Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
März 26, 2026

Neue Väter

März 26, 2026

Familienzeit am Meer – und jeder Tag bringt etwas Neues

März 25, 2026

Magische Rezepte für kleine Küchenchefs

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Neue Väter
  • Familienzeit am Meer – und jeder Tag bringt etwas Neues
  • Magische Rezepte für kleine Küchenchefs
  • Kinder- und Jugendanwält:innen warnen vor pauschalem Social-Media-Verbot
  • Kinder brauchen Freunde
  • Kultur4kids – Der Kulturfrühling in Niederösterreich lockt
  • Entspannte Osterferien im 4-Sterne-Superior Thermenresort Laa
  • Die CARD verbindet Generationen – freier Eintritt zu rund 365 Ausflugszielen
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Krankheitsanfälligkeit entwickelt sich im Kindesalter
Gesund bleiben

Krankheitsanfälligkeit entwickelt sich im Kindesalter

adminVon adminMai 2, 2019Aktualisiert:März 6, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Traumatisierte Kinder und Kinder, bei denen sich mehrere Allergien entwickeln, leiden im Erwachsenenalter eher an chronischen Entzündungskrankheiten und psychischen Beeinträchtigungen.

Das Immunsystem wird in der Kindheit geformt: Die sogenannte Hygienehypothese liefert dazu eine vielbeachtete Perspektive. Sie besagt, dass eine bessere Hygiene, Veränderungen in der Landwirtschaft und die Verstädterung dazu geführt haben, dass unser Immunsystem mit manchen Mikroben weniger oft oder erst später im Leben in Kontakt kommt. Als negative Folgen dieser Entwicklung werden eine Zunahme von chronisch entzündlichen Erkrankungen, von Allergien und psychischen Erkrankungen wie Depressionen vermutet.

Von der Hygienehypothese ausgehend, untersuchte eine interdisziplinäre Gruppe von Forschenden der Universitäten Zürich und Lausanne die epidemiologischen Daten  von knapp 5‘000 Mitte des 20. Jahrhunderts geborenen Personen. Dabei konzentrierte sie sich auf die Koinzidenz von Allergien, viralen und bakteriellen Krankheiten sowie psychosozialen Belastungen in der Kindheit. Aus den frühen Krankheitsmustern identifizierten die Wissenschaftler fünf unterschiedliche Gruppen, die sie anhand biologischer Marker (weisse Blutkörperchen, Entzündungsmarker) charakterisierten und in einem weiteren Schritt mit chronischen Entzündungskrankheiten sowie psychischer Störungen im Erwachsenenalter in Verbindung brachten.

Die Hauptgruppe, die knapp 60 Prozent der untersuchten Personen umfasste, verfügte über ein unauffälliges, „neutrales“ Immunsystem. Ihre Krankheitsbelastung im Kindesalter war vergleichsweise tief. Noch stärker traf dies für die zweitgrösste Gruppe mit über 20 Prozent der Personen zu: Sie zeigte ein besonders widerstandsfähiges, „resilientes“ Immunsystem. Selbst Symptome typischer und zu jener Zeit unvermeidbarer Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln manifestierten sich in dieser Gruppe deutlich weniger als in der neutralen Gruppe.

Der resilienten Gruppe stehen drei kleinere Gruppen gegenüber: In der „atopischen“ Gruppe (7 %) traten mehrere allergische Erkrankungen auf. Die ungefähr gleich grosse „gemischte“ Gruppe (rund 9 %) war gekennzeichnet durch einzelne allergische Erkrankungen – etwa Medikamentenallergien – sowie bakterielle und mit Hautausschlägen einhergehende Kinderkrankheiten wie Scharlach, Keuchhusten oder Röteln. Die kleinste der fünf Gruppen (rund 5 %) umfasste Personen, die in der Kindheit traumatisiert wurden. Sie waren anfälliger für allergische Erkrankungen, reagierten aber vergleichsweise resilient bei typischen viralen Kinderkrankheiten.

Vergleichende Analysen ergaben, dass die neutrale und die resiliente Gruppe bei älteren Jahrgängen häufiger vertreten sind als bei jüngeren. Genau entgegengesetzt verhielt es sich mit der atopischen Gruppe: Diese hat bei jüngeren Jahrgängen zugenommen. „Damit bestätigt unsere Studie die Hygienehypothese», so Ajdacic-Gross, «geht zugleich aber über diese hinaus“.

Unterschiede zwischen den Gruppen manifestierten sich nämlich auch hinsichtlich der späteren Gesundheit. Personen, die zur resilienten Gruppe gehören, waren im Erwachsenenalter nicht nur vor chronischen Entzündungskrankheiten, sondern auch vor psychischen Beschwerden besser geschützt. Wer hingegen der atopischen oder der gemischten Gruppe angehörte, war später einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt – im somatischen wie im psychischen Bereich. Die traumatisierte Gruppe zeigte ebenfalls eine höhere Anfälligkeit für psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter und – allerdings nur bei den Frauen – ein höheres Risiko für chronische Entzündungskrankheiten. „Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das Immunsystem wie eine Schaltstelle zwischen somatischen und psychischen Prozessen funktioniert“, sagt Erstautor Vladeta Ajdacic-Gross von der UZH. „Sie helfen uns zu verstehen, weshalb auch viele Menschen ohne psychosoziale Vorbelastungen von psychischen Beschwerden eingeholt werden und weshalb umgekehrt traumatisierte Personen zu chronischen Entzündungskrankheiten neigen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Magische Rezepte für kleine Küchenchefs

März 25, 2026 Gesund bleiben

Tic, lass nach!

März 25, 2026 Gesund bleiben

Frisches Sushi für jeden Tag aus dem Supermarkt – Genuss mit EAT HAPPY

März 25, 2026 Gesund bleiben

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Neue Väter

Familienzeit am Meer – und jeder Tag bringt etwas Neues

Magische Rezepte für kleine Küchenchefs

Kinder- und Jugendanwält:innen warnen vor pauschalem Social-Media-Verbot

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Familienzeit

Neue Väter

Christian NeuholdMärz 26, 20265 Minuten Lesezeit

Kind und Karriere – was bedeutet das eigentlich aus der Sicht der Väter? Welche Hürden…

März 26, 2026

Familienzeit am Meer – und jeder Tag bringt etwas Neues

März 25, 2026

Magische Rezepte für kleine Küchenchefs

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs
  • Mediadaten

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.