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Home » Fantasiereicher Fasching
Familienzeit

Fantasiereicher Fasching

Daniela JaschVon Daniela JaschFeber 25, 2025Aktualisiert:Feber 24, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Kinder lieben den Fasching. Und das ist gut so: Denn das bunte Verkleidungsfest macht nicht nur Spaß, sondern hat auch viele pädagogische Vorteile – von der Ausbildung kreativer Skills bis hin zu sozialen Kompetenzen. Noch eine gute Nachricht: Auch die fünfte Jahreszeit geht nachhaltig und ohne die Umwelt zum Narren zu halten.

Was den Fasching betrifft scheiden sich ja vielfach die Geister. Die einen lieben ihn, basteln schon im Vorfeld eifrig an Kostümen herum und fiebern den alljährlichen Umzügen und Verkleidungspartys entgegen. Die anderen schütteln nur befremdlich den Kopf und fragen sich, warum erwachsene Menschen in bunte, mitunter lächerliche Kostüme schlüpfen. Für Familien mit Kindern ist der Fasching mehr oder weniger ein Muss. Denn gerade bei den Kleinen ist die Begeisterung für die sogegannte fünfte Jahreszeit meist groß. Und nicht nur das. Alle Faschingsmuffel unter den Eltern mal aufgepasst: Das kunterbunte Narrentreiben hat auch aus pädagogischer Sicht so einiges zu bieten.

1. Ich bin dann mal nicht ich

Der Fasching bietet die ideale Möglichkeit, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Expert:innen verweisen darauf, dass dieses Verkleiden, Schminken und Rollen tauschen gut für die sprachliche, mentale, charakterliche und kreative Entwicklung der Kinder sei. Laut Studien fördern gerade Rollenspiele die soziale Entwicklung von Kindern. Im Alter von etwa zwei bis fünf Jahren, der Zeit des magischen Denkens, in der die Grenzen zwischen Fantasie und Realität verwischen, ist die Lust am Verkleiden meist besonders groß. Angetrieben werden die Kids bestenfalls durch ihre Neugierde und Fantasie. Es sind magische Momente, wenn der kleine Magier mit seinem Zauberstab in den Kindergarten stolziert. Plötzlich ein kleines Gespenst um die Ecke biegt oder sich allerlei Feen und Fabelwesen am Kostümparkett tummeln. Aus einem zurückhaltenden Mädchen kann eine wagemutige Superheldin werden, aus einem schüchternen Burschen ein unerschrockener Ritter. Und selbst Teenager, denen gerade alles furchtbar peinlich ist, können im Fasching mal als coole Gangster, aufmöpfige Rockstars oder auch als witzige Clowns brillieren.

© Shutterstock

2. Kreativitäts-Kick durch Kostümierung

Je mehr auch die Großen beim bunten Verwandlungstreiben der Kleinen mitmachen, umso besser. „Eltern gestehen ihren Kindern damit zu, dass sie auch einmal anders sind als sonst im Familienalltag und die Kids lernen damait zum Beispiel, anderen Verhaltensweisen ganz unvoreingenommen zu begegnen“, versichert Kunstpädagogin Daniela Overbeck. Was die Verkleidung selbst betrifft, sei laut Overbeck allerdings zu bedenken, dass die Fantasie im Vordergrund stehen sollte und nicht das perfekte Kostüm. „Dabei geht es nicht darum, genau das Gewand anzuziehen von dem, was ich darstellen möchte, sondern darum, nicht perfekte Verkleidungen nach der eigenen Fantasie zu definieren. Gerade Kinder können hier wahre Meister in der Kunst des „So-tun-als-ob“-Spiels sein.“, weiß die Kunsterzieherin. Es gilt als erwiesen, dass Kinder, die gut sind im so genannten „Als-ob-Spiel“ – in der Fachsprache auch als Fantasietransformationen und Objektsubstitutionen bezeichnet (zum Beispiel Telefonieren mit einer kleinen, flachen Schachtel bzw. länglicher Bauklotz statt Schwert) –, sich auch leichter tun mit Verkleidungen und Rollenspielen, die fernab gängiger Klischees ganz der eigenen Fantasie entspringen. „Die Forschung zeigt, dass das fantasievolle Verkleiden die Sozialkompetenz und das Selbstbewusstsein von Kindern stärken kann, indem sie alle Facetten ihrer Persönlichkeit ausprobieren dürfen“, sagt Overbeck. Dabei lernen Kinder sogar, andere Perspektiven einzunehmen und die Gefühle anderer leichter zu benennen.

© Shutterstock

3. Nachhaltig feiern – der Kleiderschrank als Tor zur Fantasie

Auch für unsere Umwelt und hinsichtlich der Ressourcenschonung gibt es eine gute Nachricht bezüglich fantasievoller Kostüm-Eigenkreationen: Sie sind in der Regel nachhaltiger. Herkömmliche, neu gekaufte Kostüme sind häufig zu hundert Prozent aus Polyester, mitunter ganz schön teuer und oft von schlechter Qualität. Insofern ist es besondern umweltfreundlich, Faschingskostüme zuhause selbst zu basteln oder aus Materialien und Kleidung zu kombinieren, die man ohnehin bereits daheim hat. So finden sich in jedem Kleiderschrank wahre Schätze, die sich zu witzigen und originellen Verkleidungen kombinieren lassen. Zum Beispiel diverse Hüte, Tücher und Gürtel. Oder alte Haiwaii- Hemden vom Opa sowie das eine oder andere 80er-Jahre-Teil aus Mamas Klamotten-Fundus. Viele Gadgets wie Perücken, Brillen oder Kopfgestecke lassen sich im Freundeskreis tauschen, auf Flohmärkten oder Tauschbörsen erstehen. Auch Kostümverleihe können eine gute Alternative zum neu gekauften Verkleidungsramsch sein. Auf Youtube oder Pinterest gibt es übrigens immer wieder Ideen und Inspirationen für Kostüme aus Alltagskleidung. Nicht zu vergessen: Sehr viele Scherzartikel und Accessoires sind besonders oft Einweg- und damit meist auch Wegwerfartikel aus Plastik. Hier gilt jedenfalls: Weniger ist mehr.

4. Lustig ohne Plastik – weniger Müll auf Partys & Festen

Auch was das Partymachen betrifft tun Familien gut daran, nicht immer alles neu zu kaufen. Den Müll, der sich nach dem Feiern meist ansammelt – ganze Berge an Trinkbechern, Deko-Elementen, Luftballons, zerknüllten Servietten bis hin zu Verpackungen – kann man sich und vor allem der Umwelt eigentlich sparen. Schließlich gibt es unzählige Alternativen zu Einweg-Plastik. Häppchen und Fingerfood machen auch im eigenen Geschirr was her. Soll es bruchsicher sein, gibt es Teller & Co aus Mehrwegkunststoff. Trinkhalme kann man getrost weglassen. Bei den Verpackungen kann Material gespart werden, indem Großpackungen gekauft werden. Für viele ist Glitzer der Imbegriff von Fasching, aus Umweltsicht ist es pures Mikroplastik. Wer darauf nicht verzichten will, kann zu umweltfreundlicheren Alternativen aus Biokunststoff greifen, die frei von Schwermetallen und giftigen Farbstoffen sind und – wenngleich auch sehr langsam – von alleine angebaut werden. Die Party-Deko muss auch nicht aus Einweg-Plastik sein. Bunte Stoffreste, Bänder, Zapfen, Muscheln oder Steine können verschiedene Akzente setzen. Schmuckgirlanden gibt es auch aus (Recycling)-Papier, die sich mit etwas Geschick sogar selber basteln und auch wieder verwenden lassen. Solarlichterketten sorgen für hübsche Leuchtakzente und können ebenso erneut zum Einsatz kommen. Die bei Kindern allseits beliebten Luftballons sollten aus Naturkautschuk oder Latex sein. Glitzernde Folienballons sind zu vermeiden, da diese immer aus Plastk bestehen. Und zu guter Schluss: Auch wenn im Fasching die Welt Kopf steht, sollte eine korrekte Mülltrennung gerade auch in dieser Zeit stets im Hinterkopf behalten werden.

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Daniela Jasch

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