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Home » Lernen ohne erhobenen Zeigefinger
Bildung

Lernen ohne erhobenen Zeigefinger

Angela SchmidtVon Angela SchmidtFeber 2, 20184 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Was Eltern tun können, wenn das Kind im Halbjahrszeugnis einen Fünfer hat

„Im heutigen Schulsystem wird zügig im Lernstoff vorangegangen. Somit bleibt kaum Zeit für die Schülerinnen und Schüler, den Lernstoff wirklich ausreichend zu wiederholen,“ betont Angela Schmidt vom Lernquadrat.

Welche Reaktionen raten Sie Eltern, deren Kinder im Halbjahr mit einem Fünfer im Zeugnis nach Hause kommen?

Ein Fünfer im Halbjahreszeugnis ist in der Regel nicht so schlimm, wie es vorerst wirkt. Natürlich sind Schüler und Eltern verunsichert, oft auch geschockt. Jedoch kann ein Fünfer oder auch mehrere im 2. Semester noch ausgebessert werden. Somit steht dann einem Aufsteign in die nächste Schulstufe nichts mehr im Wege. Zu unterscheiden gilt es: Handelt es sich um eine Schulnachricht in der Volksschule, Unterstufe oder in einer herkömmlichen Oberstufe, dann ist ein Ausbessern im 2. Semester durchaus möglich.

Handelt es sich jedoch um die „Neue Oberstufe“, ist sehr wohl ein positiver Abschluss des Semesters wichtig, da hier eine Semestrierung eingeführt wurde. Es sind aber erst einige wenige Schulen, die die „Neue Oberstufe“ bereits eingeführt haben.

Ebenso wichtig sind die Noten im Semesterzeugnis, wenn es sich um die 4. Klasse Volksschule handelt oder man sich mit dem Zeugnis bei einer anderen Schule bewerben möchte.

Gibt es Fälle, in denen ein Fünfer schwerer wiegt als in anderen?

Ja. Wenn man sich mit der Schulnachricht in einer anderen Schule bewerben möchte, zum Beispiel aus der 4. Klasse Gymnasium in eine HTL oder HAK oder HLA wechseln möchte. Da wäre es besser, wenn man nur positive Noten vorzuweisen hätte. Wenn jedoch ein Schüler in Latein im Semester eine Fünf bekommen hat, dann aber etwa in eine berufsbildende Schule wechseln möchte, spielt der Latein-Fünfer keine Rolle.

In den Sommerferien vor der Nachprüfung empfiehlt man vor dem Lernen erst einmal eine Urlaubspause. Wie sieht das im Semester aus? Soll man die Woche Pause trotzdem genießen oder das Nachlernen im zweiten Semester planen?

Wir müssen in jedem Fall immer den Schüler als individuelle Person sehen. Wie geht es dem Schüler? Hat er noch Motivation, Energie und den Willen sich eine negative Note auszubessern? Ja, dann sollte er das tun! Und wenn ja, dann auch in den Ferien.

Lernen in den Ferien muss gut eingeteilt werden. Wer den Lernstoff gut einteilt, einen Lernplan macht und sich auch daran hält, der hat auch noch genug Zeit für Freizeit in den Ferien. Acht Stunden durchgehend vor dem Schreibtisch zu sitzen, ist kontraproduktiv. Aus der Forschung weiß man, dass der Mensch sich nicht unbegrenzt konzentrieren kann. Dass schon nach 30 oder 40 Minuten die Leistung nachlässt und es wichtig ist, dann eine kurze Pause einzulegen. Neben Lernzeiten sollten auch fixe Freizeiten eingeplant und mit den Eltern abgesprochen werden. Am besten einen Stundenplan zu Hause aufhängen, den auch Eltern einsehen können. Somit ist es für alle verbindlich,  und die Eltern müssen nicht mit erhobenem Zeigefinger ans Lernen erinnern.

Mit welcher Wahrscheinlichkeit lassen sich Fünfer im Halbjahreszeugnis noch ausbessern? Was tut man, um die Chancen möglichst zu heben?

Normalerweise ist ein Fünfer im Halbjahr schnell wieder auszubessern. Vorausgesetzt, es ist wirklich nur ein Fünfer, und nicht mehrere. Dann wird es schon etwas schwieriger, ist aber auch noch machbar. Vorteilhaft ist, wenn man gleich mit dem Lernen beginnt. Natürlich kommt es drauf an, ob das jetzt der erste Fünfer in dieserm Gegenstand ist oder ob es schon einige Male zu negativen Noten gekommen ist. Man sieht also, dass jeder Schüler individuell betrachtet werden muss. Am besten kommt man zu einem unverbindlichen Beratungsgesrpäch ins nächste Lernquadrat. Eine individuelle Beratung kann sehr gut helfen!

Wann zahlt es sich aus, auf externe Hilfe zurückzugreifen? Gibt es dafür einen idealen Zeitpunkt?

Optimal wäre es, sehr rasch externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im heutigen Schulsystem wird zügig im Lernstoff vorangegangen. Somit bleibt kaum Zeit für Schülerinnen und Schüler, den Lernstoff wirklich ausreichend zu üben und zu wiederholen. Wenn man nun beim Lernen nicht am Ball bleibt, bilden sich sehr schnell große Wissenslücken, die schwer zu füllen sind, da man ja auch den aktuellen Stoff lernen muss. Rasch entsteht auf diese Weise eine Negativspirale. Kinder und Jugendliche fühlen sich dann überfordert, alleingelassen und geben mitunter auf. Daher lieber: sofort Hilfe holen, Wissenslücken auffüllen und  Verständnisprobleme lösen, dann klappt’s auch mit dem aktuellen Lernstoff.

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Angela Schmidt

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