Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Oktober 16, 2026

Gruseln ja, Angst nein.

Oktober 15, 2026

Aktivurlaub an der kroatischen Adria

Oktober 15, 2026

Musik als Lernmotivator: Welche Hits die Lernleistung steigern können

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Gruseln ja, Angst nein.
  • Aktivurlaub an der kroatischen Adria
  • Musik als Lernmotivator: Welche Hits die Lernleistung steigern können
  • William, der kleine Kämpfer
  • WIENXTRA lädt zum Think Tank über digitale Zukunft
  • Drei Generationen, ein Urlaub – Herbst im H₂O Hotel-Therme-Resort
  • Selfcare ist nicht selfish
  • Herbstmode bei ASTRO – neue Lieblingslooks für die ganze Familie
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Unter 15 Jahren nur „Mini-Konto“: Von der Leyen kündigt Social-Media-Verbot für Kinder an
Digitale Welt

Unter 15 Jahren nur „Mini-Konto“: Von der Leyen kündigt Social-Media-Verbot für Kinder an

Christian NeuholdVon Christian NeuholdSeptember 17, 20264 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Einen eigenen Instagram-Account erst ab 15 Jahren, mehr Kontrolle für Eltern und ein neuer Sicherheitsrat für Europa: Ursula von der Leyen hat weitreichende Vorschläge für mehr Jugendschutz in sozialen Medien angekündigt.

So visiert die Europapolitikerin ein weitreichendes Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren an. „Keine sozialen Netzwerke unter 13 Jahren“, sagt von der Leyen, selbst Großmutter von sechs Enkeln und erntet Applaus der Abgeordneten. „Kein eigenes Nutzerkonto unter 15 Jahren“, fügt sie hinzu. Bislang können sich Kinder ab 13 Jahren auch ohne Zustimmung ihrer Eltern anmelden. Für 13- bis 15-Jährige sollen Konten künftig ausschließlich von Eltern eingerichtet werden können. Von der Leyen spricht von „Mini-Konten“ mit begrenzten Funktionen und zeitlichen Beschränkungen.

KIDS ACT soll klare Grenzen setzen

Nach der Ankündigung einer EU-weiten Social-Media-Altersgrenze in ihrer Rede zur Lage der Union hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Straßburg zusammen mit der zuständigen EU-Kommissarin Henna Virkkunen den konkreten Gesetzesvorschlag der Kommission präsentiert, den „KIDS ACT“. Der Vorschlag verbietet Social-Media-Plattformen den Zugang für Kinder unter 13 Jahren; ab 15 Jahren dürfen Minderjährige ein eigenes Konto eröffnen.

„Jugendliche verbringen täglich vier bis sechs Stunden vor dem Bildschirm“, so die Kommissionschefin in der Pressekonferenz am 17. September. „Zu viele Kinder kommen zu früh mit der Online-Welt in Kontakt, für die sie noch nicht bereit sind. Sie werden Opfer von Betrügern und Pädokriminellen.“ Die Plattformen seien darauf ausgelegt, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu fesseln: „Das Ziel ist es, Kinder online zu halten.“ Darum werde der KIDS ACT „klare Grenzen in der digitalen Welt setzen“.

Kinder von drei bis unter 13 Jahren sollen keinen Zugang zu sozialen Medien haben, aber über von den Eltern verwaltete Konten auf kinderfreundliche Videoplattformen zugreifen dürfen. Es liege an den Plattformen, entsprechende Tools zu entwickeln, so die Kommission. Der EU-KIDS-Act erlegt allen Online-Diensten, die Social-Media, Videoplattformen, Online-Videospiele, KI-Begleiter und Chatbots für Nutzer unter 18 Jahren anbieten, eine Reihe von Verpflichtungen für Sicherheit auf.

© Shutterstock
© Shutterstock

Süchtig machende Algorithmen sind verboten

Dazu gehören ein Verbot von süchtig machenden Funktionen und profilbasierten Empfehlungsfeeds, die Minderjährige in „Kaninchenlöcher“ mit schädlichen Inhalten ziehen würden. KI-Begleiter und Chatbots müssen laut Vorschlag standardmäßig deaktiviert sein und dürfen keine emotionalen zwischenmenschlichen Beziehungen simulieren. Zudem müssten Profile von Minderjährigen standardmäßig privat und der Zugriff auf Standortdaten, Kamera und Mikrofon deaktiviert sein. Online-Dienste müssen Minderjährigen außerdem einfache Möglichkeiten bieten, Nutzer zu blockieren und stummzuschalten. Dies soll Missbrauch bekämpfen.

Plattformen sollen Apps zur Altersüberprüfung einsetzen. Dazu hatte die Kommission bereits eine europäische App vorgestellt. Die App wird heruntergeladen, mit dem Reisepass oder Personalausweis eingerichtet und dient dann beim Zugriff auf Online-Dienste als Altersnachweis. Das soll Datenschutz garantieren und die Weitergabe persönlicher Daten nicht nötig machen. Die EU-Staaten könnten die EU-Vorgabe als eigenständige App veröffentlichen oder in die europäischen digitalen Identitäts-Wallets integrieren, die sie bis Ende des Jahres bereitstellen sollen.

ÖVP und SPÖ begrüßen die Altersgrenze

„Die Digitalisierung bietet viele Chancen aber auch Risiken. Der Schutz unserer Kinder hat dabei größte Priorität. Es ist gut, dass die Kommission jetzt endlich tätig wird, und wir werden uns mit großem Einsatz an den Verhandlungen für die Schaffung einer EU-weiten Regelung für ein Mindestalter für die Nutzung von Social Media Plattformen beteiligen“, sagt Sophia Kircher, Binnenmarkt- und Jugendsprecherin der ÖVP im EU-Parlament. „Österreich gehörte zu den ersten Mitgliedstaaten, die das Thema angegangen sind. Jetzt ist es endlich auf europäischer Ebene ein breites Verständnis“, so Lukas Mandl, Sicherheitssprecher der ÖVP im EU-PArlament.

„Unsere Kinder haben ein Recht auf eine Kindheit und vor allem auf eine geschützte Kindheit. Altersgrenzen sind in vielen Bereichen ein selbstverständliches Mittel, um Minderjährige vor Gefahren zu schützen. Es gibt keinen Grund, warum ausgerechnet die digitale Welt davon ausgenommen sein sollte“, begrüßt auch SPÖ-EU-Abgeordnete Elisabeth Grossmann eine einheitliche europäische Altersgrenze für Social Media. (APA, 17.9.2026)

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
Christian Neuhold

    Ähnliche Beiträge

    WIENXTRA lädt zum Think Tank über digitale Zukunft

    Oktober 14, 2026 Digitale Welt

    Wie die App APOScout Familien in Akutsituationen entlastet 

    Oktober 2, 2026 Digitale Welt

    GTA 6: Wenn ein Spiel ab 18 längst Gesprächsthema von Kindern ist

    Oktober 1, 2026 Digitale Welt
    Hinterlasse eine Antwort Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    Familiii.at
    Neueste Beiträge

    Gruseln ja, Angst nein.

    Aktivurlaub an der kroatischen Adria

    Musik als Lernmotivator: Welche Hits die Lernleistung steigern können

    William, der kleine Kämpfer

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Familienzeit

    Gruseln ja, Angst nein.

    Sabinen StandenatOktober 16, 20263 Minuten Lesezeit

    Gespenster, Hexen, Vampire und Monster: Wenn Ende Oktober Kürbisse leuchten und Kinder verkleidet durch die Straßen…

    Oktober 15, 2026

    Aktivurlaub an der kroatischen Adria

    Oktober 15, 2026

    Musik als Lernmotivator: Welche Hits die Lernleistung steigern können

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    Familiii.at
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.