Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Mai 26, 2026

Kleine und große Abenteuer

Mai 25, 2026

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Mai 24, 2026

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Kleine und große Abenteuer
  • Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie
  • Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen
  • Frühling – Heute gehen wir in den Wald!
  • Falco im Glas – der Geschmack einer Legende
  • Gewinnt 2 Nächte für 2 Personen in der Ferienwelt Kesselgrub!
  • Sommer in den Bergen: Familienurlaub mit TUI – Kinder übernachten kostenlos
  • Biodiversität stärkt unsere Familien
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Welche Gene unsere Intelligenz regeln
Erwachsen werden

Welche Gene unsere Intelligenz regeln

adminVon adminJänner 9, 2021Aktualisiert:März 3, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Warum sind manche Menschen intelligenter als andere? Der Grund für Intelligenz liegt auch in den Genen. Das haben NeurowissenschafterInnen der Uni Innsbruck herausgefunden.

NeurowissenschafterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der molekularen Grundlagen von menschlicher Intelligenz geleistet. Galina Apostolova und ihre KollegInnen von der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften (Direktor: Georg Dechant) haben eine Gruppe von Genen identifiziert, welche die kognitiven Fähigkeiten regeln.

Die Gehirnleistung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ein Grund für die individuellen Unterschiede liegt in den Genen. Bisher ist allerdings nur wenig über die genetischen Grundlagen der Intelligenz bekannt. „Wir wissen, dass es nicht ein sogenanntes Intelligenzgen gibt, sondern dass viele Gene jeweils kleine Beiträge leisten“ erklärt Georg Dechant, Direktor der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften, an der die aktuelle Grundlagenarbeit entstanden ist.

Die Innsbrucker ForscherInnen haben eine Gruppe von Proteinen im Zellkern erkannt, die für die Regelung der kognitiven Fähigkeiten mitverantwortlich sein dürften. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Protein SATB2. Dieses bindet an die Erbsubstanz DNA und bestimmt deren dreidimensionale Auffaltung im Zellkern. Menschen mit einer Mutation dieses Gens haben geistige Beeinträchtigungen sowie Lernbehinderungen. „Bisher war aber nicht bekannt, welche molekularen Mechanismen dafür verantwortlich sind“ präzisiert Autorin Galina Apostolova. „Mit modernen biochemischen Methoden haben wir nun eine Gruppe von Proteinen bestimmen können, die mit SATB2 in Nervenzellen des Großhirns zusammenarbeiten. Ob diese Proteine maßgeblich für unsere Intelligenz sind wurde dann in so genannten genomweiten Assoziationsstudien in verschiedenen Gruppen menschlicher Individuen untersucht. Hierbei zeigte sich eindeutig, dass Varianten der entsprechenden Gene mit Unterschieden in menschlicher Intelligenz gekoppelt sind.“ Die Erkenntnisse aus Innsbruck wurden erst kürzlich im Wissenschaftsjournal „Plos Genetics“ veröffentlicht. Die gebürtige Bulgarin Galina Apostolova forscht seit 2003 in Innsbruck und ist mit Georg Dechant Letztautorin der Studie. Erstautorin ist Isabella Cera, die in Innsbruck soeben ihr PhD-Studium in Innsbruck abgeschlossen hat.

Die grundlegende Forschungsarbeit trägt dazu bei, die höheren Gehirnfunktionen besser zu verstehen. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die genetischen Grundlagen der Intelligenz eines Menschen nur bedingt beeinflussbar sein werden. „Da so viele Gene involviert sind, erscheint es unmöglich, Intelligenz auf molekularer Ebene zu manipulieren“, sagt Georg Dechant. „Unsere Erkenntnisse sind jedenfalls wichtig, für die Entwicklung von neuen Therapien für psychiatrische oder neurologische Erkrankungen bei denen häufig Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit beobachtet werden. Wir erwarten, dass unsere Ergebnisse über die Grundlagen von Intelligenz für die sogenannte molekulare Psychiatrie von Bedeutung sind. Je besser wir die Gehirnfunktionen verstehen, desto präziser können wir nach neuen psychiatrischen Therapien suchen.“

Bereits in vorangegangen Arbeiten haben Innsbrucker WissenschafterInnen zum Verständnis der zentralen Rolle von SATB2 beigetragen. Die Neurowissenschaften sind ein Forschungsschwerpunkt der Medizinischen Universität Innsbruck. Die SATB2 Forschung ist ein Thema des Spezialforschungsbereichs „Cell signaling in chronic CNS disorders“ (SFB F-44) und des PhD Exzellenzprogramms „Signal processing in neurons“ (SPIN). Im Bereich der molekularen und transnationalen Neurowissenschaften zählt Innsbruck zu einem der führenden Standorte in Österreich.

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Mut wächst, wenn ich scheitern darf

Mai 19, 2026 Erwachsen werden

Buben bauen, Mädchen kochen

Mai 18, 2026 Erwachsen werden

Premiere: Schüler:innen veröffentlichen Bilderbuch „Großer Panda, große Reise“

Mai 12, 2026 Erwachsen werden

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Kleine und große Abenteuer

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Frühling – Heute gehen wir in den Wald!

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Mehr erleben

Kleine und große Abenteuer

Malu WinklerMai 26, 20263 Minuten Lesezeit

SCLOSSINSEL ORTH:  TIERE MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN Das Auerlebnisgelände Schlossinsel im Nationalparkzentrum schlossORTH des Nationalparks Donauauen bietet…

Mai 25, 2026

Ferienwelt Kesselgrub – Das Komplettangebot für die ganze Familie

Mai 24, 2026

Ein virales Video – und die Frage, wie weit Worte gehen dürfen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs
  • Mediadaten

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.