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Home » Brille für Kinder: Brillenschlange war gestern
Gesund bleiben

Brille für Kinder: Brillenschlange war gestern

Helene TumaVon Helene TumaSeptember 20, 2018Aktualisiert:März 6, 20266 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Anzahl der Kinder, die unter Fehlsichtigkeiten leiden, steigt sprunghaft an. Für Eltern ist es nicht immer einfach, die Fehlsichtigkeit ihres Kindes sofort zu erkennen. Experten raten, vor dem Schulstart die Augen von Spezialisten testen zu lassen.

Wenn im September wieder die Schule beginnt, sind Eltern und Kinder gut darauf vorbereitet: Schultaschen, Hefteund Schreibutensilien sind gekauft und warten auf ihren Einsatz. Wenn es mit den schulischen Leistungen trotzdem nicht klappt, könnte es auch daran liegen, dass das Kind an einer Fehlsichtigkeit leidet und deshalb dem Unterricht nicht richtig folgen kann. Kann sich ein Kind plötzlich nur schwer konzentrieren, fängt im Turnunterricht die Bälle nicht, macht Fehler im Lesen und Rechnen, klagt über Kopfschmerzen und ist lustlos, sind das eindeutige Zeichen dafür. „Oft liegen Probleme wie diese an Sehfehlern, die erst in der Schule auffallen. Denn dann ist das Kind gefordert, auf Tafel und Schulheft zu blicken und zwischen nahen und weiten Distanzen zu wechseln. Die Kinder schaffen es nicht mehr, ihre Sehschwäche zu kompensieren“, erklärt Markus Gschweidl, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker/Optometristen. Um diesen Schwierigkeiten vorzubeugen, raten Experten dazu, die Augen des Kindes vor Schulbeginn beim Augenarzt oder Augenoptiker testen zu lassen. „Wird eine Fehlsichtigkeit festgestellt, muss sie unbedingt korrigiert werden“, so Gschweidl. Erst mit einer Brille kann das Kind wieder scharf sehen und ohne Beschwerden am Schulalltag teilnehmen.

Mangelndes Tageslicht

Laut einer Studie der American Academy of Ophthalmology geht man davon aus, dass bis zum Jahr 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung kurzsichtig sein wird. Besonders stark ist diese Entwicklung in Asien zu bemerken, wo bereits 80 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren kurzsichtig sind. Experten sehen die Gründe für diesen rapiden Anstieg unter anderem bei den mangelnden Outdooraktivitäten der Kinder und Jugendlichen. Im Freien herrscht an sonnigen Tagen eine Lichtstärke von 10.000 Lux, in geschlossenen Räumen wie Schulklassen nur 500 Lux. Kinder, die sehr viel lesen und kaum im Freien spielen, haben daher ein hohes Risiko, kurzsichtig zu werden.

„Für ihre Augen ist es am gesündesten, wenn Kinder täglich eine Stunde im Freien verbringen und mit dem Blick zwischen weiten und kurzen Distanzen wechseln. Ihr Blick richtet sich übermäßig auf kurze Distanzen ein – das verstärkt das Risiko der Kurzsichtigkeit“, so Markus Gschweidl.

Smartphones als Gefahr

Auch der exzessive Gebrauch von Smartphones, Tablets und PCs ist schädlich für die Augen. Der Blick auf die Gerätedisplays setzt den jungen Augen besonders zu. Auf den Smartphone- Bildschirmen ist alles viel kleiner als zum Beispiel in einem Buch, weshalb Kinder die Smartphones sehr nah vor die Augen halten. Und anders als bei einer Buchseite, schauen sie bei Smartphone und Co. in eine Lichtquelle, die einen unnatürlich hohen kurzwelligen Blauanteil enthält, der mit der Zeit der Netzhaut Schaden zufügen kann. Wenn sich der Gebrauch von Smartphones nicht vermeiden lässt, raten Experten, nicht länger als eine Stunde am Stück auf das Display zu schauen und dabei 30 Zentimeter Abstand zwischen Gesicht und Gerät zu halten. Gegen das kurzwellige Licht aus dem Display gibt es auch Apps, sogenannte Blaulichtfilter. Sie filtern das blaue Licht heraus und geben einen angenehmen Gelbton dazu.

Brillen sollen den anatomischen Bedürfnissen angepasst sein.

Andreas Prangl-Grötzl

Kind mitbestimmen lassen

Wird bei einem Sehtest festgestellt, dass eine Fehlsichtigkeit besteht, also dass das Kind eine Brille braucht, ist das heute kein Weltuntergang mehr. Die Zeiten, in denen man als „Brillenschlange“ verspottet wurde, sind längst vorbei. Die Brille ist zum modischen Accessoire geworden. Kinderbrillen werden in bunten Farben und modernen Formen angeboten und können durchaus auch auffällig sein. Eltern sollten ihr Kind bei der Auswahl unbedingt mitbestimmen lassen, denn schließlich soll es die Brille ja jeden Tag tragen und sich damit wohlfühlen.
Wichtiger als der modische Aspekt ist bei Kinderbrillen allerdings die richtige Passform. Eine Kinderbrille muss genau sitzen und exakt zentriert sein. Das heißt, der optische Mittelpunkt der Gläser muss mit den Sehachsen der Augen zusammenpassen und das muss vom Augenoptiker oder Optometristen gemessen werden. Ansonsten hat das Kind statt scharfer Sicht Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle.

Brillen für Kinder müssen viel aushalten!

Markus Gschweidl, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker/Optometristen

Kinder denken nicht daran, auf die Brille besonders zu achten, wenn sie beispielsweise Roller fahren oder Sport machen – und das ist auch richtig so. Dazu kommt aber, dass gerade kleinere Kinder oft anderen die Brille grob von der Nase reißen oder aus Versehen darauf steigen. Dementsprechend sollte der Rahmen besonders bruchsicher sein – empfehlenswert ist  beispielsweise Titan, da das Material leicht, flexibel und korrosionsfrei sowie allergenfrei ist.
Wir empfehlen, Kinder so weit wie möglich selbst über die Rahmenfarbe entscheiden zu lassen. Je mehr das Kind das Gefühl hat, selbst die Wahl zu treffen, desto größer ist die Chance, dass es die Brille danach auch freiwillig trägt. Denn wenn der Neuigkeitswert nach den ersten Tagen nachlässt, verweigern  viele Kinder ihre Brillen und müssen an das tägliche Tragen erst gewöhnt werden. Gerade das ist aber besonders wichtig, denn eine Brille, die nur ab und zu getragen wird, bringt wenig.

Das muss eine Kinderbrille können

  • Robustheit, denn eine Kinderbrille muss einiges aushalten können. Titan, Federstahl oder hochelastischer Kunststoff sind robust und daher für Kinderbrillen bestens geeignet.
  • Genaue Passform, damit die Brille gut sitzt (auch passend zur Gesichtsform des Kindes) und das Gewicht möglichst breit verteilt wird.
  • Gewicht der Brille, denn je leichter sie ist, desto weniger drückt die Brille auf der Nase.
  • Form des Gestells, je größer der Nasensteg, desto größer der Halt, es sollten Blockstege aus Silikon oder Schlaufenstege verwendet werden.
  • Bruchsicher, Kinderbrillen sollten möglichst unzerbrechlich sein. Kunststoffgläser splittern bei Bruch nicht so schnell wie Echtglas.
  • Modernes Design, denn die Zeiten, als man als „Brillenschlange“ ausgelacht wurde, sind längst vorbei. Optiker bieten bunte, schicke und moderne Kinderbrillen an. Das Kind sollte bei der Auswahl mitbestimmen dürfen.

Robust und bruchsicher

Da Kinder auch mit Brille herumtoben wollen, sollte eine leichte und bruchsichere Fassung gewählt werden. „Gehen Sie davon aus, dass Ihrem Kind auch mal die Brille verbogen wird oder es mit dem Roller drüberfährt. Die Investition in eine qualitativ hochwertige, bruchsichere Fassung lohnt sich daher“, so Optiker Markus Gschweidl. Es sollte auch auf einen bequemen Sitz geachtet werden, denn nur eine Brille, die angenehm sitzt, wird auch getragen. Bei Kinderbrillen besteht die Möglichkeit, sie mit Spezialbügeln, weichen Nasenstegen und Kunststoffüberzügen auszustatten, damit sie sich bequemer anfühlen. Die Brille sollte auch der Größe und Gesichtsform des Kindes entsprechen. Werden zum Beispiel zu große Fassungen gewählt, bedeutet das unnötiges Gewicht auf der Kindernase.

Sportbrillen für Kinder

Früher war es üblich, Brillen wegen der Bruchgefahr beim Sport abzunehmen, egal ob in der Schule beim Schulsport oder im Sportverein. Durch die fehlende Sehkraft ging das Kind aber Verletzungsrisiken ein, und auch der Spaß blieb auf der Strecke. Im Fachhandel werden nun auch Sportbrillen für Kinder angeboten, die „schulsporttauglich“ sind. Sie sind bruchfest, leicht und flexibel. Gepolsterte Nasenauflagen und ein elastisches Kopfband sorgen dafür, dass die Brille auch dann sicher auf der Nase bleibt, wenn Bälle und Ellbogen einmal tiefer fliegen.

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Helene Tuma

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