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Home » (K)ein Beef am Tisch: Warum das Abendessen in vielen Familien zur Konfliktzone wird
Gesund bleiben

(K)ein Beef am Tisch: Warum das Abendessen in vielen Familien zur Konfliktzone wird

Christian NeuholdVon Christian NeuholdMai 15, 20266 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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HelloFresh-Umfrage zeigt: Fast jede zweite Familie erlebt Streit am Esstisch. Besonders beim gemeinsamen Abendessen streiten die Eltern häufiger als die Kinder – und das Gemüse ist dabei das kleinste Problem. 

In Familien mit Kindern unter 11 Jahren finden knapp 50 Prozent der Konflikte beim Abendessen statt. In Haushalten mit Teenagern zählt die Handynutzung mit circa 38 Prozent zu den häufigsten Streitpunkten. Über alle Familien hinweg sorgt allerdings die Haushaltsorganisation am häufigsten für Konflikte. Das zeigt eine repräsentative HelloFresh-Umfrage*, die beim Talk „(K)ein Beef am Tisch“ mit Ernährungswissenschaftlerin Bastienne Neumann, Comedian Roger (Gregor Kurtz) und HelloFresh-Food-Experte Milan Heuer diskutiert wurde.

Streitthema Geschmack: Wenn Brokkoli emotionaler ist als er aussieht

Die gute Nachricht zuerst: „Geschmack kann man erlernen! Es braucht etwa zwischen 10 und 20 Kontakte, bis sich ein Kind an ein neues Lebensmittel gewöhnt hat”, kann Ernährungswissenschaftlerin Bastienne Neumann alle Eltern beruhigen. 

Laut Umfrage erleben rund 35 Prozent aller Befragten unterschiedliche Geschmäcker als belastend, in Familien mit Kindern bis 11 Jahren sogar circa 37 Prozent. Dabei sei es völlig normal, dass Kinder viele Lebensmittel anders wahrnehmen als Erwachsene: „Kinder haben viel mehr und sensiblere Geschmacksknospen als wir Erwachsene. Geschmäcker werden dadurch sehr viel stärker wahrgenommen”, so die Expertin. 

Die Mama zweier Kleinkinder erklärt weiter, dass Kinder häufig süße, milde, fettige und knusprige Lebensmittel bevorzugen, während Gemüse-Ablehnung oft entwicklungsbedingt und nicht bloß Trotz ist. Gerade zwischen zwei und fünf Jahren werde Essen oft zum Feld für Autonomie – das „Ich ess das nicht“ bedeute häufig eher „Ich will mitentscheiden“ als echte Ablehnung. Deshalb sei es auch nicht überraschend, dass 40 Prozent aller Tischstreitigkeiten beim Abendessen stattfinden (bei Familien mit Kindern unter 11 Jahren sogar knapp 50 Prozent). Die Konflikte sind oft ein Ausdruck von Autonomie, Aufmerksamkeit, Regelkonflikte und Beziehungsthemen.

Auch Comedian und Teenager-Vater Roger, der mit bürgerlichem Namen Gregor Kurtz heißt, kennt solche Situationen zu Hause nur zu gut: „Bei uns ist Spargel ein absolutes No-Go-Gemüse. Das kommt gar nicht an. Ich finde, Spargel ist so ein richtiges Erwachsenengemüse.“

Streitthema: Handy am Tisch 

In Haushalten mit Teenagern ist Handynutzung mit fast 38 Prozent ein besonders häufiges Streitthema – deutlich mehr als in Erwachsenenhaushalten (ca. 18 Prozent). Gemeinsam mit dem Thema Schule gehört das Handy damit zu den wichtigsten Konfliktauslösern in Familien mit Jugendlichen. Über alle Haushalte hinweg steht dagegen die Haushaltsorganisation an erster Stelle der Streitthemen. Das Gemüse landet in der Umfrage auf Platz sechs. 

Überraschend: In Familien mit Kindern bis 17 Jahren sind häufiger die Eltern (über 50 %) als die Kinder (ca. 46 %) Hauptbeteiligte am Streit.

Roger bringt die familiäre Realität humorvoll auf den Punkt: „Beef am Tisch gibt es bei uns natürlich auch. Und manchmal muss man sich als Eltern auch selbst zusammenreißen.“

Beim Thema Handy plädiert Bastienne Neumann für: „Klare Regeln als Familie und nicht jeden Tag neu verhandeln. Am besten sollten Eltern genau hinschauen, was die Streitpunkte sind und dann als Familie eine Lösung finden.“

Was Familien wirklich hilft: Das-Schulter-an-Schulter-Prinzip

Gefragt danach, was gemeinsame Mahlzeiten entspannter machen würde, nennen die Befragten vor allem weniger Aufwand beim Kochen (ca. 30 Prozent), mehr Zeit ohne Ablenkungen (ca. 24 Prozent) und weniger Erwartungen und Perfektion (ca. 17 Prozent). 

  1. Weniger Aufwand statt Alltagsstress: Vorausplanen reduziert Entscheidungsstress – am besten gemeinsam mit der Familie.

„HelloFresh kann den Entscheidungsstress verringern. Ich muss mir nicht jeden Abend überlegen, was ich koche, sondern entscheide das entspannt am Samstag – das ist sehr spielerisch und die Kinder können mitentscheiden.“ – Bastienne Neumann

  1. Gemeinsames Kochen und endlich wieder Tischgespräche: Ca. 60 Prozent sagen, es reduziert Spannungen und bringt den Haushalt näher zusammen, in Familien mit Kindern bis 11 Jahren sogar knappe 65 Prozent. 

“Es hat etwas von einer Verhörsituation, wenn man sich gegenübersitzt und nach dem Tag fragt. Schulter an Schulter gemeinsames zu Kochen bietet einen lockeren Einstieg.“ – Bastienne Neumann

„Jeder erzählt drei Geschichten aus seinem Tag – eine wahre und zwei erfundene. Das klappt hervorragend.“ – Zwillingspapa Roger über seinen Trick für bessere Tischgespräche

  1. Das Döner-Prinzip: Bei dem sogenannten Baukastensystem werden Lebensmittel in drei Komponenten angeboten: „Safe Food“, „Stretch Food“ und „Topping“ – also bekannte und sichere, neue und flexible Lebensmittel kommen auf den Teller. 

„Bei uns heißt das Baukastensystem ‚Döner-Prinzip‘. Ganz nach dem Motto: Einmal mit allem?“ – Milan Heuer, Food-Experte bei HelloFresh

Sein absoluter Pro-Tipp: “Investiert in Schüsseln. Der Durchschnittshaushalt hat definitiv viel zu wenig davon. Das ermöglicht sehr gute Auswahlmöglichkeiten  und kein Elternteil muss auf seinen geliebten Koriander verzichten.“

  1. Klare Regeln mit Ausnahmen: Feste Grenzen setzen, aber Spielraum lassen.

„Grundsätzlich kann ich nicht empfehlen, ein Alternativgericht anzubieten. Eltern belohnen damit den Protest des Kindes. Allerdings hat jeder schwache Momente. Das Ziel sollte auch sein, dass das Abendessen harmonisch ist.” – Bastienne Neumann

„Es gibt einen Tag, da dürfen alle vor dem Fernseher essen. Die Bedingung? An den anderen Tagen wird nicht diskutiert.“ – Roger 

  1. Kreative Gemüsetipps: tarnen statt kämpfen  

„Das Grün mit einer Sauce tarnen, den Käse-Hack anwenden und den ungeliebten Rosenkohl mit Parmesan überbacken oder ihn als Chips anbieten. Dann gibt es natürlich noch den Klassiker: alles wird mit dem Pürierstab bearbeitet.” – Milan Heuer 

Über die Experten

Bastienne Neumann ist Ernährungswissenschaftlerin, Autorin und eine der führenden Stimmen Deutschlands in der Ernährungswissenschaft. Durch ihren erfolgreichen Podcast „Ernährungspsychologie leicht gemacht“ und ihre Bestseller hat sie Millionen Menschen inspiriert, ihr Essverhalten besser zu verstehen. Mit ihrer Arbeit schafft sie es, wissenschaftliche Erkenntnisse alltagstauglich zu übersetzen und Familien dabei zu unterstützen, Essen entspannter und bewusster zu gestalten – mit einem besonderen Blick für die Dynamiken am Familientisch.

Gregor Kurtz, bekannt unter seinem Künstlernamen Roger, ist Stand-up-Comedian und Vater zweier Teenager. In seinen Bühnenprogrammen verbindet er Alltagshumor mit pointierten Beobachtungen aus dem Familienleben und trifft damit den Nerv eines breiten Publikums. Als zweifacher Teenie-Vater verarbeitet er die Höhen und Herausforderungen des Familienalltags mit viel Selbstironie und einem besonderen Blick für die absurden Momente zwischen Erziehung, Generationenkonflikten und Tischgesprächen.

Milan Heuer, ist Head of Brand bei HelloFresh und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Ernährung im Alltag einfacher, alltagstauglicher und gleichzeitig genussvoll gestaltet werden kann. In seiner Rolle an der Schnittstelle von Marke, Produkt und Konsumentenverhalten bringt er strategische Markenperspektiven mit einem ausgeprägten Verständnis für Food-Trends und Alltagsrealitäten zusammen.

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Christian Neuhold

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