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Home » Ruhige Nächte für Mama, Papa und Kind
Gesund bleiben

Ruhige Nächte für Mama, Papa und Kind

Sandra LobnigVon Sandra LobnigMai 13, 2021Aktualisiert:März 3, 20264 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Gründe, warum Kinder nachts aufwachen, gibt es viele. Möglichkeiten, für ruhigere Nächte zu sorgen, aber auch.

Als würde man einen Hammer übergezogen bekommen: So kann es sich anfühlen, wenn einen ein lautes „Mama!“ aus dem Nebenzimmer brutal aus einer Tiefschlafphase reißt. Erstaunlich eigentlich, wie man es dennoch schafft, schlaftrunken ins Kinderzimmer zu wanken und herauszufinden, warum das Kind nicht schlafen kann. Durst? Eine volle Blase? Ein Albtraum? Decke verrutscht?

Gründe, warum ein Kind nachts aufwacht und nach Mama oder Papa ruft, gibt es viele. Möglichkeiten, für ruhigere Nächte zu sorgen, aber auch, sagt Schlafcoach Astrid Steindl. Ihre Devise: Eine gute Nacht fängt am Tag an. „Während des Tages sollten die Grundbedürfnisse des Kindes erfüllt sein“, sagt Steindl. „Das klingt banal, manchmal kann es aber im stressigen Alltag zu einem verschobenen – Durstrhythmus kommen.“ Die Schlafexpertin spricht von vier Taktgebern, die die innere Uhr und damit Schlaf- und Wachzeiten beeinflussen. „Einer der Haupttaktgeber ist das Essen. Ideal sind fünf Essenszeiten, beginnend mit einem rechtzeitigen Frühstück. Eine bekömmliche Mahlzeit nahe dem Abendschlaf sorgt dafür, dass das Kind satt schlafen geht.“

Ein Abendritual – mit Vorlesen, einem kleinen Spiel oder einem Tagesrückblick – hilft beim Runterkommen. Wenn ein Kind schlecht schläft, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Tagesgestaltung. Werden tagsüber alle Grundbedürfnisse gestillt?

So wenig Licht wie möglich

Neben dem Essen spielt das Licht – als weiterer Taktgeber – eine große Rolle. Viel helles Licht am Morgen gibt der inneren Uhr eine klare Orientierung. Zu helles Licht am Abend, vor allem kurz vor dem Einschlafen, signalisiert dem Körper, dass es noch nicht Zeit zum Schlafen gehen ist. Die Ausschüttung von Melatonin, dem Hormon das den Tag- und Nachtrhythmus steuert, kann dadurch beeinträchtigt werden. Gedämpftes Licht im Kinderzimmer hingegen stimmt auf die Nacht ein. „Manche Kinder reagieren bereits auf ein Nachtlicht empfindlich und wachen deswegen während dem Schlafphasenwechsel nachts auf. Wenn sie nicht darauf verzichten wollen, sollte das Licht so weit wie möglich vom Bett entfernt aufgestellt werden.“

Auch Bewegung – Taktgeber Nummer drei – beeinflusst die innere Uhr des Kindes, sagt Steindl. Körperliche Bewegung ist während des Tages wichtig, abends hingegen oft kontraproduktiv. „Herumtollen am Abend, zum Beispiel wenn der Papa heimkommt, kann das Runterkommen erschweren.“

Spät schlafen gehen, früh aufwachen als vierten Taktgeber, nennt Astrid Steindl regelmäßige Ruhe- und Schlafenszeiten. Ungefähr zur gleichen Zeit schlafen gehen und zur gleichen Zeit in der Früh aufstehen, sorgt vor allem bei kleineren Kindern für guten Schlaf. Bei Verschiebungen des Schlafrhythmus am Wochenende oder in den Ferien beobachten Eltern am besten, wie sensibel ihr Kind darauf reagiert. „Wenn kleinere Kinder, die frühgetaktet sind, spät schlafen gehen, stehen sie auch am Wochenende trotzdem früh auf. Erst ältere Kinder schaffen es, nach dem vorzeitigen Aufwachen bewusst wahrzunehmen, dass sie noch müde sind und haben dann die Geduld wieder einzuschlafen.“ So wie Einschlaf- und Aufwachzeiten sollten sich auch Dauer und Zeitpunkt des Mittagsschlafes gut in den Tagesrhythmus einfügen. Ein zu später oder zu langer Mittagsschlaf kann das Einschlafen am Abend erschweren oder für Wachlöcher während der Nacht sorgen. Wie lange ein Kind tagsüber ein Schläfchen braucht, ist individuell. Hilfreich ist es jedenfalls, das Schlafpensum am Tag und in der Nacht als Einheit zu betrachten. Ein Kind, das mittags lang schläft, braucht nachts weniger Schlaf. Und umgekehrt.

© Shutterstock

Wenn das Kind durch einen Albtraum aufwacht, nicht zu viele Fragen stellen. Einfach vermitteln: Keine Angst, ich bin bei dir! Das Schlafpensum am Tag und in der Nacht sind eine Einheit. Das heißt: Längerer Mittagsschlaf bedeutet weniger Schlafbedarf in der Nacht. Und umgekehrt.

Schlafschwierigkeiten nicht zum Thema machen

Bevorstehende Veränderungen wie Kindergarteneinstieg oder Schulbeginn können phasenweise für Probleme beim Einschlafen und unruhige Nächte sorgen. „Da kann es sein, dass das Kind am Abend anhänglicher ist. Dann kann man länger am Bett sitzen bleiben und dem Kind Rückversicherung geben. Man kann auch versuchen, Sorgen tagsüber abzufangen“, sagt Steindl. Sie empfiehlt, Schlafschwierigkeiten nicht unbedingt explizit zum Thema zu machen, weil das das Kind zusätzlich beunruhigen kann. „Eher schauen, was man ändern kann und das dann auch tun.“ Je älter ein Kind wird, desto weniger nächtliche Unterbrechungen gibt es in der Regel für die Eltern. Schlaf bleibt trotzdem über viele Jahre Thema. Auch ältere Schulkinder brauchen mitunter Unterstützung, um einen guten Schlafrhythmus zu finden. „Es kann auch für 13-Jährige schwierig sein, rechtzeitig das Licht abzudrehen, darum braucht es hier oft noch Anleitung“, sagt Astrid Steindl. Aber da geht es auch manchen Erwachsenen nicht anders. Die bereuen spätestens dann, wenn ihr Kind sie nachts aus dem Schlaf reißt, dass sie nicht früher ins Bett gegangen sind.

Eine Umstellung beim Schlafrhythmus – zum Beispiel früheres Schlafengehen und Aufstehen – kann ein bis zwei Wochen dauern.

© privat

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Sandra Lobnig

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