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Home » Kinderlieder schenken Sicherheit und Geborgenheit
Erwachsen werden

Kinderlieder schenken Sicherheit und Geborgenheit

UNICEFVon UNICEFOktober 1, 2024Aktualisiert:Feber 25, 20263 Minuten Lesezeit
© UNICEF/Adrian Antenaina
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UNICEF Österreich-Studie: Die Macht der Musik in der Kindheit – was Kinderlieder mit Kinderrechten zu tun haben.

Was macht die Kindheit von jungen Menschen in Österreich zu einer „glücklichen Kindheit“ und wie kann Musik zur Verwirklichung von Kinderrechten beitragen? Die aktuelle repräsentative Studie von UNICEF Österreich liefert Antworten: Liebe, Geborgenheit und Musik sind entscheidende Faktoren für das Wohlbefinden der Kinder. In schwierigen Zeiten spielen kreative Aktivitäten, speziell das Singen von Kinderliedern, eine wichtige Rolle – sie spenden Trost in schweren Zeiten und stärken den Zusammenhalt in der Familie, so die Studienergebnisse.  „Wir bei UNICEF Österreich nutzen den Weltmusiktag dazu, um zu zeigen, welchen Beitrag Musik zur Verwirklichung der Kinderrechte leisten kann. Musik und Gesang können vor allem zu einem gestärkten Sicherheitsempfinden von Kindern beitragen,“ so Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF Österreich.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindeutig, dass Kinderlieder viel mehr sind als bloß „einfache Melodien“. Acht von Zehn (83,6 %) sind der Meinung, dass Kinderlieder eine fröhliche und positive Atmosphäre schaffen können. Besonders in schwierigen Zeiten können Kinderlieder ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (78,0 %). Drei Viertel (76,3 %) der Befragten glauben, dass das gemeinsame Singen die emotionale Bindung innerhalb der Familie nachhaltig stärkt. Zudem sind 83,6 % der Ansicht, dass Kinderlieder eine gute Stimmung schaffen, während 78 % davon überzeugt sind, dass sie Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. „Weltweit verstummen Kinderlieder leider viel zu oft. Statt zu singen, müssen Kinder aufgrund von Kriegen und Umweltkatastrophen fliehen, hungern oder ums Überleben kämpfen. Das darf nicht sein! Jedes Kind hat das Recht auf Überleben, Gesundheit, Bildung und persönliche Entfaltung – eine Kindheit in Sicherheit“, so Christoph Jünger.

Musik und Gesang können vor allem zu einem gestärkten Sicherheitsempfinden von Kindern beitragen,“ so Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF Österreich.
© UNICEF – „Musik und Gesang können vor allem zu einem gestärkten Sicherheitsempfinden von Kindern beitragen,“ so Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF Österreich.

Besonders bei Jugendlichen werden kreative Aktivitäten wie Singen, Malen oder Basteln als tröstend empfunden– die Hälfte (50 %) der 14- bis 19-Jährigen glaubt, dass solche Tätigkeiten Kindern in schwierigen Zeiten helfen, im Gegensatz dazu sind bei den Babyboomern nur etwa ein Drittel (35,1 %). Dabei scheint Musik eine besondere Rolle in der Erinnerung an die Kindheit einzunehmen. Fast die Hälfte (48,5 %) der Jugendlichen sieht darin eine Möglichkeit, Kindern Geborgenheit zu geben, während nur 32,6 % der Babyboomer diese Ansicht teilen.  „Kreativität ist für Kinder und Jugendliche eine Energiequelle und kann ihre mentale Gesundheit positiv unterstützen – oft unterschätzen wir das als Erwachsene. Malen, Basteln und Musik helfen ihnen, Erlebtes zu verarbeiten und Gefühle auszudrücken. Kreativ zu sein, gibt jungen Menschen Kraft, um schwierige Zeiten zu bewältigen“, erklärt der Geschäftsführer von UNICEF Österreich.

Im Rahmen der Umfrage wurde auch die Beliebtheit bzw. die Bekanntheit von Kinderliedern in Österreich erhoben. Die Umfrage zeigt, dass traditionelle Lieder nach wie vor fester Bestandteil der Kindheitserfahrungen in Österreich sind. Das beliebteste Kinderlied in Österreich ist „Alle meine Entchen“ (15,7 %), gefolgt von „Bruder Jakob“ (10,4 %) und „Backe, backe Kuchen“ (9,2 %). „Alle meine Entchen“ ist mit 86,7 % das bekannteste Kinderlied in Österreich, gefolgt von „Schlaf Kindlein, schlaf“ (85 %) und „Bruder Jakob“ (77,5 %). Besonders „Bruder Jakob“ wird oft und gerne als Kinderlied gesungen, da es durch das Singen im Kanon das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

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UNICEF

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