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Home » Hautpflege im Winter
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Hautpflege im Winter

Astrid Steinbrecher-RaitmayrVon Astrid Steinbrecher-RaitmayrNovember 9, 20184 Minuten Lesezeit
© iStock Images
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Weich und rosig wie ein Babypopo sollen unsere Wangen sein. Damit sie so bleiben, gilt es, vor allem im Winter auf die richtige Pflege zu achten, denn im ständigen Wechsel zwischen eiskalter Winterluft und trockener Heizungswärme ist unsere Haut großen Belastungen ausgesetzt. familiii hat dazu mit dem Dermatologen Tom Pustelnik aus Wien gesprochen.

Auch im Winter gilt: raus an die frische Luft, denn sie ist das Beste fürs Immunsystem. Schon die Indianer cremten sich mit Bärenfett ein und konnten dadurch auch die härtesten Winter Nordamerikas überstehen. Bärenfett muss es heute nicht mehr sein, aber – richtiges – Eincremen gilt noch immer!

„Ein Relikt aus längst vergangener Zeit, lange bevor Zentralheizung und Co. in unserem Leben Einzug gehalten haben: Im Winter arbeitet der gesamte Stoffwechsel des Körpers auf Sparflamme, um möglichst wenig Energie zu verlieren, um nicht zu erfrieren oder gar zu verhungern. Die Talgdrüsenaktivität und somit Talgproduktion (Hautfett) nimmt deutlich ab und die Haut wird trockener, die Hautdurchlässigkeit dadurch größer beziehungsweise ihre Schutzbarriere verringert“, erklärt Tom Pustelnik, Facharzt für Dermatologie und Venerologie und dreifacher Familienvater, und ergänzt: „Durch die kalte Winterluft verliert die Haut viel Feuchtigkeit, Spannkraft und Elastizität lassen nach. Zusätzlich leidet die Haut im Winter unter der trockenen Luft in geheizten Räumen.“

„Tom Pustelnik verfügt auf dem Gebiet der gesamten Dermatologie und Kinderdermatologie über langjährige Erfahrung. Seine Facharztausbildung und Forschungstätigkeit absolvierte der Facharzt für Dermatologie und Venerologie an der Universitätshautklinik Wien bei Klaus Wolff und Hubert Pehamberger und war lange Zeit als Oberarzt der Hautambulanz im Heeresspital tätig. Seit 20 Jahren schon besteht seine Wahlarztordination in Wien-Döbling, seine Schwerpunkte liegen bei der Hautkrebsvorsorge und in der operativen Dermatologie. Als Vater von drei Töchtern ist er auch bestens mit Hautproblemen vom Säuglingsalter bis hin zu den speziellen Anforderungen der pubertierenden Haut vertraut.“

Tom Pustelnik
© iStock Images

Wieso sind Feuchtigkeitscremes im Winter weniger geeignet?

„Feuchtigkeitscremes können wegen ihres hohen Wassergehalts auf der Haut gefrieren. Die Folgen sind dauerhafte Rötungen und erweiterte Äderchen (Couperose). Nur eine fetthaltige Pflege kann Schutz bieten.“

Trinken im Winter

„Ein weiterer Tipp ist, viel zu trinken! Da im Winter nicht nur die Haut dürstet, sondern dem ganzen Körper durch Heizung und Heizungsluft Flüssigkeit entzogen wird, ist auch in der kalten Jahreszeit ausreichendes Trinken von zum Beispiel lauwarmen Früchtetees und leichten Kräutertees sehr zu empfehlen.“

Im Winter ist unsere Haut besonders empfindlich

„Kälte vermindert die Durchblutung und reduziert die Produktion von Fett. Die Haut braucht im Winter besonders viel Pflege. Vor dem Spaziergang sollten nicht nur Gesicht und Lippen, sondern auch – falls unbedeckt – Hände und Ohren mit Fettsalben geschützt werden, ganz besonders bei Wind, und sei es auch Fahrtwind beim Radfahren. Zu empfehlen sind Salben mit Panthenol, Paraffin oder natürlichen Ölen. Der Nachteil ist zwar, dass sie sich schlecht verreiben lassen, aber es hilft, vor dem Auftragen die Salbe in den eigenen Händen anzuwärmen.“

Faustregel

„Diese sollte lauten: fettspendende Präparate draußen, feuchtigkeitsspendende Produkte drinnen auftragen. Die Unterstützung der Hautbarriere ist gerade für diejenigen, die permanent unter zu trockener Haut leiden, besonders wichtig. Es gibt hier Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit binden und die Geschmeidigkeit der Haut fördern: Urea (Harnstoff), rückfettende Ceramide und Panthenol haben sich gut bewährt. Aber Achtung: Wer nicht zu trockener oder zu unreiner Haut neigt, sollte allerdings trotz Kälte keine reinen Fettsalben verwenden, weil sie die Symptome verschlimmern.“

Natürliche Wirkstoffe

„Egal welche Cremes verwendet werden, es sollte auf Inhaltsstoffe verzichtet werden, die eine Reizung darstellen könnten. Dazu gehören künstliche Aromen, Parfum oder Konservierungsstoffe. Empfehlenswert hingegen sind Cremes mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Bienen- oder Wollwachs, Mandelöl oder Calendula. Reines Bienen- und Wollwachs bilden eine natürliche Schutzbarriere, ohne die Hautatmung zu beeinträchtigen. Bestandteile wie Mandelöl wirken ebenfalls gut gegen trockene und strapazierte Haut und machen diese geschmeidiger, Calendula wirkt auf die Haut beruhigend. Wichtig ist auch die richtige Ernährung, denn aus ihr erhält der Körper die nötigen Grundlagen, um den Schutzmantel der Haut besser erhalten und aufbauen zu können.“

Nicht vergessen: UV-Schutz

„Ebenfalls nicht zu vergessen ist der UV-Schutz für exponierte Körperstellen. In den nebeligen Niederungen kann man in den Monaten November bis Februar auf UV-Schutz verzichten. Aber nicht auf den Bergen, im Schnee oder im Winterurlaub am Meer natürlich. Ein Sonnenschutzspray und eine Creme mit einem leichten beziehungsweise starken Sonnenschutzfaktor sind gerade für Skifahrer und Snowboarder besonders wichtig.“

Was tun bei spröden Lippen?

„Abhilfe gegen trockene und spröde Lippen schaffen Salben und Lippenpflegestifte, die die Lippen mit einem Fettfilm bedecken. Das sind sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsionen, Produkte mit weniger Wasser, die zusätzlich pflegende Substanzen wie Kamille, Vitamin E, Aloe vera oder Jojobaöl enthalten.“

© iStock Images
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Astrid Steinbrecher-Raitmayr

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