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Home » „ Hörst Du mich?“
Gesund bleiben

„ Hörst Du mich?“

Helene TumaVon Helene TumaJuli 8, 2019Aktualisiert:März 6, 20264 Minuten Lesezeit
© Rawpixel
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Bereits ein Viertel aller 16- bis 24-Jährigen leidet an Hörschäden. Neben Umweltlärm gilt vor allem laute Musik, die bereits im Schulkindalter auf die Ohren eindröhnt, als schädlich.

Lärmbelästigung ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der häufigsten Ursachen für Gehörschäden. Das beginnt bereits im Kindesalter, Ohren werden mehr oder weniger beabsichtigt mit allerlei Lärm gequält. Rund eine Milliarde junge Menschen sollen laut WHO dem Risiko von Hörschädigungnen durch laute Musik ausgesetzt sein, wobei das Verwenden von Kopfhörern dem Gehör besonders zusetzt.

Bei kleineren Kindern bilden Spielzeuge, die laute Musik abspielen und allerlei Klingeltöne und Piepgeräusche produzieren, eine potenzielle Gefahrenquelle für die Ohren. Speziell Spielzeughandys sollte man auf ihre Lautstärke überprüfen, da sie von den Kindern direkt ans Ohr gehalten werden.

Schaden für Kinderohren

Während Lärmbelästigung bei der Arbeit genau geregelt ist und auch überprüft wird, ist man im privaten Bereich für den Lärm, mit dem man sich umgibt, selbst verantwortlich. Vor allem laute Musik, die über Kopfhörer auf die Ohren eindröhnt, ist Gift für die Ohren. Ab acht Stunden ist Lärm mit einem Geräuschpegel von 80 Dezibel schädlich für Kinderohren. „Alle drei Dezibel, die über dieses Maß hinaus gehen, halbieren die Zeitzone, in der sich Kinder dort gefahrlos aufhalten können“, erklärt Josef Riegler, Bundesinnungsmeister der Hörakustiker, und weiter: „Lärm mit einer Lautstärke von über 110 Dezibel kann direkt zu einer Gehörschädigung führen. Das Problem ist, dass kein Konsument weiß, wann die 80 Dezibel überschritten sind. Oft werden die Ohren mit 100 Dezibel oder mehr beschallt, um den Umgebungslärm zu übertönen.“

Dauerberieselung über Kopfhörer

In der EU weisen Geräte wie MP3-Player und Smartphones eine Voreinstellung bei der Lautstärke von 85 Dezibel auf. Diese kann jedoch auf 100 Dezibel angehoben werden, was der Lautstärke eines Presslufthammers entspricht.
Eltern sollten deshalb darauf achten, in welcher Lautstärke und auch wie lange ihr Nachwuchs Musik über Kopfhörer und MP3-Player konsumiert. Sie sollten auch darüber reden, ob die Dauerberieselung durch laute Musik, egal, ob auf dem Schulweg, beim Erledigen der Hausaufgaben, beim Einkaufen, beim Sport und so weiter wirklich notwendig ist oder die Kopfhörer nicht besser einmal im Regal bleiben. Auch das stundenlange Spielen mit der Spielkonsole mit voll aufgedrehter Lautstärke, die über Kopfhörer ins Ohr dröhnt, führt früher oder später zu Hörschädigungen.

Oft werden die Kinderohren mit 100 Dezibel und mehr beschallt.

Mag. Josef Riegler, Bundesinnungsmeister der Hörakustiker

Ruhepausen fürs Ohr

Ist man acht Stunden lang einem Lärmpegel von 85 Dezibel ausgesetzt, braucht das Ohr 16 Stunden, um sich davon wieder zu erholen. Hat man das Gefühl, Watte im Ohr zu haben oder verspürt ein Druckgefühl, ist es notwendig, bewusste Lärmpausen einzulegen, damit sich das Gehör regenerieren kann. Ist das Gehör geschädigt, merken es die Betroffenen oft längere Zeit nicht. Denn erst gehen die hohen Töne verloren, dann die mittleren und zum Schluss die tiefen Töne. Erst wenn man immer nachfragen muss, Gesprächen nicht folgen kann oder der Fernseher so laut gestellt wird, dass andere das Zimmer verlassen, ist der Hörschaden nicht mehr zu ignorieren. Doch dann ist es bereits zu spät. Denn werden die feinen Härchen im Ohr, Zilien genannt, durch andauernden Lärm geschädigt oder gar zerstört, können sie Geräusche nicht mehr richtig an den Gehörnerv weitergeben. Dieser Schaden ist irreversibel.

Bei Ohrengeräuschen zum Arzt

Neben dem Verlust des Gehörs können Betroffene auch Symptome wie Kopfschmerzen, Stress, Nervosität und Schlaflosigkeit leiden. Auch unangenehme Ohrgeräusche wie Pfeifen, Summen oder Piepen können auftreten. Der sogenannte Tinnitus kann so stark werden, dass ein normales Leben kaum mehr möglich ist. Dauern Ohrengeräusche länger als 24 Stunden an, sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden.

Das Gehör schonen

Um sein Gehör erst gar keinem Risiko auszusetzen, sollte man darauf achten, die Lautstärke von MP3-Player und Fernseher auf 80 Dezibel zu begrenzen. Man sollte auch nicht direkt neben der Lärmquelle, etwa einem Lautsprecher sitzen. In-Ear-Kopfhörer sollten nicht ständig getragen werden – Pausen sind wichtig.

© Shutterstock / familiii

Anzeichen für Hörverlust bei Kindern

► Das Kind bemerkt nicht, wenn jemand außerhalb seines Sichtfeldes spricht.
► Das Kind reagiert nicht, wenn es angesprochen wird.
► Das Kind spricht sehr laut.
► Das Kind muss sich beim Zuhören stark konzentrieren.
► Das Kind stellt die Lautstärke von Fernsehgeräten und Musikanlagen übermäßig laut ein.
► Ihr Kind reagiert nicht auf Stimmen am Telefon und/oder wechselt dauernd den Hörer von einem Ohr zum andern.
► Kein Erschrecken bei lauten Geräuschen.
► Das Kind ist verhaltensauffällig.
► Schlechte Mitarbeit und Noten in der Schule, weil es dem Unterricht nicht folgen kann.



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Helene Tuma

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