Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
März 29, 2026

Umfrage: Hausaufgaben sind für viele reine Zeitverschwendung

März 29, 2026

Jede Rolle muss besetzt werden – auch die Bösen

März 28, 2026

6 Tipps gegen Zahnschmerzen bei Kindern

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Umfrage: Hausaufgaben sind für viele reine Zeitverschwendung
  • Jede Rolle muss besetzt werden – auch die Bösen
  • 6 Tipps gegen Zahnschmerzen bei Kindern
  • Zwei Kinder, ein Zimmer
  • Wander-Erstausstattung: Das sind die Essentials
  • Männer sollten sich aber in jedem Fall die Frage stellen: Was für ein Vater will ich sein?
  • „Musical Mamis & Papis 2026“: Bühne frei für den guten Zweck
  • Lost Faces – wie Kaffee für Bildung sorgt
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Peppa, Paw Patrol oder Biene Maja? – Interview
Medien

Peppa, Paw Patrol oder Biene Maja? – Interview

Daniela JaschVon Daniela JaschDezember 14, 20203 Minuten Lesezeit
© YouTube
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

„Es geht weniger um die Inhalte als vielmehr um eine adäquate Begleitung der Kids!“ – Medienpädagogin Barbara Buchegger spricht über Vor- und Nachteile „alter“ und „neuer“ TV-Lieblinge, dass „Verblödung“ auch bei pädagogisch wertvollen Sendungen passieren kann – und warum eine adequate Begleitung weit wichtiger ist als die Inhalte der Serien.

Pippi, Pokémon und Pumuckl: Inwiefern sollen Eltern ihre eigenen Film-Lieblinge an ihre Kids weitergeben?
Buchegger: Viele Kinder lieben diese „alten“ Sachen auch. Tatsache ist, dass die Zeichentrickfilme etwa aus den 1970er Jahren oft einen langsameren Schnitt haben. Ob Kinder Remakes und neue Serien lieber als alte mögen, ist kindabhängig. Manche sind mit Musik, Schnitt oder Sprache der zeitgemäßen Sendungen überfordert. Andere Kinder kommen mit neuen Sehgewohnheiten besser zurecht. Ein wichtiger Punkt ist das Miteinanderschauen. Und da ist es nun mal so, dass Erwachsene die eigenen Helden oft besser „ertragen“. Schauen die Kinder die alten Sachen allerdings nur, um den Eltern eine Freude zu machen, würde ich davon Abstand nehmen.

Was empfehlen Sie, wenn Kinder partout das schauen wollen, was den Eltern missfällt?
Buchegger: Eltern denken bei vielen Serien: das ist verschwendete Zeit. Dabei übersehen sie oft, welche Bedeutung die Serie und ihre Figuren für die Kinder haben. Wichtig ist daher die Begleitung, die eigentlich in keinem Alter aufhört. Also über das reden, was geschaut wird. Die Standpunkte der Kinder anhören. Die Chance nutzen, dabei etwas über sein Kind zu erfahren. Warum fesselt dieser oder jener Held, diese oder jene Themenwelt?

Inwieweit sollten Kinderserien pädagogisch wertvoll sein bzw. inwiefern sollten wir vor „reiner Verblödung“ schützen?
Buchegger: Grundsätzlich müssen wir Kinder vor Reizüberflutung schützen. Ich muss wissen, wie es meinem Kind mit dieser oder jener Serie geht. Welche Interessen und Fähigkeiten hat mein Kind, wie verarbeitet es Informationen, welche Gefühle bewirken bestimmte Geschichten bei meinem Kind, welche Beweggründe hat es im Bezug auf diesen oder jenen Film. Das ist sehr individuell. Es geht also weniger um die Inhalte an sich, sondern um die Entwicklung des Kindes und eine adequate Begleitung. Dabei spielt auch eine Rolle, wie das Schauen im Alltag integriert ist: ist die Serie Belohnung, hat sie reine Babysitter-Funktion, ist sie beim Aufwachen oder Einschlafen erforderlich. Das steuern letztendlich die Großen.

© Safer Internet

Und wenn die Kinder nur grottenschlechte Serien schauen?
Buchegger: Das ist keine große Katastrophe! Es kann ihnen bei der pädagogisch wertvollsten Sendung passieren, dass Fantasie und Denken nicht angeregt werden. Wichtig ist, wie gesagt, der gemeinsame Austausch. Auch die Interaktion drum herum: Kinder bauen ihre Helden ja oft auch beim Spielen ein. Natürlich macht es Sinn, Anregungen für Alternativen zu geben. Wobei wir nicht vergessen dürfen: es geht um Identifikation und Zugehörigkeit. Kennt ein Kind Serien nicht, die alle schauen, grenzt man es auch von diesen Gesprächsthemen aus.

Bei Mädchenserien gibt’s oft weniger Gewalt, dafür lieblichere Szenen. Inwiefern sollten Inhalte diesbezüglich kritisch hinterfragt werden?
Buchegger: Die typische Rollenaufteilung beginnt schon bei der Geburt mit der Auswahl von Kleidung oder Spielzeug. Blau versus rosa. Dinos hier, Einhörner dort. Diese Farb- und Themenzuschreibungen setzen sich in den Inhalten der Serien fort. Mädchen wird von klein auf suggiert, hilfsbereit und nett zu sein. Buben dürfen hingegen kämpfen und ihre Wut raus lassen, weil sie ja Buben sind. Leider eine ziemlich rückschrittliche Entwicklung. Tatsache ist: diese „Schubladen“ geben auch Sicherheit. Es braucht schon viel Mut, sich als Bub auf „rosa Terrain“ zu begeben und umgekehrt. Letztendlich aber nehmen Kinder vielmehr das wahr, was sie aus ihrem Umfeld aufnehmen. Sind die Rollenbilder daheim eher klassisch, prägt das mehr als es rosa oder kämpfende TV-Heldinnen tun.

Weitere Beiträge zum Thema Medien:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Daniela Jasch

Ähnliche Beiträge

Erste Bilanz für Handy-Verbot in Australien

Jänner 19, 2026 Medien

Digitale Medien unterm Weihnachtsbaum

Dezember 10, 2024 Medien

Die böse Seite des Internet

Dezember 7, 2024 Medien

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Umfrage: Hausaufgaben sind für viele reine Zeitverschwendung

Jede Rolle muss besetzt werden – auch die Bösen

6 Tipps gegen Zahnschmerzen bei Kindern

Zwei Kinder, ein Zimmer

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Bildung

Umfrage: Hausaufgaben sind für viele reine Zeitverschwendung

Christian NeuholdMärz 29, 20264 Minuten Lesezeit

Eine aktuelle österreichweite Umfrage unter 1.194 Schüler*innen im Alter von 10 bis 19 Jahren zeigt…

März 29, 2026

Jede Rolle muss besetzt werden – auch die Bösen

März 28, 2026

6 Tipps gegen Zahnschmerzen bei Kindern

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs
  • Mediadaten

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.