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Home » Vom schwierigen Erwachsenwerden
Digitale Welt

Vom schwierigen Erwachsenwerden

adminVon adminFeber 19, 2018Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© NGF/LBF
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Der österreichische Berlinale Beitrag „L´Animale“ erzählt von den Herausforderungen des Lebens.

Das Leben der 18 Jahre alten Mati (Sophie Stockinger) ist relativ ereignislos: das Mädchen bereitet sich gerade auf ihre Matura vor, danach möchte sie ihre kleine österreichische Kleinstadt verlassen, um wie schon ihre Mutter in Wien Veterinärmedizin zu studieren. In ihrer Freizeit hängt das burschikose Mädchen am liebsten mit den Jungs ihrer Motorrad-Clique ab, sie rasiert sich ihren Nacken aus, trägt die Haare streng zu einem Knoten gebunden und fängt mit klassischen Mädchen-Themen wenig an. Wenn ihre Mutter (Kathrin Resetarits) ihr ein hübsches Matura-Kleid auswählt, fühlt Mati sich „wie ein Clown verkleidet“. Doch als Sebastian, der Anführer der Gruppe, sich in Mati verliebt, kommen die Gefühle der ersten Liebe ins Spiel – und plötzlich ist Mati gar nicht mehr so cool wie sie dachte: Zukunftsängste wie die Frage nach eigenen Identität beschäftigen das Mädchen an der Schwelle zur erwachsenen Frau. Und dann ist da auch noch die Sache mit Matis Eltern, die auch vor einer drastischen Veränderung stehen.

Es sind ganz klassische Jugendthemen von Veränderung, Sinnsuche, Vertrauen und Liebe, die „L´Animale“ (Ö-Kinostart: 18.3.), der Film der österreichischen Regisseurin Katharina Mückstein zeigt. Derzeit ist er in der „14plus“ Jugendschiene der 68. Berlinale zu sehen – und überzeugt Kritiker wie Publikum gleichermaßen.

L´Animale ist ein klassischer Coming-of-Age Film über das Erwachsenwerden und die Schwierigkeiten mit denen man als junger Erwachsener konfrontiert ist. Burgtheater-Jungstar Sophie Stockinger, 21, verkörpert den Teenager bei seiner Selbstfindung mit eindringlicher Intensität und begeistert durch ihr natürliches Spiel. Ein Film, der gleichermaßen berührt wie unterhält und Lebenswelten von Teenagern absolut realistisch abbildet. Sophie Stockinger: „Ich kann die Verwirrung von Mati total verstehen. Ich habe selber erst vor zwei Jahren die Matura gemacht und das ist ein wahnsinniger Einschnitt. Man arbeitet so lange darauf hin und dann ist der Moment plötzlich da: Man wird aus der Schule hinaus geworfen und muss darüber nachdenken, wer man eigentlich sein möchte… Und man reflektiert über sich und sein Umfeld.“

Regisseurin Katharina Mückstein ist der Meinung, dass „L´Animale“ nicht nur ein klassischer Teenager-Film ist, sondern ein Streifen, der Fragen behandelt, die man sich immer wieder stellt, unabhängig davon wie alt man sei: „Nämlich jene nach der Identität. Und das ist nichts, was nur junge Menschen betrifft. Deshalb haben auch die Eltern eine wichtige Rolle im Film. Ich möchte dem Publikum mit diesem Film Mut machen, sich zu fragen, ob man da steht wo man steht am richtigen Platz ist – oder sich von gesellschaftlichen Normen stark einschränken lässt.“

Doch „L´Animale“ ist auch ein Film über Mütter und ihre Rolle in der Gesellschaft – ofmals zerrissen zwischen Kind und Karriere sowie den Forderungen der Männer. Kathrin Resetarits spielt die Mutter von Mati und zeigt eine Frau, die im Laufe des Films ihr Leben mehr und mehr hinterfragt. „Ich wollte“, so die Tochter von Kabarettist Lukas Resetarits, „eine Frau zeigen, die zwischen ihrer Mutterrolle, ihrem Job und ihrem Ehemann hin und her gerissen ist. Sie will eine gute Mutter sein und wird von ihrem Mann dann aber auch noch betrogen. Für mich war das ganz wichtig, weil ich mir gedacht habe, dass sie eine Frau ist, und da nehme ich mich nicht aus, die vieles auf sich bezieht. Deshalb verspürt sie, verständlicherweise, eine enorme Wut als sie erkennt, dass sie betrogen wird.“

© NGF / La Banda

Weitere familiii Beiträge der Berlinale 2018 finden Sie hier:

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