Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
September 22, 2026

Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

September 22, 2026

Warum wird der Ton so rau?

September 21, 2026

Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort
  • Warum wird der Ton so rau?
  • Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig
  • Mehr gute Laune, bitte!
  • Goula – Schneckenrennen
  • Wenn der Familienalltag nur noch Kraft kostet
  • Die Leiden der jungen Mädchen
  • Eigenes Social-Media-Konto erst ab 15: Was die EU-Pläne für Familien bedeuten
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » „Großteil des Fußabdrucks entsteht nicht nur durch den eigenen Lebensstil“
Unsere Zukunft

„Großteil des Fußabdrucks entsteht nicht nur durch den eigenen Lebensstil“

Interview mit Thomas WeberVon Interview mit Thomas WeberNovember 1, 2020Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© Green Expo
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Klimaschutz gehört als gemeinsames Anliegen politisch angepackt, meint Jasmin Duregger, Klimaschutzexpertin bei Greenpeace. Doch auch die individuellen Hebel für ein besseres Leben sind groß.

Was sind die größten Hebel einer Familie, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern?
Jasmin Duregger: Die größten Hebel befinden sich bei der Energie – also Strom, Heizung und Kühlung, sowie bei der Mobilität. Klimafreundlich Leben heißt Strom sparen und auf erneuerbaren Strom umsteigen und besser auf Rad, Öffis und Schulbus setzen, statt jeden Weg mit dem Auto zurückzulegen.

Was fällt erfahrungsgemäß am schwersten?
Vielfach wird uns ein klimafreundliches Leben nicht leicht gemacht, weil das notwendige Angebot fehlt. Gerade am Land ist das Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel noftmals sehr ausbaubedürftig und ungünstige Intervalle lassen viele lieber zum Auto greifen. Hier ist die Politik gefragt: Sie muss klimafreundlichen Verkehr auch günstig, sicher, bequem und schnell gestalten – dann klappt es auch leicht auf das Auto zu verzichten.

Es gilt als das Wichtigste, ökologisch besseres Verhalten nicht als Ausnahme zu erachten, sondern möglichst zur Gewohnheit zu machen. Wie kann das gelingen?
Eine einfache Möglichkeit ist, auf erneuerbaren Strom zu wechseln oder in eine Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zu investieren. Dazu muss man sich nur einmalig motivieren, hat aber langfristig die Weichen zu einem klimafreundlichen Leben gestellt. Hilfreich kann auch sein, klimafreundliche Verhaltensweisen für beispielsweise einen Monat zu testen. Dazu kann zählen, den Fleischkonsum pro Woche auf 2-3 Portionen zu beschränken, regional einzukaufen oder mit dem Rad in die Arbeit oder Schule zu fahren. Meist merkt man, wie schnell diese Umstellungen zur Gewohnheit werden und sie sich leicht auch nach der Testphase weiterführen lassen.

© Greenpeace/Mitja Kobal

Wer sich erstmals mit seinem ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck auseinandersetzt, ist oft entsetzt, wie sehr er oder sie ökologisch auf Pump lebt. Wie verhindert man Frust im Sinne von „ist eh schon alles Wurscht“?
Wenn man sich seinen Fußabdruck genauer ansieht, merkt man schnell: Ein Großteil des Abdrucks entsteht nicht nur durch den eigenen Lebensstil, sondern ist von der Gesamtgesellschaft zu verantworten. Deshalb ist es umso wichtiger der Politik klar zu machen, dass Klimaschutz das Thema Nr.1 unserer Zeit ist und dringend Geld und Maßnahmen für den Klimaschutz gebraucht werden. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, wo sich in Jahrzehnten ganze Gesellschaften verändern können – das dürfen wir nie vergessen. Fast alles, was uns heute selbstverständlich erscheint – Handy, Computer und Auto – ist erst in den letzten Jahrzehnten erfunden worden. Und genauso kann sich in den nächsten Jahrzehnten vieles in Richtung klimafreundliches Leben verändern.

Bald beginnt – hoffentlich! – wieder die Schule. Was gehört jedenfalls in die Schultasche?
Oftmals ist eine gesunde Jause auch eine klimafreundliche Jause – das heißt, hauptsächlich auf pflanzliche Kost setzen und regional und biologisch einkaufen. Eine bunte und diverse Jausenbox freut nicht nur das Auge, sondern auch das Klima.

Und wie sieht es mit der Schulmilch aus? Schulmilch bestellen – ja oder nein?
Fleisch- und Tierprodukte sind sehr ressourcenaufwändig: Tiere müssen gefüttert, gepflegt und transportiert werden. Dabei fallen um ein vielfaches mehr klimaschädliche Emissionen als bei pflanzlicher Kost an. Die Abwechslung macht’s also aus: Wer nicht nur auf Schulmilch setzt, sondern diese mit pflanzlichen Getränken abtauscht, ernährt sich nicht nur abwechslungsreicher, sondern tut auch dem Klima einen Gefallen.

Weitere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Interview mit Thomas Weber

    Ähnliche Beiträge

    (Ur-)Großeltern als Nachhaltigkeits-Coaches

    September 10, 2026 Unsere Zukunft

    ZUGFAHRT: Auch auf Schiene vergeht die Zeit wie im Flug

    August 16, 2026 Unsere Zukunft

    Zukunft fängt zuhause an

    August 16, 2026 Unsere Zukunft

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Neueste Beiträge

    Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

    Warum wird der Ton so rau?

    Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

    Mehr gute Laune, bitte!

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Mehr erleben

    Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H2O Hotel-Therme-Resort

    Malu WinklerSeptember 22, 20262 Minuten Lesezeit

    Wenn Oma die Saunawelt für sich entdeckt, Opa mit den Enkeln durch den Lazy River…

    September 22, 2026

    Warum wird der Ton so rau?

    September 21, 2026

    Eine schlechte Note? So reagieren Eltern richtig

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.