Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
September 10, 2026

(Ur-)Großeltern als Nachhaltigkeits-Coaches

September 9, 2026

PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand

September 9, 2026

Gemeinsam für mehr Lachen: ROTE NASEN LAUF bringt Familien in Wien in Bewegung

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • (Ur-)Großeltern als Nachhaltigkeits-Coaches
  • PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand
  • Gemeinsam für mehr Lachen: ROTE NASEN LAUF bringt Familien in Wien in Bewegung
  • Das war der Tag des Wiener Wohnbaus 2026
  • Psychisch belastete Kinder: Warum ein gutes Lernklima genauso wichtig ist wie der Unterricht
  • Achtung Kopflausalarm!
  • Depression darf kein Tabuthema sein!
  • Mentale Gesundheit reduziert Lernstress
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Wenn Smartphones ans Lernen erinnern
Digitale Welt

Wenn Smartphones ans Lernen erinnern

adminVon adminJuli 22, 2024Aktualisiert:April 7, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Bewirken Erinnerungen per Smartphone, dass Schüler*innen sich regelmäßig mit einem Lernstoff auseinandersetzen? Dieser Frage sind Forschende des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation nachgegangen. Ihr Fazit: Einfache Erinnerungen wie Push-Meldungen haben eher negative Effekte auf die Lernzeiten.

„Erinnerungen durch das Smartphone sind sehr praktisch – sie helfen dabei, dass wir im Laufe des Tages mehr Wasser trinken, an Geburtstage denken und auch sonst keine Termine verpassen“, erläutert Lea Nobbe, Erstautorin des jetzt erschienenen Beitrags. Beim Lernen seien sie jedoch ein zweischneidiges Schwert: „Der positive Effekt auf das Lernverhalten ist eher kurzfristig. Auf längere Sicht geben die Schüler*innen die Verantwortung für das Lernen an das Smartphone ab, mit der Gefahr, dass sie sich nur noch darauf verlassen.“

An der Studie hatten 85 Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren teilgenommen. Diese teilten die Forschenden in zwei Gruppen ein und zeichneten anhand der Nutzungsdaten einer Vokabel-Lernapp über 36 Tage deren Lernverhalten nach. Die Reminder-Gruppe wurde insgesamt bis zu 16 Mal in unregelmäßigen Abständen an das Lernen erinnert, die Vergleichsgruppe hingegen erhielt keine solchen Erinnerungen. Im Anschluss werteten die Wissenschaftler*innen aus, wie wahrscheinlich es ist, dass Schüler*innen an Tagen mit und an Tagen ohne Erinnerung lernen.

Dabei zeigte sich, dass die Vergleichsgruppe, die keine Erinnerungen erhielt, sich durchschnittlich an 26 von den 36 Tagen mit den Vokabeln befasste. Demgegenüber nutzten Schüler*innen aus der Reminder-Gruppe nur an 22 Tagen die App. An Tagen, an denen ihr Smartphone sie an das Lernen erinnerte, lag die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit zu üben bei 69 Prozent, an Tagen ohne Reminder hingegen nur bei 60 Prozent. Gerade zum Ende des Beobachtungszeitraums hin lernten die Schüler*innen jedoch oft nur noch an den Tagen, an denen sie eine Erinnerung erhielten. In der Kontrollgruppe ließ das Lernverhalten nach einiger Zeit zwar ebenfalls nach, aber nicht so stark wie in der Reminder-Gruppe. In Vokabeltests wiederum schnitten die Schüler*innen beider Gruppen nahezu gleich ab.

Diese Ergebnisse ergänzen die Befunde aus einer früheren Studie derselben Arbeitsgruppe. Demnach können spezielle Lernplanungs-Apps durchaus dabei helfen, den Alltag und das Lernen zu organisieren. Nach Aussage von DIPF-Forscherin Nobbe macht es also einen Unterschied, ob es sich um eine einfache Erinnerung etwa per Push-Meldung handelt oder ob die Schüler*innen für sich in einer dafür geeigneten App individuelle Lernpläne oder Selbstverpflichtungen entwickeln und diese über Erinnerungen verfestigen. „Insgesamt sollte das Lernen eine Gewohnheit sein und nicht von Remindern bestimmt werden“, so die Psychologin. „Das Ziel sollte sein, dass Schüler*innen die Fähigkeit entwickeln, für sich selbst passende Lernstrategien zu finden und anzuwenden. Reminder können dabei eine Rolle spielen, sollten aber eigentlich im Laufe der Zeit überflüssig werden, weil sich der Lernprozess verselbstständigt.“

Originalpublikation: https://www.nature.com/articles/s41539-024-00253-7
Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

    Ähnliche Beiträge

    „Ich will ein Handy werden“: Warum wir bei der Mediensucht auf die falsche Generation schauen

    August 24, 2026 Digitale Welt

    Kalter Handy-Entzug zum Schulstart: Die ersten Wochen entscheiden

    August 15, 2026 Digitale Welt

    Mehr als jedes zweite Kind in Österreich vertraut der KI seine Gefühle an

    August 4, 2026 Digitale Welt

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Neueste Beiträge

    (Ur-)Großeltern als Nachhaltigkeits-Coaches

    PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand

    Gemeinsam für mehr Lachen: ROTE NASEN LAUF bringt Familien in Wien in Bewegung

    Das war der Tag des Wiener Wohnbaus 2026

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Unsere Zukunft

    (Ur-)Großeltern als Nachhaltigkeits-Coaches

    Malu WinklerSeptember 10, 20268 Minuten Lesezeit

    Text: Barbara Fohringer & Thomas Weber Von (Ur-)Großeltern lässt sich viel lernen, mitunter auch, wie man nachhaltiger…

    September 9, 2026

    PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand

    September 9, 2026

    Gemeinsam für mehr Lachen: ROTE NASEN LAUF bringt Familien in Wien in Bewegung

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.