie Ihr Kind dabei unterstützen, zu lernen, wie es sich seine Zeit gut einteilt und Eigenverantwortung entwickelt. Nutzen Sie die Jahre vor der Pubertät, in denen auch Sie als Eltern noch rational reagieren, um die Beziehung zu Ihrem Kind zu stärken.

Claudia Arp: In den Jahren vor der Pubertät ist Ihr Kind noch viel eher bereit, auf die Eltern zu hören, als wenn erst einmal die Hormonflut einsetzt. Wenn Sie jetzt sehr bewusst und gezielt vorgehen, kann das für die folgenden Jahre viel verändern. Und wenn Ihr Kind bisher in der Schule mühelos mitkommt, dann entspannen Sie sich. Sie können verstärken und bestätigen, was Ihr Kind bereits gut meistert. Außerdem: Nicht alle Teenager haben Probleme in der Schule.

Gibt es Faustregeln, um meinem angehenden Teenager Spaß am Lernen zu bescheren?

Claudia Arp: Sie sollten wissen, wofür Ihr Kind sich wirklich interessiert. Ein guter Weg ist es auch, immer wieder kleine Aufgaben zu stellen, bei denen Ihr Kind, wenn es sie bewältigt, etwas bekommt, was es sich wirklich wünscht – in kleinem Rahmen. Außerdem sollten Sie Ihre Vorbildrolle nicht unterschätzen. Finden Sie ein Thema, das Sie beide interessiert, und studieren Sie es gemeinsam.

David Arp: Das ist auch eine Gelegenheit, die Beziehung zu Ihrem Kind zu stärken. Denn die Beziehungsebene ist das unbedingt Verbindende zwischen Ihnen und Ihrem Kind für später, wenn Sie Ihrem Kind als Bezugsperson immer weniger wichtig werden und Gleichaltrige und Freunde ungemein wichtig sind. Aber Sie als Eltern müssen wissen: Wir sind trotzdem noch immer wichtig. Halten Sie außerdem Ausschau nach möglichen Lernerfahrungen außerhalb des Schulprogramms.

Wenn sich mein Kind in der Schule plagt: Wie motiviere ich es am besten?

David Arp: Bleiben Sie positiv. Einer unserer Söhne hat irgendwann mal ein Poster in sein Zimmer gehängt, am dem stand: „Ob du glaubst, du kannst es, oder ob du glaubst, du kannst es nicht: Du hast Recht.“ Finden Sie Wege, Ihr Kind zu ermutigen. Zeigen Sie ihm, dass Sie unbedingt hinter ihm stehen. Wenn nötig, holen Sie sich Hilfe von außen. Ein Tutor oder Nachhilfeunterricht für eine begrenzte Zeit können helfen.

Viele Eltern verzweifeln fast daran wie bzw. ob ihre Kinder eine richtige Handy-Handhabe finden. Haben Sie da konkrete Tipps?

David Arp: Jugendliche brauchen Eltern, die altersangemessene Grenzen setzen, damit Kinder durch ständigen Medienkonsum nicht überfordert werden. Zu viel davon kann ihre Beziehungsfähigkeit im Kontakt mit anderen ebenso ernsthaft gefährden wie ihre Konzentrationsfähigkeit auf bestimmte Aufgaben und schulische Anforderungen. Als Eltern haben Sie das Recht, Grenzen zu setzen. Sie sind die Eltern, aber dieses Recht angemessen wahrzunehmen, wird schwieriger, je älter die Kinder werden.

Claudia Arp: Eltern müssen dafür sorgen, dass es auch Zeiten gibt, in denen die Familie zusammen ist – und zwar offline. Forschungen zeigen, dass insbesondere das gemeinsame Essen sich sehr positiv auswirkt. In unseren Elternseminaren schlagen wir zum Beispiel vor, dass es am gemeinsamen Familienesstisch einen „iKorb“ gibt – alle elektronischen Geräte werden dort hineingelegt, während man zusammen am Tisch sitzt, damit alle Familienmitglieder sich direkt miteinander unterhalten und in Kontakt kommen können.

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David und Claudia Arp

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