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Home » „Ein Studium wird nicht mehr als das Karriere-Nonplusultra angesehen!“
Bildung

„Ein Studium wird nicht mehr als das Karriere-Nonplusultra angesehen!“

Daniela JaschVon Daniela JaschNovember 11, 20193 Minuten Lesezeit
© privat
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Als Berufs- und Bildungsberater beim Arbeitsmarktservice weiß Peter Fasching um die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit der Jugendliche und Betriebe derzeit konfrontiert sind.

Das Image der Lehre wandelt sich. Was trägt zur Aufwertung der Lehrberufe bei?
Fasching: Es gibt tatsächlich eine Trendwende. Die Lehre ist für viele Jugendliche eine ernste Option, und viele Eltern – auch Akademiker – erkennen, dass ein Studium nicht das Karriere-Nonplusultra bzw. für jeden geeignet ist. Der Trend geht auch bei der Lehre hin zur Höherqualifizierung – von berufsbegleitendem Studieren, Lehre mit Matura bis hin zu Lehrberufsausbildungen für Maturanten. Was die Wertschätzung betrifft, sollten wir die vielen hilfreichen Berufe, denen wir im Alltag begegnen, wieder mehr mit Kinderaugen wahrnehmen und ihnen respektvoll begegnen.

Wo liegen die Probleme in der Vermittlung der Lehrstellen?
Zum einen gibt es bei jungen Menschen eine große Desorientierung. Geschätzt gesagt: von 15 Jugendlichen weiß nur einer schon in der Schule, welche Lehre für ihn in Frage kommt, und drückt es dann auch durch. Zum anderen beobachten wir immer noch eine starke Rollenkonformität. Trotz Digitalisierung und erhöhtem medialem Informationsfluss wollen immer noch die meisten Mädchen Friseurin und die Buben KFZ-Techniker werden. Nicht umsonst haben wir in den Berufsinformationszentren des AMS zum Beispiel eigene Programme, die vor allem junge Frauen ab der 7. oder 8. Schulstufe speziell für technische Berufe begeistern sollen. In unserer Berufsberatung erstellen wir bereits mit den 13- bis 14-Jährigen Interessenprofile und machen Berufsvorschläge.

Mädchen wollen immer noch Friseurin, Buben KFZ-Techniker werden.

Peter Fasching, Bildungs- und Berufsberater beim Arbeitsmarktservice (AMS)

Was ist damit gemeint?
Im Bereich Tourismus und Gastronomie gibt es die meisten Lehrstellen. Aber nicht alle wollen dort hin. Ein kleiner Ort am Land hat etwa oft nur fünf Betriebe, und da ist nicht gesagt, dass jeder Lehrling jene Stelle findet, die er sich wünscht. Viele Stellen werden außerdem informell besetzt, also oft einfach über Mundpropaganda und Beziehungen. Entspricht das Angebot in meiner Region nicht dem, was ich mir vorstelle, muss ich schauen, wo die Jobs sind, und auch bereit sein, woanders hinzugehen.

Vor welchen Herausforderungen steht der Arbeitsmarkt speziell hinsichtlich der Digitalisierung?
Unsere Berufswelten, vor allem alle technischen Berufe, werden immer komplexer. Wir befinden uns längst in einem „War for Talents“: Für Unternehmen wird es immer schwieriger, qualifiziertes Fachkräftepersonal zu finden. Besonders im Bereich Ingenieurswesen und Informatik gibt es zu wenige Absolventen – nicht zuletzt auch wegen der niedrigen Geburtenraten vergangener Jahrzehnte. Im Jahr 2025 werden rund 75 Prozent des Arbeitskräftepotenzials aus der Generation Y und Z bestehen. Das sind alle
Jahrgänge, die ab 1985 bis 2012 zur Welt gekommen sind und somit den Arbeitsmarkt dominieren werden. Die Konsorten der Generation Z sind „Digital Natives“ und zeichnen sich durch „Instant Gratification“ aus. Statt „Work-Life-Balance“ streben sie nach „Work-Life-Integration“. Arbeit und Leben gehen dabei fließend ineinander über: Beides kann jederzeit, an jedem Ort und auf jedem Endgerät stattfinden. Darauf müssen sich Unternehmen und Betriebe erst einmal einstellen und Arbeitsumgebungen entsprechend gestalten, sonst fehlen ihnen die Talente. Viele Unternehmen, speziell im Bereich der Applikations- und Produktentwicklung, haben darauf reagiert – zum Beispiel mit selbstorganisierten Teams. Dies bedingt auch ein neues Führungsverständnis und löst das „Command and Control“-Zeitalter ab. Neue persönliche Kompetenzen wie Kommunikation, kritisches Denken, Kollaboration und Kreativität sind gefragt und sollten bereits in den Schulen vermittelt werden.

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Daniela Jasch

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