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Home » So entgeht man dem geballten Frust auf Social Media
Digitale Welt

So entgeht man dem geballten Frust auf Social Media

Sandra LobnigVon Sandra LobnigDezember 21, 2021Aktualisiert:April 7, 20262 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Wie distanziert man sich von der Negativität der sozialen Medien? Gute Frage, finden auch familiii-Leser Dominik aus Wien und familiii-Leserin Michaela aus Klagenfurt – und teilen ihre persönlichen Tipps mit uns.

„Ich mache die Probleme der Welt nicht zu meinen eigenen“ – Dominik, aus Wien

Ich bin gern in den sozialen Medien unterwegs, beschränke meine Zeit dort aber auf zweimal am Tag. Extreme Posts machen mich nicht aggressiv, eher traurig. Ich versuche dann das, was ich da lese, in einem bewussten Akt von mir weg zu legen. Ich achte darauf, mir die Probleme der Welt nicht zu meinen eigenen zu machen. Ich bin weder für Corona, noch für die Hilflosigkeit der PolitikerInnen oder die nächste Finanzkrise verantwortlich. Wenn jemand meiner „Freunde“ in seinen Äußerungen gewisse Grenzen überschreitet – Stichwort „Hassrede“ -, löse ich diese Verbindung auf. Mit dieser Person würde ich ja auch im realen Leben nicht in einem Raum bleiben wollen. Ich wähle immer eine bewusst wertschätzende Sprache. Meine Meinung sage ich, will die anderen aber nicht davon überzeugen. Es ist ja gut, dass es ein breites Spektrum an Meinungen gibt! Was mir noch wichtig ist: Mit meinem neunjährigen Sohn spreche ich über bearbeitete Videos und Bilder im Internet. Und ich gestalte meine Accounts in den sozialen Medien so, dass auch er sie jederzeit anschauen könnte. 

„Ich spreche mit meinem Mann darüber“ – Michaela, aus Klagenfurt

Es kann mich irrsinnig aufregen, wenn Menschen, die ich gut kenne, immer wieder gleiche Inhalte aus fragwürdigen Quellen posten. Online melde ich mich dazu aber nicht zu Wort, weil ich nicht glaube, dass das etwas bringen würde. Ich scrolle dann meistens schnell weiter. Beschäftigt es mich sehr, spreche ich mit meinem Mann darüber. Oder ich blockiere die Meldungen dieser Personen, damit ich nicht ständig damit konfrontiert werde. Habe ich den Eindruck, auf Social Media kommen zu viele Inhalte, die mich frustrieren, lege ich das Handy ganz bewusst eine Zeit lang weg.

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Sandra Lobnig

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