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Home » Suchtkrankheit in der Familie – wenn Kinder zu früh erwachsen werden müssen
Erwachsen werden

Suchtkrankheit in der Familie – wenn Kinder zu früh erwachsen werden müssen

adminVon adminJänner 22, 2022Aktualisiert:Feber 26, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Abhängigkeit vom Alkohol betrifft nicht nur den Suchtkranken selbst, sondern auch alle Co-Abhängigen. Wussten Sie aber, dass sogar Kinder mehr unter einer Suchtkrankheit der Eltern leiden, als Sie vermutlich denken?

Vor allem dann, wenn die Eltern zu sehr mit sich selbst und den inneren Konflikten beschäftigt sind, müssen die Kinder viel zu früh erwachsen werden. Besonders die kleinen Lieblinge leiden unter den Folgen einer Suchterkrankung sehr. Sie benötigen dann besonders viel an Zuneigung und Hilfe. Ein Kind in einer Familie erlebt viele Kränkungen durch den Süchtigen und die Umstände, die sein Leben belasten und es lange verfolgen können. Es erlebt so vieles, dass sich auf alle Bereiche auswirken können. Zum Beispiel, seine Vorstellung von Ehe und Beziehung, von Liebe und Umgang miteinander. Bei süchtigen Menschen geht oft Zuverlässigkeit verloren, was sich fatal auf ein Kind auswirken kann, da es immer in Unsicherheit und in einer unvorhersehbaren Situation lebt.

Das Risiko, dass Kinder, die in von Sucht belasteten Familien aufwachsen, später selbst seelische Probleme haben oder an Sucht erkranken, ist groß. Was aber löst es in den Kindern aus, wenn die Eltern aggressiv, krank und permanent zu stark belastet sind? Was wird aus diesen Kindern und wie können Sie extreme Not vermeiden?

Diese Fragen und noch viele mehr verrät Ihnen jetzt Coach und Sozialexperte Manfred Segmüller. Herr Segmüller arbeitet schon sehr lange therapeutisch so, dass der Mensch und seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Jetzt stellt er in seinem Gastbeitrag näher vor, wie Sie bei Sucht die Kinder besonders unterstützen können, damit sie zu selbstbestimmten Erwachsenen heranwachsen.

Die Eltern sind aufgrund der Suchterkrankung meist gar nicht in der Lage dazu, den kindlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Doch die zarten Seelen der Kleinen dürfen nicht darunter leiden, dass Erwachsene zu stark mit sich selbst beschäftigt sind. Auch der andere Elternteil des Erkrankten ist häufig zu intensiv mit dem Partner beschäftigt. So ist es leider oft der Fall, dass für die Kinder keine Zeit bleibt. Doch hier können Sie den Hebel in eine positive Richtung ansetzen. Sorgen Sie dafür, dass die Kinder niemals auf sich allein gestellt sind.

Nicht immer öffnen sich die Kinder schnell, wenn sie innere Ängste oder Sorgen mit sich herumtragen. Vielmehr reagieren die Kleinen mit Bettnässen, einer Veränderung im Sozialverhalten oder beim Essen bzw. wechseln ihre Freunde oder die Hobbys. Viele Kinder ziehen sich auch zurück, wenn sie sich in Not fühlen. Auf all diese Verhaltensveränderungen sollten Sie wachsam reagieren. Holen Sie sich ggf. den Rat von einem Coach oder Therapeuten ein, wenn Sie nicht mehr weiterwissen. Hinter jedem Verhaltensmuster der kleinen Lieblinge liegt ein tiefsitzender Grund, den man ansehen sollte!

Ein ca. 7-jähriger Junge ist nicht in der Lage dazu, Essen zu kochen oder auf die jüngeren Geschwister sorgsam aufzupassen. Ihre Kinder sind Kinder und keine Erwachsenen. Meist sind die Eltern, wenn sie mit Sucht belastet sind, sehr stark mit sich selbst beschäftigt. Deshalb sollten Sie aber Ihre Kleinen auf keinen Fall vernachlässigen. Organisieren Sie ggf. eine Kinderbetreuung für die Hausaufgaben oder kümmern Sie sich selbst um die Belange Ihrer Kleinen, die jedes Kind nun einmal auf dem Herzen hat. Sprechen Sie mit Ihrem Kind in regelmäßigen Abständen liebevoll und achtsam.

Welches Kind möchte schon immer im Haushalt mithelfen und den Pflichten nachkommen? Kinder brauchen Zeit zum Spielen und möchten mit den Eltern lachen. Bei allen Sorgen, die Sie auch mit sich herumtragen: Denken Sie immer daran, eine sinnvolle Zeit im Kreise der Familie zu verbringen. Unternehmen Sie Ausflüge oder radeln Sie im Sommer an einen See. In wunderschöner Umgebung öffnen sich meist die Kinder auch dann, wenn sie als verschlossen gelten. Humor und eine intensiv gelebte Freizeit sollten jeden Alltag, auch wenn er hart ist, in einer Familie schmücken.

Kinder sind oft stark belastet, wenn die Eltern Konflikte austragen oder vor ihren Augen streiten. Bitte vermeiden Sie Stress in der Ehe vor den Augen der Kinder. Suchen Sie vielmehr das freundliche Gespräch mit Ihren Kleinen – und zwar sooft wir möglich. Kinder brauchen meist Zeit, um sich den Eltern zu öffnen. Ein Ritual vor dem Zubettgehen kann dabei helfen, dass die kleinen Lieblinge in Ruhe schlafen können. Bei allen Sorgen, die Sie auch selbst mit sich und dem Partner herumtragen: Die Kommunikation und Nähe und Fürsorge gegenüber den Kleinen müssen immer an erster Stelle stehen. Nur so können die Sprösslinge zu selbstbestimmten Wesen heranwachsen, die auch in späteren Zeiten ein erfülltes und glückliches Leben führen.

An diesen Tipps vom Experten Manfred Segmüller sehen Sie: Es lohnt sich, sich auf das Wohl der Kleinen zu konzentrieren. Mit Zeit und genügend Feingespür schaffen es aber die Eltern, dass ihre Kinder nicht zu stark unter einem Suchtverhalten und allem, was dazugehört, leiden. In jedem Falle sollte aber eine Suchtherapie angestrebt werden, um einen friedlichen Alltag in der Familie auf Dauer genießen zu können. Es gibt für jede Sucht die passende Lösung.

Weitere Informationen zu Manfred Segmüller unter

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admin

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