Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Was ist angesagt?
Juli 17, 2026

Wenn Gefühle stecken bleiben – Kinder liebevolldurch innere Konflikte führen

Juli 16, 2026

Wenn Mama nicht isst

Juli 15, 2026

Endlich fad!

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Wenn Gefühle stecken bleiben – Kinder liebevolldurch innere Konflikte führen
  • Wenn Mama nicht isst
  • Endlich fad!
  • Abtauchen – früher im Badesee, heute hinter dem Handy?
  • PLANET LOLLIPOP – Die Kindererlebniswelt voller Action, Kreativität und Entspannung
  • Jetzt neu: die familiii Sommer-Ausgabe 2026 ist da!
  • Familienzeit am Meer – und jeder Tag bringt etwas Neues
  • Mit Kids, aber ohne Kompromisse
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
  • Mehr erleben
familiiifamiliii
Home » Pränataler Stress begünstigt Heißhungerattacken
Gesund bleiben

Pränataler Stress begünstigt Heißhungerattacken

adminVon adminAugust 20, 2019Aktualisiert:März 6, 20262 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben gezeigt, dass Heißhungerattacken, die auf Stress während der Schwangerschaft zurückzuführen sind, schon im Gehirn des Fötus programmiert werden.

Entscheidend ist dabei das Geschlecht des Kindes. Die Programmierung führt nicht zwangsläufig zum Auftreten der Essstörung, sie tritt nur unter bestimmten Auslösern auf. Die Forscher fanden ferner heraus, dass der Ausbruch der Störung bei Heranwachsenden durch ausgewogene Ernährung verhindert werden kann.

Heißhungerattacken sind eine verbreitete Essstörung, von der bis zu drei Prozent der Bevölkerung betroffen sind, hauptsächlich Frauen. Die Betroffenen nehmen häufig innerhalb kürzester Zeit große Mengen an Nahrung zu sich. Das Essverhalten ist zwanghaft, die Patienten geben oft an, sie hätten es nicht unter Kontrolle. Viele Betroffene sind übergewichtig und haben dadurch ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen. Häufig leiden Patienten mit Heißhungerattacken auch an Depression und niedrigem Selbstwertgefühl und neigen vermehrt zu Angststörungen.

Es ist bekannt, dass sich die Lebensumstände der Mutter während der Schwangerschaft negativ auf das spätere Leben des Nachwuchses auswirken und Männer wie Frauen für verschiedene Krankheiten anfällig machen können. Mariana Schroeder, Postdoc in der Forschungsgruppe von Alon Chen und Erstautorin einer kürzlich veröffentlichten Studie, wollte herausfinden, ob dieses Phänomen auch bei Essstörungen eine Rolle spielt.

Im Mausmodell konnten die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie die Aktivierung der zentralen Stressantwort während einer fortgeschrittenen Schwangerschaft biologisch nachbilden. Dann testeten sie, ob die Nachkommen während der Pubertät anfällig für Heißhungerattacken waren. Sie stellten fest, dass weibliche Nachkommen von Mäusen, die während der Schwangerschaft gestresst waren, eher Fressattacken entwickelten als weibliche Nachkommen nicht gestresster Mäuse.

Schroeder erklärt: „Nun wollten wir wissen, wie Stress genau Heißhungerattacken verursacht. Wir haben herausgefunden, dass viele Moleküle im Hypothalamus der betroffenen Nachkommen epigenetisch verändert waren. Diese Programmierung während der Schwangerschaft führt jedoch nicht immer zu gestörtem Essverhalten. Erst wenn während der Pubertät bestimmte Auslöser auftreten, machen sich die bereits durch pränatale Programmierung gegebenen Veränderungen bemerkbar.“

Alon Chen, Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, ist sehr erfreut über die Resultate seiner Forschungsgruppe: „Das Bemerkenswerteste an der Studie ist, dass wir den Ausbruch von Heißhungerattacken vollständig unterbinden konnten, indem wir den heranwachsenden Mäusen eine ausgewogene Diät verabreichten.“ Chen fügt hinzu: „Diese Studie ist der Beweis dafür, dass Heißhungerattacken eine pränatale Programmierung zugrunde liegt. Außerdem gibt sie uns einen entscheidenden Einblick in ein bislang sehr vernachlässigtes Forschungsgebiet.“

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

    Ähnliche Beiträge

    Wenn Mama nicht isst

    Juli 16, 2026 Gesund bleiben

    Jetzt die „Strandapotheke“ für den Sommer packen!

    Juli 1, 2026 Gesund bleiben

    VS Gunskirchen ist die bewegteste Schule Österreichs

    Juni 29, 2026 Gesund bleiben

    Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

    Familiii.at
    Neueste Beiträge

    Wenn Gefühle stecken bleiben – Kinder liebevolldurch innere Konflikte führen

    Wenn Mama nicht isst

    Endlich fad!

    Abtauchen – früher im Badesee, heute hinter dem Handy?

    Bleiben Sie in Kontakt
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
    • TikTok
    Nicht verpassen
    Erwachsen werden

    Wenn Gefühle stecken bleiben – Kinder liebevolldurch innere Konflikte führen

    Christian NeuholdJuli 17, 20265 Minuten Lesezeit

    Innere Kämpfe entstehen bei Kindern selten durch ein einzelnes Ereignis. Viel häufigergeraten sie in ein…

    Juli 16, 2026

    Wenn Mama nicht isst

    Juli 15, 2026

    Endlich fad!

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
    Familiii.at
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • YouTube

    Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGBs
    • Mediadaten

    Menü

    • Familienzeit
    • Erwachsen werden
    • Bildung
    • Gesund bleiben
    • Digitale Welt
    • Unsere Zukunft
    • Gut zu wissen
    • Mehr erleben

    Links

    • ABO
    • E-Paper
    • Gewinnspiele
    Partner von familiii

    Jetzt zum Newsletter anmelden!

    Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

    Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
    Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

    Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

    Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

    Sign In or Register

    Welcome Back!

    Login below or Register Now.

    Lost password?

    Register Now!

    Already registered? Login.

    A password will be e-mailed to you.