Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Juni 25, 2026

Krümelmonsters Foodietruck

Juni 24, 2026

Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

Juni 24, 2026

Bergsommer im Familientempo

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Krümelmonsters Foodietruck
  • Haus der Musik – das klingende Museum Wiens
  • Bergsommer im Familientempo
  • Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder
  • Kinderfüße unter Druck: Orthopädin warnt vor langfristigen Folgen
  • SOMMER, FREIBAD, TIKTOK – und die Angst vieler Eltern
  • Meer ohne Massen
  • Sommermode für die ganze Familie – jetzt bei Astro entdecken
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » So schützen Eltern ihr Kind vor Cybermobbing
Digitale Welt

So schützen Eltern ihr Kind vor Cybermobbing

adminVon adminJuni 24, 2020Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Kinder können in sozialen Medien mit Hass und Beleidigungen konfrontiert werden. Apps bieten zwar häufig nur eingeschränkte technische Möglichkeiten. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihre Kinder vor Cybermobbing zu schützen.

„Cybermobbing ist unter Jugendlichen weit verbreitet“, sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!. „Besonders schlimm für Betroffene ist, dass diese Form des Mobbings weder räumlich noch zeitlich begrenzt ist. Die Nachrichten und Kommentare verfolgen sie bis nach Hause und auch alte, gelöschte Inhalte können immer wieder auftauchen. Außerdem können die TäterInnen in der Anonymität des Internets verborgen bleiben und geben sich nicht immer zu erkennen. In der Folge fühlen sich die Betroffenen oftmals ohnmächtig, hilflos und allein.“

Um es möglichst nicht so weit kommen zu lassen, wenn Heranwachsende selbstständig in sozialen Netzwerken aktiv sind, können die Einstellungen in den jeweiligen Apps helfen, die Nutzung so privat und sicher wie möglich zu machen. Außerdem verfügen Social-Media-Apps über Blockierfunktionen, mit denen ungewollte Kontakte beendet werden können. Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen und finden eine ausführliche Übersicht zu Einstellungen, Meldesystemen und Datenschutz beliebter Social-Media-Anwendungen auf www.kompass-social.media.

Neben den technischen Möglichkeiten sind Aufklärung und sozialer Rückhalt die wichtigsten Instrumente, um Cybermobbing zu bewältigen: „Besonders wichtig ist die Vertrauensbasis zwischen Eltern und Kindern, die auf Verständnis basiert“, rät Mediencoach Iren Schulz. Nur so sind die Erwachsenen auch Ansprech­personen, wenn etwas passiert. Die Expertin rät, frühzeitig mit den Kindern zu sprechen und sie ernst zu nehmen. Kinder, die Opfer von Cybermobbing werden, brauchen Vertrauenspersonen, die sie unterstützen und helfen mit der Situation umzugehen. 

  • TikTok: Durch die Voreinstellungen der App sind Profile nach der Registrierung zunächst für alle sichtbar. Zum Schutz junger NutzerInnen können diese auf „Privat“ gestellt werden. So entsteht mehr Kontrolle darüber, wer die eigenen Beiträge sieht. NutzerInnen unter 16 Jahren können keine privaten Nachrichten senden und empfangen – diese Einschränkung ist von dem bei der Registrierung angegebenen Alter abhängig. Aktiviert man den Kommentarfilter, werden beleidigende Inhalte unter den geteilten Videos verborgen. Die NutzerInnen können auch nach eigenen Schlüsselworten filtern lassen und die Kommentarfunktion einschränken oder deaktivieren. TikTok hat ein Meldesystem, um unangemessene Videos, NutzerInnen und Kommentare zu melden. Die Löschquote von UserInnenmeldungen liegt laut Jahresbericht 2019 von jugendschutz.net im Bereich Cybermobbing bei 75 Prozent.
  • Instagram: Bei Instagram ist das Profil bei Neueinrichtung ebenfalls automatisch öffentlich und sollte auf „Privat“ gestellt werden. Zudem können alle UserInnen private Nachrichten schicken – also auch Fremde. Lediglich durch Blockieren kann die Kontaktaufnahme durch einzelne Personen verhindert werden. Für die Kommentarfunktion können bei Instagram Filter aktiviert werden, die vom Betreiber vorgegebene und selbst hinzugefügte Wörter verbieten und entsprechende Kommentare automatisch verbergen. Zudem kann die Kommentar­funktion für einzelne Posts und Stories auch ganz ausgeschaltet oder nur für bestimmte Kontakte freigegeben werden. Laut jugendschutz.net-Bericht liegt die Löschquote nach Meldungen bei 73 Prozent.
  • Snapchat: Snapchat verfügt über altersgerechte Voreinstellungen – das Profil ist automatisch auf privat gestellt, Nachrichten können nur von FreundInnen empfangen werden und auch der Standort ist verborgen. 2018 lag die Löschquote für Cybermobbing nach Meldung von UserInnen bei 100 Prozent so jugendschutz.net im Jahresbericht 2018.
Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

    Ähnliche Beiträge

    Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder

    Juni 23, 2026 Digitale Welt

    SOMMER, FREIBAD, TIKTOK – und die Angst vieler Eltern

    Juni 23, 2026 Digitale Welt

    Sus, AFK, sweat: Diese Gaming-Wörter sind Warnsignale für Sucht

    Juni 13, 2026 Digitale Welt

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Familiii.at
    Neueste Beiträge

    Krümelmonsters Foodietruck

    Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

    Bergsommer im Familientempo

    Jedes zweite Elternteil sieht Einfluss von Social Media auf das Körperbild der Kinder

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Gesund bleiben

    Krümelmonsters Foodietruck

    Malu WinklerJuni 25, 20265 Minuten Lesezeit

    Seit Jahren kocht Starkoch Steffen Henssler in der TV-Serie „Sesamstraße“ mit dem Krümelmonster und Gonger…

    Juni 24, 2026

    Haus der Musik – das klingende Museum Wiens

    Juni 24, 2026

    Bergsommer im Familientempo

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    Familiii.at
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.