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Home » Sonnenvitamin für die Kleinsten
Gesund bleiben

Sonnenvitamin für die Kleinsten

Susanna SklenarVon Susanna SklenarDezember 21, 2017Aktualisiert:März 7, 20264 Minuten Lesezeit
© Milupa GmbH
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Wie Vitamin D die Kindergesundheit prägt.

Aktuelle Studien zeigen, wie sehr das „Sonnenvitamin“ die kindliche Entwicklung in den ersten Lebensjahren beeinflusst. Es hat nicht nur Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, sondern auch auf die Gehirngesundheit und das Immunsystem. Dennoch ist die Versorgung der Kleinen mit diesem Vitamin vielfach mangelhaft. Was können Eltern tun und was sollte unbedingt auf den Speiseplan Ihrer Sprösslinge kommen?

Dass Vitamin D essenziell für einen gesunden Knochenstoffwechsel ist, steht seit längerem fest. Doch das Sonnenvitamin mischt noch bei etlichen anderen Stoffwechselprozessen im menschlichen Organismus mit und hat vor allem bei Kindern einen erheblichen Einfluss auf deren Entwicklung. So belegen diverse neue Studien seine vielen wichtigen Aufgaben im Körper – von A wie Autoimmunprozesse bis Z wie Zuckerverwertung. Der Grund: Da die meisten Körperzellen Vitamin D-„Andockstellen“ besitzen, dürfte das Vitamin mehrere Funktionen haben und als potenzieller Schutzfaktor gegenüber verschiedenen Krankheiten wirksam sein.

Helfer im Immunsystem

So ist etwa Calcitriol, die aktive Form von Vitamin D, ein tüchtiger Helfer im Immunsystem: Aktuelle Erhebungen belegen, dass eine gute Versorgung mit Vitamin D das Risiko für Atemwegsinfekte (z.B. grippale Infekte, aber auch Influenza) senken kann – um rund 60 Prozent! Konkret hat eine Studie gezeigt, dass jene Kinder, die täglich 30 µg Vitamin D als Supplement erhielten, ein um 62 Prozent geringeres Risiko hatten an Grippe (Influenza A) zu erkranken. Zudem haben Hirnforscher herausgefunden, dass Vitamin D bei der Entwicklung und Funktion des Gehirns eine wesentliche Rolle spielt. Sie haben entdeckt, dass in den Nervenzellen des Gehirns ebenfalls Vitamin D-Rezeptoren sitzen und konnten im Gehirn auch jene Enzyme nachweisen, die die Bildung von Calcitriol fördern.

Das unterschätzte „Prohormon“

Vitamin D wird auch als das „Sonnenvitamin“ bezeichnet, denn es das einzige Vitamin ist, das der Körper selbst bilden kann – über die Haut bei Sonnenbestrahlung. Konkret ist es ist für die reibungslose Funktion des Kalzium-Einbaus in den Knochen, für das Wachstum starker Knochen und Zähne, aber auch für die Balance des Kalzium-Phosphatstoffwechsels verantwortlich. Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungsweise sprechen Ernährungswissenschafter oft auch von „Prohormon“. Darüber hinaus zeigen jüngste Studien, dass eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung bei Erwachsenen nicht zuletzt vor Erkrankungen wie Brust- oder Prostatakrebs schützen hilft.

Nur wenige natürliche Quellen

Im Rahmen eines Milupa-Symposiums (gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde) wurde nicht nur die Wirkungsweise dieses Vitamins, sondern auch die bestmögliche Versorgung der Kinder diskutiert. Denn: In Österreich sind viele der Kleinen nur unzureichend mit Vitamin D versorgt. Die Ursachen sind vielfältig. Bei ausreichender UVB-Strahlung des Sonnenlichts produziert es der Körper der Kleinen zwar zum Großteil selbst in der Haut. Dieses wird dann in der Leber und der Niere in die aktive Form umgewandelt. Aber: Je stärker die Haut der Sprösslinge pigmentiert ist, je höher der Schutzfaktor der Sonnencreme ist, die im Sommer oder Frühherbst von der Mama aufgetragen wird, und je weiter nördlich man wohnt, desto schlechter funktioniert diese Eigensynthese. Hinzu kommt ein verändertes Freizeitverhalten, weshalb auch Kinder ganzjährig auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen sind.

Gute Quellen für Vitamin D beschränken sich auf Fisch, Pilze, Eigelb – alles Lebensmittel, die in der üblichen Kinderernährung zu kurz kommen. Angereicherte Lebensmittel können daher mithelfen, die hohen Vorgaben der Fachgesellschaften zu erreichen, allerdings ist z. B. bei Kindermilch die Höhe der Anreicherung sehr unterschiedlich. Eltern sollten daher bei der Auswahl den Vitamin D-Anteil vergleichen. Die Aufnahme von Vitamin D aus Milch ist übrigens aufgrund des enthaltenen Proteins Laktalbumin besonders gut.
Im deutschsprachigen Raum werden von Fachgesellschaften aktuell 15-20 µg Vitamin D pro Tag empfohlen – für Erwachsene wie für Kleinkinder. Das ist etwa 4-mal so viel wie vor der Aktualisierung der Richtlinien im Jahr 2012. (siehe Tabelle)

Jedes zweite Kind ist schlecht versorgt

Zwar gibt es aus Österreich keine Studien über den Vitamin D-Status von Kleinkindern, die Daten des Kinder- und Jugend-Gesundheitssurveys (KiGGS) des Robert-Koch-Instituts zeigen jedoch eine deutliche Unterversorgung im gesamten deutschsprachigen Raum. Bei 62 Prozent der 3- bis 17-Jährigen (unter Migranten sind es gar 76 Prozent) liegt ein Vitamin D-Mangel vor. Laut Medizinern lohnt es sich in jedem Fall, der Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn es macht kaum Sinn, die gesamte Menge über Supplements (Nahrungsergänzung) zuzuführen. Der Grund: Bei Supplementen bleibt immer das Risiko der Überdosierung.

 

Lebensmittel, natürliche und angereicherteVitamin D in µg/Kinder-Portion gerundet
Hering, 50 g gegart13
Forelle, 50 g gegart10
Wildlachs, 50 g gegart2
Kindermilch, angereichert, 250 ml2,75-6,25
Eigelb, 1 Stk.1,7
Champignons, 50 g1
Kuhmilch (3,5% Fett), 250ml0,25
Margarine, angereichert, 5 g0,4
Butter, 5 g0,05

Quelle: nut.s nutritional software (BLS 3.01) und Herstellerangaben

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Susanna Sklenar

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