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Home » „Die Fliegerei ist der Killer in der CO2-Bilanz“
Unsere Zukunft

„Die Fliegerei ist der Killer in der CO2-Bilanz“

Interview mit Thomas WeberVon Interview mit Thomas WeberJuli 19, 2021Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© Screenshot eingutertag.org
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20 Familien, 1 Experiment. Gerfried Koch, Leiter des Klima- und Energiereferats der Stadt Baden, über einen engagierten Selbstversuch.

Alle Familien, die in Baden aktiv das Pariser Klimaschutzabkommen testen, haben vor ihrem gemeinsamen Selbstversuch Kochworkshops absolviert. Wie ist es den Familien denn dabei gegangen?
Gerfried Koch: Die Ernährung, der Einkauf und das Kochen sind ein tagtäglicher Entscheidungsprozess im Alltag einer Familie. Jede Mahlzeit hat einen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck und unsere CO2-Bilanz. Darum widmen wir uns auch im Projekt „Paris-Baden“ diesen Themen. Unsere Kochworkshops mit der „Kochwerkstatt Flotte Lotte“ waren zwar vegetarisch und vegan, aber das wirklich entscheidende ist, wir haben „klimatarisch“ gekocht. Also ausprobiert, wie sich ein köstliches Essen auf den Tisch zaubern lässt, das möglichst wenig „Abfall“ für das Klima hinterlässt.

Welche Vorschläge haben denn die Familien selbst aktiv eingebracht, um ihren Alltag klimaschonender zu gestalten?
Es wurden Tausch- und Schenkangebote kreiert – von selbst gezüchteten Gemüsepflanzen bis zum Kleidertausch. Aber auch zum heiklen Thema Mobilität kamen spannende Ideen: Wie können wir eine größere Reise mit der Familie ohne Auto und Flugzeug machen, oder einfach nur den Radanhänger an andere verborgen. Wir müssen nicht alles selbst besitzen, ist eine wichtige Erkenntnis, und in der Gruppe wurde diesbezüglich einiges ausprobiert.

Gibt es auch Familien, die verhältnismäßig unbedarft an die Sache herangingen?
Ja, die 20 Familien im Experiment sind sehr heterogen und ihr Zugang zum Klimaschutz ist ganz verschieden. Was „Quereinsteigern“ im klimafreundlichen Familienalltag rasch bewusst wurde, dass Reisen, insbesondere das Fliegen, das Kontingent an verfügbaren CO2-Punkten rasch auffrisst. Da kann man sich in vielen anderen Bereichen redlich bemühen, die Fliegerei ist der Killer in der CO2-Bilanz.

Die meisten Konsumentscheidungen werden von den Eltern getroffen. Welche Hebel haben denn Kinder in der Hand?
Das ist echt schwer zu beantworten und hängt natürlich vom Alter der Kinder bzw. Jugendlichen ab. Wir merken aber in der eigenen Familie, dass das Klimathema die Jugend sehr beschäftigt, trotz Corona. Und das zeigt sich auch beim Zugang zur Ernährung. Viele Jugendliche wollen aus verschiedenen Gründen weniger oder gar kein Fleisch mehr essen. Die Hebel sind aus meiner Erfahrung umso größer, je intensiver die Lehrer mit den Schülern die vielen Themen um die Klimakrise behandeln.

Bei Konsum propagiert Ihr Klima- und Energiereferat „keinen Internetkauf“. Wie realistisch ist das?
Wir empfehlen grundsätzlich jeden Kauf zu hinterfragen und zu prüfen. Und dann motivieren wir die Bürger einmal auszuprobieren, ob bestimmte Konsumgüter auch ausgeliehen oder getauscht werden können. Als dritte Priorität raten wir defekte Gegenstände zu reparieren bevor gleich ein neuer Ersatz angeschafft wird. Wir sagen auch nicht, Internetkauf ist grundsätzlich schlecht. Gerade in Zeiten von Lockdowns sind viele Menschen auf Internetkäufe angewiesen, aber es hängt davon ab, bei wem und bei welcher Plattform man kauft. In den letzten 12 Monaten haben auch viele kleine, lokale Unternehmen, auch in Baden, Online-Einkaufen angeboten. In diesem Fall ist der Interneteinkauf sogar die bewusste Unterstützung von Betrieben in unserer Nähe.

Baden ist auffällig engagiert in Sachen Klimaschutz. Wo im unmittelbaren Einflussbereich der Stadt gibt es denn noch Schwachstellen?
Gerade im schwierigen Bereich der Alltagsmobilität könnte noch mehr passieren, wenn es zum Beispiel um eine Einschränkung von Elterntaxis rund um Schulen und Kindergärten geht. Hier könnten temporäre Fahrverbote oder Radstraßen Verkehr reduzieren, Sicherheit erhöhen und die Gesundheit der Familien fördern. Solche „Einschränkungen“ im Autoverkehr finden natürlich nicht nur Freunde und da braucht es mutige Entscheidungen.

© D. Müller

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Interview mit Thomas Weber

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