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Home » Warten auf das Christkind
Familienzeit

Warten auf das Christkind

Sonja CernyVon Sonja CernyDezember 5, 2023Aktualisiert:März 7, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Für unsere Kleinen gibt es sie noch: die geheimnisvolle Dezemberzeit voller Erwartungen und Wünsche an das Christkind. Viele heimische Bräuche lassen sich ganz einfach ins Familienleben einflechten und bewahren damit nicht nur unsere Kultur, sondern lassen die Adventzeit auch für Ihre Kinder zu etwas ganz Besonderem, Unvergesslichem werden und sie ein Leben lang begleitet, stärkt und verzaubert.

Während die Kinder in England auf Father Christmas warten, sich in Frankreich Pere Noel ans Schenken macht, in Spanien erst die Heiligen drei Könige die Geschenke bringen oder in den USA Santa Claus am Werk ist, so ist es in Deutschland der Weihnachtsmann und bei uns in Österreich ist es immer noch das Christkind, das sehnsüchtig erwartet wird und am Heiligen Abend, dem 24. Dezember, allen Menschen Freude bereitet. Im öffentlichen Leben und sozialen Medien wird leider darauf viel zu wenig geachtet, was teilweise zu einer Verwirrung bei den Kindern führt. Viele wissen gar nicht mehr, ob nun der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt und wer da auf Rentieren durch die Lüfte fliegt. Umso wichtiger ist es, wieder aktiv in ein adventliches, vorweihnachtliches Miteinander zu investieren. Bleiben Sie daher zunächst bei der traditionellen Glaubensrichtung, dass zur Geburt Jesu CHRISTI das Christkind zu Weihnachten in die Wohnungen und Häuser kommt, um Geschenke und einen Weihnachtsbaum zu bringen. Das Christkind ist Jesus Christus, der am 24.12. geborene Sohn Josefs und Marias, dessen Geburtstag wir zu Weihnachten feiern.

© Shutterstock

In die auf das große Fest vorbereitende Adventzeit ab dem 1. Sonntag im Dezember fallen viele wunderschöne Brauchtümer, welche ich Sie herzlich einladen möchte, Ihren Liebsten zuteilwerden zu lassen. Gerade in Zeiten wie jetzt, wo Krisen, Gewalt und Krieg im Nachbarland unseren Alltag beeinflussen, kann das Festhalten an Traditionen alten und jungen Menschen Trost und Halt, Zuversicht und Geborgenheit vermitteln. Starten Sie mit dem Basteln eines eigenen Adventkranzes oder besorgen Sie einen im Blumenhandel. Hierzu benötigen Sie einen Stroh- oder Styroporkranz, Tannenzweige aus dem Blumenladen oder aus dem Wald, Basteldraht und Dekorationsmaterial wie Glöckchen, Zimtstangen, Tannenzapfen, Stoffschleifen und vier Kerzen in gewünschter Größe mit passenden Kerzenhaltern. Die Zweige schneiden Sie klein und befestigen sie immer in derselben Richtung mit dem Draht am Kranz. Dann werden die Dekorationsmaterialien ebenfalls mit Draht oder einer Heißklebepistole befestigt. Traditionellerweise werden in der katholischen Kirche drei violette und eine rosa Kerze zum Schmücken verwendet, die rosa Kerze ist für den dritten Sonntag vor Weihnachten, dem Freudensonntag. Am Vorabend des ersten Adventsonntags werden üblicherweise die Kränze bei Adventkranzweihen in den Kirchen geweiht. Das wäre doch ein schönes Erlebnis für die ganze Familie!

© Shutterstock

Um das Warten für die Kleinen spannend und schön zu gestalten, bekommen sie vor dem ersten Dezember einen Adventkalender. Auch erwachsene Menschen efreuen sich an dieser Tradition! Heutzutage gibt es sehr viele Varianten von Adventkalendern, bei denen jeden Tag ein Kästchen geöffnet werden darf, in welchem eine kleine Überraschung zum Genießen, Spielen oder Ansehen wartet. Am schönsten sind natürlich selbst gemachte Adventkalender. Hierzu sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, von selbst befüllten Stoffsäckchen über Geschenke in verzierten leeren Streichholzschachteln bis hin zu Holzeisenbahnwaggons, die mit Überraschungen locken. Gemeinsam mit dem Übergeben des Adventkalenders an die Kinder und dem Aufstellen eines Adventkranzes ganz zu Beginn der Adventzeit, wird die Wohnung festlich geschmückt. Hier sollten neben Weihnachtsdekorationen auch duftende Orangen mit Nelken gespickt und Zimtstangen auf keinen Fall fehlen. Kerzenlichter und Lichterketten in Wohnung, Haus und Garten machen es heimelig und gemütlich. Vielfach geben Duftlampen mit ätherischen Ölen wie Duft nach Tannen, Weihrauch, Vanille und Orange oder Zitrone ein wunderbares Raumambiente, das in Weihnachtsstimmung bringt. Nach christlichem Glauben beginnt man nach Abschluss des Totengedenkens (Allerseelen) mit dem Dekorieren, spätestens auf jeden Fall vor dem 1. Dezember.

© Shutterstock

Ein jahrhundertealter Brauch ist es, am 4. Dezember, dem Barbaratag, Kirschzweige, die auch Barbarazweige genannt werden, in eine Vase mit Wasser zu stellen. Wenn die Zweige zu Weihnachten aufblühen, so sagt man, hat man im kommenden Jahr viel Glück. Die heilige Barbara ist eine Helferin in der Not, sie hilft dem Glauben nach bei Gewittern, Feuer, Krankheiten und beschützt Handwerker und Feuerwehrleute so wie Totengräber. Die Zweiglein gibt es in jeder Blumenhandlung für wenig Geld zu kaufen. Ihre rosa Blüten in der grauen Jahreszeit erhellen zudem unser Gemüt. Am 5. Dezember ist Krampustag und am 6. Dezember Nikolaustag. Im Brauchtum des Advents ist der Krampus als Schreckgestalt Begleiter des heiligen Nikolaus. In Teufelsmasken oder Tiermasken steht er als dunkle Gestalt neben dem heiligen Nikolaus, der die braven Kinder beschenkt, während der Krampus die schlimmen Kinder bestraft. Manchmal heißt der Krampus auch Knecht Ruprecht, am Land gibt es Krampus- und Perchtenläufe, bei denen mit großem Getöse und Lärm die dunklen Gestalten ihr Unwesen treiben. Ob Sie nun diesem Brauch beiwohnen, indem Sie so einen Krampuslauf besuchen, oder Ihren Kindern lieber nur den Nikolaus näher bringen wollen, bleibt Ihnen überlassen.

© Shutterstock

Vor dem 24.12., dem Heiligen Abend, erreicht uns noch die erste Raunacht, die Thomasnacht am 21.12. Durch das Räuchern mit speziellen Gerüchen in dieser magischen Zeit (Weihrauch, Kräuter) sollen böse Geister und Dämonen vertrieben und Unglück abgewehrt werden. An den vier Hauptnächten (21.12., 24.12., 31.12. und 5.1.) soll man keine Wäsche waschen und aufhängen. So soll Unglück ferngehalten werden. Mit Kindern kann man durch die Räume gehen und Weihrauch in Schalen verbrennen, noch schöner ist aber das Verbrennen von zwölf Wünschen in einer feuerfesten Schale. Es werden dreizehn Wünsche auf kleine Zetteln notiert und diese zusammengefaltet. Jeden Tag wird ein Wunsch gezogen und verbrannt, ohne zu lesen, welcher Wunsch auf dem Zettel steht. Ein Wunsch bleibt übrig, das ist jener, den wir uns dann selbst erfüllen müssen. Räucherstäbchen und Räucherwerk erhalten Sie zum Beispiel bei www.pranahaus.at , bei Amazon und in vielen Esoterik- und Naturproduktläden. Wer den Brauch des Glaubens an Raunächte mit den Kindern auch literarisch vertiefen möchte, kann dafür zum Beispiel das Buch „Raunächte mit Kindern erleben – Eine magische Reise für die ganze Familie- Die schönsten Rituale, Bräuche und Meditationen für die Zeit zwischen den Jahren“ von Christine Dohler zurate ziehen.

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Sonja Cerny

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