Entdecken Sie mit unserer Weekend-Preview coole Ideen für ein spannendes Wochenende mit der ganzen Familie!
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Das erste etwas kühlere November-Wochenende steht an! Das ist aber kein Grund sich zu verkriechen, denn tägliche Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und hält fit! Also ab auf den ersten Weihnachtsmarkt und Vorweihnachtsstimmung schnuppern.

 

Lassen Sie sich überraschen, was das Wochenende für Familien bereit hält. familiii zeigt aktuelle Theaterstücke, Flohmärkte, Kasperltheater und andere Veranstaltungen und Events für Groß und Klein – für Ihr persönliches Fun-Wochenende und vergnügliche Stunden. Lesen Sie hier alle Tipps für die freien Tage.

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Ob Stofftiere, Steine, Actionfiguren, Sticker oder Bierdeckel: Kinder lieben es, zu sammeln! Das stellt Eltern nicht selten vor eine große Herausforderung, gilt es doch, diese Sammelleidenschaft gleichermaßen zu unterstützen als auch Einhalt zu gebieten.

Wir Menschen sind Jäger und Sammler gleichermaßen. Das ist uns schon in die Wiege gelegt: Wir jagen in die Welt hinaus, wollen sie kennenlernen, sie entdecken, jedes einzelne Detail, wollen sie verstehen und uns zu eigen machen.

Kurz: Wir versuchen, die Welt um uns herum einzusammeln. „Sammeln ist etwas ganz Natürliches“, bestätigt auch die Wiener Kinderpsychologin Simone Fröch: „Kinder erleben durch das Sammeln von Dingen die Welt und machen sie sich vertraut.“ Zuerst, im Kleinkindalter, geschieht dies vollkommen unsystematisch, erklärt die Expertin: Da wird ein Stein beim Spazierengehen mitgenommen, ein Schneckenhaus, das im Garten gefunden wurde, stundenlang in der Hand gehalten oder ein Kronkorken in die Hosentasche gesteckt. „Kleine Kinder sammeln, was ihnen gefällt oder was sie an etwas erinnert“, so Fröch. „Sammelobjekte sind immer mit Gefühlen ‚aufgeladen‘ und stellen eine Art Übergangsobjekte dar. Vielleicht wollen sich Kinder die guten Gefühle vom Ausflug mit nach Hause nehmen, wenn sie sich Stock und Stein mitnehmen.“

Schon allein aufgrund dieser emotionalen Bindung an Objekte fordert die Psychologin: „Das kindliche Sammeln soll ernst genommen werden! Kinder identifizieren sich mit ihrer Sammlung, die einen Teil ihrer Persönlichkeit widerspiegelt.“ Nachsatz, der zumÜberlegen anregt: „Dinge geben Kindern ein Gefühl von Sicherheit. Denn an angreifbaren Dingen kann man sich festhalten.“

Sammeln ist Lernen

Spätestens im Volksschulalter entwickelt sich das kindliche Sammeln zu einem „systematischen Sammeln“, sprich: Kinder konzentrieren sich auf ganz bestimmte, ausgewählte Objekte, von denen sie immer mehr besitzen möchten. Nicht selten handelt es sich hier um kommerzielle Sammlungen wie Sammelkarten, (Action-)Figuren, Comics, Stofftiere oder Sticker. Aber auch Naturmaterialien wie Muscheln, Steine oder besonders schöne Blätter rufen in vielen (Kindergartenund Volksschul-)Kindern eine rege Sammelleidenschaft hervor. Gut so, meint Psychologin Fröch: Denn auch wenn so manche Sammelleidenschaft des Kindes die Eltern den letzten Nerv kosten mag, so ist diese umso wichtiger für die kindliche Entwicklung. Denn Sammeln ist mehr als nur Zeitvertreib:

Vielmehr ist es Lernen,ohne als solches wahrgenommen zu werden. Da wäre zum einen die bereits erwähnte Welterfahrung, die auch für kommerzielle Sammlungen gilt: Ein Ausschnitt einer (anderen) Welt wird nach Hause gebracht und somit zum Teil der eigenen Welt, die gerade im Begriff ist, immer größer, bunter, fantasievoller und spannender zu werden. Fröch ergänzt: „Durch die intensive Beschäftigung mit den gesammelten Dingen eignen sich Kinder gezieltes Fachwissen an. Das alles entspringt ihrem ureigenen, freiwilligen Interesse, geschieht auf spielerische Art und Weise, kombiniert mit einer großen Portion Begeisterung – eine optimale Voraussetzung für Lernen.“

Gleichzeitig kommt es zu einer Rollenumkehr: „Kinder entwickeln sich zum Experten, wissen oft mehr als Erwachsene und beeindrucken damit. Das macht sie stark und selbstbewusst.“

Vom Sortieren und Vergleichen

Damit einher geht ein soziales Wachsen: „Kinder machen sich für andere interessant, wenn sie ihreSchätze herzeigen, untereinander fachsimpeln und Dinge mit anderen Gleichgesinnten austauschen“, erklärt Fröch. Kleine Sammler sind neugierig, kreativ, fantasievoll und experimentierfreudig. „Sammeln trainiert vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten, unter anderem: genaues Hinsehen, Vergleichen, Ähnlichkeiten und Unterschiede erkennen, Sortieren, Ordnen, Kategorien bilden, Systematisieren, Aufmerksamkeit und Konzentration, Geduld, Geschicklichkeit und vieles mehr!“

Nicht zuletzt kann durch das Sammeln die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt werden, beispielsweise wenn die Eltern gemeinsam mit dem schmetterlingsbegeisterten Kind ein Schmetterlingsbuch anlegen. Bei Familienspaziergängen kann in diesem Fall gemeinsam nach noch unbekannten Schmetterlingsarten Ausschau gehalten und diese im Buch festgehalten werden. „So wird das Sammeln zum kreativen Familienereignis!“, ist Fröch überzeugt.

Respektvolle Grenzen

Auch wenn Sie die Leidenschaft Ihres Kindes nicht nachvollziehen können: Nehmen Sie das Sammeln trotzdem ernst, begegnen Sie dem kindlichen Bedürfnis mit Respekt und versuchen Sie nicht, Ihre eigenen Interessen dem Kind aufzuzwingen. „Kinder sollen ihre eigene Neugier entfalten können und nicht etwas tun, nur um es den Eltern recht zu machen oder jemand anderem zu gefallen“, gibt Fröch zu bedenken.

Was aber tun, wenn das Kind mit Herzenslust ein Zuckerlpapier nach dem anderen hortet oder für benutzte Flaschenstöpsel eine endlose Begeisterung entfaltet? „Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Was für Erwachsene eklig ist, sind für Kinder Schätze.“ Trotzdem gilt es hier, betont die Psychologin, Grenzen zu setzen. Denn genauso wie Dinge Sicherheit geben, gibt auch das Eingrenzen des Sammelns Sicherheit, so Fröch: „Ein Kind, das uneingeschränkt anhäufen darf, steht unter Stress. Wenn Eltern Grenzen setzen, schaffen sie damit Freiräume. So kann sich das Kind mit anderen Dingen beschäftigen und sich für Neues interessieren.“

Kinder erleben durch das Sammeln von Dingen die Welt und machen sie sich vertraut

Mag.Simone Fröch

www.simone-froech.at

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Sammeln mit Regeln

Beim Sammeln von Naturmaterialien sollte nur so viel mitgenommen werden, wie das Kind selbst tragen kann. Fröch: „So wird der Sammelleidenschaft der Kinder auf ganz natürlich Art und Weise eine Grenze gesetzt.“ Ähnliches gilt im Kinderzimmer: Hier darf nur so viel gesammelt werden, wie in der Kiste oder im Regal Platz hat – oder wie viel das Taschengeld hergibt! „Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, was es von den angehäuften Dingentatsächlich braucht und was nicht.“ Wieso mit den gesammelten Dingen nicht kreativ umgehen? Stöcke zum Beispiel können nach einiger Zeit für ein Lagerfeuer verwendet werden. „Ein Foto davon dient als emotionale Erinnerung“, rät Fröch. Anstatt nach jedem Zooausflug ein Stofftier zu kaufen, kann auch hier ein Foto mit dem geliebten Tier ein emotionaler Ersatz sein. Fröch betont: „Was Sie als Eltern keinesfalls tun dürfen: etwas hinter dem Rücken des Kindes aus seiner Sammlung entfernen. Das ist grenzüberschreitend und verletzt die Privatsphäre des Kindes. So ein Eingriff kann das Vertrauen des Kindes in die Eltern erschüttern.“

Die Grenze zur Obsession

Wie bei allem, was Spaß macht, kann auch beim Sammeln die Leidenschaft zu einer Obsession ausarten. „Manchmal hortet ein Kind immer mehr und mehr Schätze und zeigt massiven Widerstand beim geringsten Versuch, das einzuschränken. Dann steckt vielleicht ein Problem dahinter, das sich in zwanghaftem Sammeln und Behalten seinen Ausdruck sucht“, beschreibt Fröch die Grenze zwischen Sammelfreude und Sammelwut. Die Ursachen für Sammelzwang sind sehr vielfältig. Wenn das Sammeln zu exzessiv wird, zu lange andauert und die Lebensqualität mindert, rät Fröch den Eltern, sich zu fragen, was dahinterstecken kann. Will das Kind ein schlechtes Gefühl vermeiden? Fehlt dem Kind etwas anderes, das es mit der Anhäufung von materiellen Dingen zu kompensieren versucht? Geht es um den Versuch, mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen? Kann das Kind keine Prioritäten setzen? „Im Notfall hilft es, einen Experten aufzusuchen“, ist Psychologin Fröch überzeugt.

Übrigens: Fragt man Kinder, wieso sie so gerne sammeln, fällt die Antwort eindeutig aus: „Weil es schön und lustig ist!“ Klar, was sonst?

Dieses Team macht stark für den Tag!

Das “Nick Jr. Power Team” besteht aus den beliebten und vertrauten Nick Jr. Animation-Serien und Charakteren, mit welchen sich die jüngsten Fernsehzuschauer identifizieren können. Dabei lernen die Kids ganz viel über Mut und Eigenständigkeit, Erfindergeist und Technik, aber vor allem auch über Problemlösung und Freundschaft. Das “Nick Jr. Power Team” präsentiert sich täglich bei Nick Jr. dem Vorschulprogramm von Nickelodeon.

Am 17. November ist Welt-Frühgeborenen-Tag: Milupa-Initiative „Kämpferherzchen“ unterstützt Eltern von Frühgeborenen

Wirklich groß ist, gemeinsam für die Kleinsten zu kämpfen: Milupa Österreich hat die Initiative „Kämpferherzchen“ ins Leben gerufen, im Rahmen derer die Hotline des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ gefördert wird. Über diese kostenlose Servicenummer beraten Eltern von Frühgeborenen andere Frühcheneltern und stehen Ihnen mit kompetentem Rat, eigener Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen an fünf Tagen in der Woche bei.

In Österreich kommt im Schnitt eines von zehn Babys unerwartet zu früh auf die Welt. Als führender Experte für Babynahrung hat es sich Milupa zur Aufgabe gemacht, Eltern in allen Lebenslagen während der ersten 1.000 Tage ihres Kindes bestmöglich zu unterstützen. Gerade für Eltern von Frühgeborenen sind die ersten Wochen mit ihrem Baby eine besonders sensible Phase, in der sich viele hilflos fühlen und Rat suchen.

Initiative „Kämpferherzchen“

Im Rahmen der Initiative „Kämpferherzchen“ fördert Milupa die kostenlose Hotline des deutschen Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ auch in Österreich. Unter dieser Hotline stehen Mütter und Väter Frühgeborener anderen Frühcheneltern bei. Durch die geteilte Erfahrung kann mit viel Feingefühl eine emotionale Hilfestellung gegeben werden.

Die Hotline ist Mo, Di, Do & Fr von 9-12 Uhr und Mi 16-19 Uhr unter der Nummer 0800 – 878 877 kostenlos erreichbar.

 

Als Experte für Säuglings- und Spezialnahrung nehmen wir unsere Verantwortung ernst und möchten Frühcheneltern neben unserer Ernährungsexpertise auch eine emotionale Stütze bieten. Und wer könnte das besser, als Eltern, die selbst die Erfahrung gemacht und ihr Frühchen dabei unterstützt haben, sich ins Leben zu kämpfen.

Dr. Christopher Mayr, Geschäftsführer Milupa Österreich

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Skiurlaub mit Kindern und günstig - das muss kein Widerspruch sein! Rechtzeitig zu Beginn der neuen Saison haben wir recherchiert, in welchen Skigebieten Österreichs das Skifahren für Familien leistbar und günstig ist.
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Die österreichischen Berge rufen! Kaum ist der Winter da, zieht es viele Familien am liebsten rauf auf den nächsten Berg, Skier an und los geht’s! Viele Skigebiete locken mit speziellen Angeboten für die kleinsten Gäste und sind damit perfekt auf einen erholsamen Familienurlaub vorbereitet: Ob ein eigenes Kinderland, spezielle Kinderbetreuung und ein Fun-Programm im Schnee runden den Skitag ab. So verlockend sich Skifahren mit Kindern auch anhört, gibt es immer noch das Thema Geld. Günstig Skifahren mit Kinder in Österreich ist nicht einfach, aber machbar.

familiii hat sich umgeschaut und nicht nur die günstigsten Skigebiete für Familien in Österreich ermittelt, sondern auch noch ein paar Tipps für Sparfüchse gesammelt.

In diesen Skigebieten Österreichs ist Skifahren mit Kindern günstig

Es gibt sie noch, die leistbaren und günstigeren Skigebiete, die auch Familien den Winterspaß finanziell ermöglichen:

  • Stubaier Gletscher: Kinder unter 10 Jahren in Begleitung eines zahlenden Elterteils frei.
  • Großglockner/ Heiligenblut: Kinder bis JG 2009 (10 Jahre) benötigen bei gleichzeitigem Kauf einer Elternkarte eine Schneemannkarte um nur € 3,00 pro Tag; Freifahrt ab dem 3. Kind bei 2 bezahlten Kinder- oder Jugendkarten.
  • Hinterstoder: Kinder bis 10 Jahre (JG 2009) benötigen in Begleitung eines Elternteils mit einer gültigen Skikarte (ausgenommen Saisonkarten) nur eine Schneemannkarte um € 3,00 pro Tag. Ab dem 3. Kind einer Familie (bis JG 2004) gibt es eine Schneemannkarte um € 3,00 pro Tag für die jüngsten Kinder bei einer bezahlten Elternkarte und zwei bezahlten Kinder- oder Jugend-Skipässen!
  • Hochficht: Kinder bis 10 Jahre (ab Jg. 2009) benötigen in Begleitung eines Elternteils mit einer gültigen Liftkarte nur eine Schneemannkarte um € 3,00. Ab dem 3. Kind in einer Familie fahren die jüngsten Kinder/Jugendlichen um nur € 3,00.
  • Wurzeralm: Kinder bis 10 Jahre (JG 2009) benötigen in Begleitung eines Elternteils mit einer gültigen Skikarte (ausgenommen Saisonkarten) nur eine Schneemannkarte um € 3,00 pro Tag.
  • Hochkar: Für Kinder bis JG 2009 kann beim Kauf einer Erwachsenenkarte durch einen vollzahlenden Elternteil (ohne jegliche Ermäßigung) eine Schneemannkarte um € 3,00 pro Tag erworben werden. Kinder JG 2014 und jünger werden nach Maßgabe der Beförderungsbedingungen und in Begleitung einer Aufsichtsperson frei befördert.
  • Ötscher: Kinder von JG 2013 bis 2009 in Begleitung eines vollzahlenden Elternteils (ausgenommen Saisonkarten und ohne jegliche Ermäßigung) benötigen eine Schneemannkarte um € 3,00 pro Tag.

Bei allen Ermäßigungen und Schneemannkarten gilt: Halten Sie die eCard oder einen Reisepass als Nachweis bereit! Sonst muss der normale Kindertarif verrechnet werden.

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Günstige Skipässe für Familien

Besonders Niederösterreich hat nicht nur eine große Auswahl an kleinen, feinen Skigebieten wie Annaberg, Mitterbach, Hochkar, Mönichkrichen, Ötscher oder den Semmering, sondern ist auch bei den Preisen für Familienkarten (2 Erwachsene, ein Kind, ein Jugendlicher) familienfreundlich:

  • Annaberg: € 119,50
  • Gemeindealpe Mitterbach: € 119,50
  • Hochkar: € 113,50
  • Mönichkirchen: € 125,00
  • Ötscher: € 113,50
  • Semmering Zauberberg: € 119,00

Nur die Wurzeralm (€ 119,00), Hochficht (€ 109,00), Dachstein West Krippenstein (€ 128,40), Heiligenblut (€ 129,00) und der Stubaier Gletscher (€ 127,20) können mit Familienkarten unter € 130,00/ Tag mithalten.

Am teuersten: Kitzbühel

Der VKI ermittelte, dass das teuerste Skigebiet mit 215 Pistenkilometern Kitzbühel ist – die Tageskarte für einen Erwachsenen kostet 57 Euro – und ist damit 2 Euro teurer als im Vorjahr, die Familienkarte für zwei Erwachsene, ein Kind und ein Jugendlicher kommt auf € 184,00. Aber auch in Saalbach, Arlberg, Sölden und Ischgl kostet die Tageskarte mehr als 50 Euro.

Einige Tipps für Sparfüchse

  • Recherchieren Sie im Vorfeld nach günstigen Angeboten und Pauschalpreisen bzw. Familienermäßigungen
  • Mieten Sie eine Ferienwohnung und setzen Sie auf Selbstverpflegung
  • Wenn möglich: Verreisen Sie in der Nebensaison
  • Wählen Sie kleine Skigebiete mit weniger Pistenkilometern aus
  • Sparen Sie Kosten bei der Übernachtung und wählen Sie ein Skigebiet in Ihrer Nähe aus, das sich für einen Tagesausflug eignet
  • Essen kann ganz schön ins Geld gehen: Suchen Sie abseits der Pisten und Hotspots nach kleinen, urigen Hütten!
  • Investieren Sie nicht in eine teure neue Ausrüstung, sondern mieten Sie eine vor Ort oder suchen Sie Second Hand
  • Nutzen Sie den Winterurlaub nicht nur zum Skifahren, sondern suchen Sie nach Alternativen wie Rodeln, eine Schneeschuhwanderung, einen Winterspaziergang und entdecken Sie Ausflugsziele im Ort – welche Events für Familien gerade in der Nähe stattfinden, finden Sie in unserer Event-Datenbank!
Qualitätsvolle Sommer-Angebote für rund 6.000 Kinder aus Pflichtschulen und der AHS-Unterstufe

Wien weitet das Betreuungsangebot in den Sommerferien für Kinder bis 14 Jahre großflächig aus: „Die Ferien sind gerade für berufstätige Eltern erfahrungsgemäß immer eine große Herausforderung: Zwei Monate lang Betreuung für Kinder zu organisieren, ist oft eine finanzielle Belastung und ein organisatorischer Spagat. Deshalb ist es unser Ziel, allen Wiener Familien bereits im kommenden Sommer ein hochwertiges Ferienprogramm für alle Kinder anzubieten“, betonten heute Bürgermeister Michael Ludwig und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. „Bei den ‚Summer City Camps‘ steht nicht die reine ‚Betreuung‘ im Vordergrund, sondern die Kinder sollen – neben Spiel und Spaß – individuell in ihren Begabungen und Interessen gefördert werden.“ Das Programm wird auch Angebote für Kinder mit Behinderungen umfassen.

Übersichtlicher Service für Eltern, Angebote für 6.000 Kinder

Die „Summer City Camps“ ergänzen die bereits bestehenden ganzjährigen Angebote in den Horten sowie die Ferienbetreuung an Bildungscampus-Standorten.

Ab Februar 2019 wird es für die „Summer City Camps“ im Internet eine Übersicht mit Anmeldemöglichkeit geben. Zudem wird es dezentrale Anmeldemöglichkeiten in den Bezirken geben. Damit entfällt für Eltern die zeitaufwändige Suche nach Ferienangeboten. Die Familien sind bei der Auswahl auch nicht an ihren Wohnbezirk gebunden, sondern können ihr Kind an jedem Standort in Wien anmelden.

Wir möchten mit den ‚Summer City Camps‘ dazu beitragen, dass alle Wiener Kinder – unabhängig von der jeweiligen Schulform und den finanziellen Möglichkeiten der Eltern – einen spannenden Sommer in Wien verbringen können und gleichzeitig bei Bedarf gezielt gefördert werden.

Bürgermeister Michael Ludwig und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky

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Wo die Summer City Camps stattfinden

Die „Summer City Camps“ werden wienweit an insgesamt 25 Standorten stattfinden und rund 3.000 Plätze anbieten, die im Laufe der Ferien aufgrund von Abwesenheiten durch Urlaube von rund 6.000 Kindern genutzt werden können. Zielgruppe sind alle Wiener Kinder bis 14 Jahre, die eine Volksschule, neue Mittelschule, Sonderschule oder Unterstufe AHS in Wien besuchen und deren Ferienbetreuung nicht durch einen Hortplatz oder durch die Betreuung an einem Campus-Standort gewährleistet ist. Sie müssen auch ihren Hauptwohnsitz in Wien haben. „Die Camps laufen von 1. Juli bis 30. August 2019, täglich von 8 bis 17 Uhr. Darüber hinaus gibt es bei Bedarf ab 7.15 und bis 18 Uhr Betreuungsmöglichkeiten.“ Die Kosten für einen Ganztagsplatz inklusive Mittagessen betragen 50 Euro pro Woche.

Kooperationen mit Sport, Kultur und Wissenschaft

Für die organisatorische Abwicklung der „Summer City Camps“ läuft noch bis Ende November ein sogenannter „Fördercall“, bei dem interessierte gemeinnützige Vereine und Organisationen aufgerufen werden, Konzepte zur qualitätsvollen Betreuung und Förderung von Kindern während der Sommerferien einzureichen. Neben Sport und Spiel wird es an speziellen Standorten auch gezielte Förderung in den Fächern Deutsch, Mathematik oder Englisch im Ausmaß von 15 Wochenstunden geben (Summer School).

Darüber sind auch Kooperationen mit sportlichen, kulturellen, forschenden und kreativen Angeboten geplant, die das Umfeld des jeweiligen Grätzls mit einbeziehen (zB. Nähe zu Wasser, Wald, Kultureinrichtungen, etc.).

Alle aktuellen Infos und Anmeldemöglichkeit zu den Summer City Camps gibt es ab Februar unter info@summercitycamp.at sowie unter der Hotline (01) 524 25 09 46.

Ein neuer Food-Trend verspricht: gesund essen und dabei viel Zeit sparen. Was Meal Prep genau ist und warum es sich für Kinder wie Eltern ebenso gut eignet. Plus: die besten und leckersten Meal-Prep-Rezepte für Schule, Arbeit & Freizeit.
meal prep

Nach der Arbeit erschöpft und müde und keine Lust, groß zu kochen? Ein Gefühl, dass wohl die meisten Eltern kennen, wenn es darum geht, die Mahlzeiten für den nächsten Tag zu planen. Dass man allerdings mit nur einem Kochvorgang bei richtiger Planung, gleich mehrere Mahlzeiten zubereiten kann, beweist ein neuer Food-Trend: Meal Prep (englisch für Meal = Essen und Preparation = Vorbereitung).

1 x gekocht, 4 x gegessen

Die Idee ist ein an sich einfaches Prinzip, dass schon die Großeltern kannten: Vorkochen für einen oder mehrere Tage. Statt frisch gekaufte Lebensmittel immer erst dann zubereiten, wenn man eine Mahlzeit braucht, werden in einem Kochvorgang gleich mehrere Portionen zubereitet und in Tupperboxen oder Einmachgläsern eingekühlt. Die Speisen können so an den folgenden Tagen verbraucht werden, wenn fürs Kochen keine Zeit bleibt.

Meal Prep wird immer beliebter: Mittlerweile gibt es zahlreiche Bücher und Blogs, die sich mit dem Thema befassen, unzählige Rezepte sowie im Handel es eine breite bunte Vielfalt an stylishen und zugleich robusten Aufbewahrungsboxen, die sich perfekt für die Mitnahme der verschiedenen Meal-Prep-Mahlzeiten in Schule und Büro eignen.

Zeit sparen & gesund essen

Die Vorteile von Meal Prep: Es stellt nicht nur eine große Zeitersparnis da, man kocht auch für mehrere Tage gesunde Gerichte auf Vorrat, auf die die ganze Familie zurückgreifen kann, wenn einmal nicht viel Zeit fürs Kochen da ist oder die Kinder alleine daheim sein. Doch auch beim Meal Prep gibt es einiges zu beachten. So sollte man sich vorab gut überlegen, was man vorbereiten möchte, und immer genug Vorratsdosen und Einmachgläser zur Hand haben Dazu immer ausreichend Platz im Kühlschrank für die Lagerung schaffen. Damit es mit dem Preppen wirklich gut funktioniert und die Vorbereitungen sich auch im Alltag lohnen, hat Veronika Pichl, Autorin des Buches „Meal Prep“ (riva Verlag), einige Tipps parat:

Bereiten Sie nur das vor, was Ihnen auch wirklich schmeckt. Dabei müssen nicht unbedingt jeden Tag andere, neue oder komplizierte Gerichte in die Box kommen – Hauptsache, das Preppen erleichtert einem den Alltag und hilft dabei, gesund und frisch zu essen.

Veronika Pichl

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Frische & Sorgfalt sind wichtig

Besonders geeignete Lebensmittel: Hühner- und Rindfleisch, Nudeln, Kartoffeln, Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen sowie Reis, feste Gemüsesorten und Avocados. Veronika Pichl rät, darauf zu achten, dass alle Speisen sicher und luftdicht zu verpackt sind. „Festes“ (Nudeln, Salat, Reis etc.) muss von „Flüssigem“ (Saucen, Gulasch etc.) getrennt werden, „damit das Gericht auch nach ein paar Tagen noch lecker, appetitlichund genießbar ist. Davon abgesehen ist es natürlich auch wichtig, insbesondere Fleisch nur wirklich durchgegart länger als ein oder zwei Tage zu lagern. Bei längeren Lagerzeiten empfiehlt es sich, einzelne Gerichte einzufrieren.“

Für alle Altersgruppen geeignet

„Gut für Meal Prep mit Kids geeignet“, betont Kochexpertin Veronika Pichl, „sind klassische Lieblingsgerichte, eventuell in gesunden Abwandlungen, die vielseitig kombiniert werden können. Eine leckere Linsen-Bolognese beispielsweise kann mit Nudeln, Reis oder Brot gegessen werden. Selbstgemachtes Apfelmus hingegen kann mit Joghurt, Pfannkuchen oder Milchreis serviert werden – so entstehen aus zwei einfachen Kinder-Lieblingsgerichten, die sich perfekt vorbereiten lassen, gleich mehrere leckere Mahlzeiten.“

Frühstück to go mit Smoothie und Oatmeal

4 PORTIONEN, ZUBEREITUNGSZEIT: 50 MINUTEN

Noch mehr Rezepte finden Sie in der familiii-Oktoberausgabe!

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Meal Prep: Gesunde Mahlzeiten vorbereiten, mitnehmen und Zeit sparen

Veronika Pichl

Die besten Meal Prep Rezepte sowie zahlreiche Tipps zu Zubereitung und Aufbewahrung.
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Wenn die Temperaturen fallen steigt die Gefahr, sich zu erkälten - diese Vitamine brauchen Sie im Winter, um Ihr Immunsystem zu stärken!
vitamine winter

Um gesund zu sein, brauchen wir ein starkes Immunsystem. Es ist unser natürlicher Abwehrmechanismus und hilft, uns vor Krankheiten und Infektionen zu schützen.

Zu wenig Nährstoffe, wenig Bewegung und der ständige Kalt-Warm-Wechsel belasten unser Immunsystem.

Mit den richtigen Maßnahmen und Vitaminen kann jeder seine Gesundheit verbessern und Infekten vorbeugen – das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder! Besonders im Winter braucht der Körper viele Vitamine, um fit und gesunde zu bleiben. Hello familiii zeigt Ihnen, welche Vitamine im Winter auf keinen Fall fehlen dürfen.

Die Top-5-Vitamine im Winter

Vitamin A

Das Vitamin A ist ein wahrer Alleskönner. Es zählt zu den essenziellen Vitaminen, d.h., diese Vitamine müssen über die Nahrung aufgenommen werden, weil sie der Körper nicht selbst produzieren kann. Das Vitamin A ist nicht nur an der Bildung neuer Blutkörperchen beteiligt, sondern hält auch die Schleimhäute gesund und stärkt das Immunsystem.

Lebensmittel mit viel Vitamin A

  • Milch
  • Gouda
  • Butter
  • Eigelb
  • Thunfisch
  • Kartoffeln
  • Süßkartoffel
  • grünes Blattgemüse und
  • Karotte

Vitamin B9 (Folsäure)

Das Vitamin B, die Folsäure, spielt vor allem in der Schwangerschaft eine große Rolle, aber auch wenn es um unsere Gesundheit, ist die Folsäure beteiligt. Besonders wenn wir unter Stress stehen, haben wir einen erhöhten Folsäure-Bedarf, denn ein Mangel wirkt sich wiederum schwächend auf unser Immunsystem aus.

Lebensmittel mit viel Folsäure

  • Eigelb
  • Karfiol
  • Brokkoli
  • Porree
  • Spinat
  • Mangold
  • Rucola
  • Fenchel

 

Ein grüner Smoothie pro Tag ist eine gute Basis für eine ausreichende Versorgung und schmeckt zudem lecker! Gerade wenn Kinder ihre „Grün-ist-eklig“-Phase haben, kann ein Smoothie ein guter Kompromiss sein.

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Vitamin C

Vitamin C ist der Star unter den Vitaminen bei Erkältungskrankheiten und unterstützt unser Immunsystem auch vorbeugend. Besonders die antioxidativen Eigenschaften des Vitamin C sind wichtig, denn dadurch wirkt es gegen schädliche freie Radikale und schützt die körpereigenen Zellen -Sie sehen, seinen guten Ruf hat es nicht umsonst.

Lebensmittel mit viel Vitamin C

  • Paprika (enthält fast 3 Mal so viel Vitamin C wie Orangen)
  • Zitrusfrüchte
  • Kartoffeln
  • Sauerkraut
  • Kohlrabi

Vitamin D

Die Sonne ist der wichtigster Vitamin-D-Lieferant und deckt etwa 80% – der Vorteil: Unser Körper kann Vitamin D selbst erzeugen, aber nur, wenn wir nicht nur im Sommer auf ausreichende Bewegung in der Natur achten, sondern auch im Herbst und Winter. Die Folgen eines Vitamin-D-Mangels äußern sich in Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit bis hin zu Schlafstörungen. Die richtige Ernährung bietet eine wertvolle Ergänzung zum Aufenthalt im Freien.

Lebensmittel mit viel Vitamin D

  • Lachs
  • Hering
  • Eier
  • Steinpilze
  • Käse
  • Avocado

Vitamin E

Das Vitamin E hat eine besondere Eigenschaft: Es macht freie Radikale unschädlich. Zudem ergänzt es die Wirkung des Vitamins A und sorgt damit für eine intakte Immunabwehr. Ein Mangel ist an Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und trockener Haut erkennbar.

Lebensmittel mit viel Vitamin E

  • Getreide
  • Nüsse
  • Milch
  • Eier
  • Pflanzenöle
  • Avocado

Achten Sie im Winter unbedingt auf eine ausgewogene Ernährung, gehen Sie jeden Tag ins Freie, machen Sie einen Winterspaziergang oder füttern Sie mit Ihren Kindern Eichhörnchen und wärmen Sie sich im Anschluss mit einem warmen Tee und einem Fußbad wieder auf.

Vitaminkicks im Winter

  • Ziehen Sie wärmende Lebensmittel vor. Dazu zählen etwa alle gekochten Speisen, Rosinen, Nüsse, Trockenfrüchte, Maroni, Hafer, Milchreis, Fenchel, Reis, Hirse, Dinkel und Ingwer
  • Im Winter sollten Sie auf Rohkost verzichten und gekochte Speisen vorziehen
  • Trinken ist im Winter genauso wichtig wie im Sommer, damit die Schleimhäute befeuchtet bleiben und Krankheitserreger optimal abwehren können
  • 1 Mal pro Woche sollte Lachs auf den Tisch kommen
  • Starten Sie mit einer Smoothie-Bowle mit Haferflocken, Nüssen und frischem Obst in den Tag oder bereiten Sie ein warmes Porridge zu
  • Verfeinern Sie Tee mit Zimt, Anis, Nelken, Ingwer und Kardamom
Wir lieben Adventskalender! Sie auch? Dann haben wir etwas Schönes für Sie: 42 Adventskalender-Ideen zum Basteln.
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Wir zeigen Ihnen 42 simple und einfache Adventskalender-Ideen inkl. DIY-Anleitung für die ganze Familie und für jeden Geschmack.

DIY-Adventskalender-Ideen für die ganze Familie

CELINUNUNU gibt Kindern eine Stimme.

Die neue Kindermarke, die Superstar Celine Dion und nununu gemeinsam erarbeitet haben, möchte Stereotypen durchbrechen und Kindern die Freiheit geben, die Person zu werden, die sie sein möchten.

Superstar Celine Dion und die Modeschöpfer Iris Adler und Tali Milchberg, Gründer des internationalen Kinderlabels nununu, präsentieren heute ein neues Label: CELINUNUNU. Mit diesem neuen Label möchten Celine Dion und nununu Kinder von den traditionell vorgeschriebenen Jungen- und Mädchen-Rollen befreien und eine Kollektion entwickeln, die ihnen die Freiheit bietet, das anzuziehen, was sie möchten, ohne dass die Kleidungsstücke eine deutliche Geschlechterprägung haben.

CELINUNUNU

CELINUNUNU ist der Meinung, dass Kindermode bereits sehr früh bestimmte Rollen vorschreibt, indem stets wiederkehrende Muster aufgegriffen werden. Die neue Kindermarke möchte Mädchen und Jungen aus diesen Rollen befreien und sie mit Kreativität und Flexibilität selbst entdecken lassen, wer sie sind. CELINUNUNU möchte Kindern Selbstvertrauen schenken und ihnen zeigen, dass alles möglich ist – für beide Geschlechter.

Die erste Kollektion von CELINUNUNU enthält 70 Kollektionsteile für Kinder von 0 bis 14 Jahren. Unisex-Kollektionsteile mit zeitloser Schnittführung, einem Wörterbuch voller Symbole sowie einer minimalistischen Farbpalette. Celine Dion und nununu sind davon überzeugt, dass ihre Zusammenarbeit vorgeschriebene Stereotypen in der Kindermode durchbrechen kann und Kinder befähigt, sich zu der Person zu entwickeln, die sie tatsächlich sind.

 

Kinder bringen ihre Vorstellung von Natur aufs Etikett

Ende September nahmen hunderte Familien am 1. Waldquelle Wandertag in Kobersdorf teil. Kinder hatten an vielen Stationen die Möglichkeit einen spannenden Tag in der Natur rund um die Waldquelle zu erleben. An einer Station auf dem Waldquelle Firmengelände malten Kinder ihre Vorstellung von Natur – die sechs Gewinnerbilder zieren ab Mitte November die Rücketiketten der Waldquelle Glasflaschen.

Natur und Familie sind zentrale Themen für Waldquelle Mineralwasser und finden sich nun auch auf 2,5 Millionen Rücketiketten der Waldquelle Glasflaschen wieder. Das Familienmineralwasser Nr. 1 in Österreich zeigt damit eine einzigartige Möglichkeit auf, seinen Produkten eine persönliche Note zu geben. So wurden beim Waldquelle Familienwandertag Kinder gebeten, ihre Assoziationen mit der Natur zu malen. Jedes der eingereichten Bilder nahm am Waldquelle Etiketten-Wettbewerb teil. Eine Jury wählte nun die Gewinnerbilder aus. Sechs verschiedene, bunte Kinderzeichnungen mit Blumen, Bäumen und Schmetterlingen schmücken ab Mitte November die Rücketiketten der Waldquelle Glasflaschen.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Glasflaschen ab sofort durch so schöne Kunstwerke geschmückt werden, die einerseits für einen Farbklecks beim gemeinsamen Mittag- oder Abendessen mit der Familie sorgen und andererseits das Thema Natur auf eine wunderbar kreative Art thematisieren.“

Waldquelle Geschäftsführerin Monika Fiala

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nägelbeißen kind

Nägelbeißen ist eine häufige – schlechte – Angewohnheit vieler Kinder. Vor allem Schulkinder, manchmal auch Vorschulkinder, beißen häufig und gerne an ihren Nägeln. Die meisten bemerken gar nicht mehr, dass sie gerade nägelbeißen.

Weder das Nägelbeißen selbst noch die abgebissenen Fingernägel sind besonders attraktiv. Trotzdem ist es letztlich eine harmlose Angelegenheit, die üblicherweise mit der Pubertät aufhört, wenn die Kinder selbst bemerken, das es nicht besonders gut aussieht.

Wenn das Kind so intensiv an den Nägeln beißt, das die Fingerkuppen blutig werden oder das Kind dabei ist, sein Nagelbett zu zerstören, kann es aber auch Ausdruck einer zugrundeliegenden Stressbelastung oder Nervosität sein. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über eventuelle schulische Probleme, versuchen Sie, herauszufinden, ob es eine Ursache für Stress geben könnte.

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